Bel Schwangerschaft

Schwangerschaft in Bel

BEL (Verschluss-Endposition) wird im Mutterschaftsprotokoll im Gravidogramm vermerkt. Etwas häufiger finden sich Beckenendlagen (BEL). Hallo, ich habe eine Frage, und es ist mein kleiner Wurm im BEL. Lebensalter (häufiger bei älteren Schwangeren).

Steißlage

Eine von der Regel abweichende Haltung des Säuglings in der Gebärmutter (Positionsanomalie) ist die Beckenendposition. Anstelle des Hauptes befindet sich das Ende des Beckens im Mutterbecken, um der Entbindung voranzukommen. Die Abkürzung BEL steht für die Endposition des Verschlusses. Bei den meisten Säuglingen ist die Kopfhaltung etwa vier Monate vor der Entbindung eingetreten. Ein späteres Drehen ist möglich, aber extrem schwer. 94% aller Säuglinge werden mit dem eigenen Körper im so genannten Hinterkopf geboren.

In der Schwangerschaft werden viele Kleinkinder, die in der Endposition des Verschlusses sitzen, noch kurz vor der Entbindung in die Hinterkopfposition versetzt. Damit ist die Verschluss- oder Verschlussendposition die am häufigsten auftretende Positionsanomalie. Die pelvine Endposition tritt häufiger bei Mehrlingsgeburten, Frühburten, missbildeten Säuglingen, Plazenta previa und Primärmüttern im Allgemeinen auf. Mit zunehmender Nähe des Geburtsdatums wird die Position des Fetus für die Entbindung umso interessant.

Befindet sich der Fetus bereits weit im Unterleib, wird das Verhältnis des vorherigen Abschnitts zum Entbindungskanal, z.B. Schädelstellung oder Verschlussstellung, als Attraktion bezeichnet. Auch die Körperhaltung des Fetus, die Verbindung der Teile des Kindes zueinander, ist für die Entbindung unerlässlich. Auf diese Weise kann der behandelnde Arzt Beschwerden identifizieren, z.B. wenn der Schädel nach rückwärts gespannt ist.

Es wird von einer Verschluss-Endposition oder einer Verschluss-Position gesprochen, wenn der Fetus in der Wartezeit von ca. einer Woche nach der Schwangerschaft noch mit dem hochgezogenen Schädel und dem heruntergelassenen Schädel in der Mutter aufliegt. Die Rotation des Kleinkindes ist prinzipiell noch bis etwa zur 27. Woche der Schwangerschaft möglich, aber die Verhältnisse werden durch die Körpergröße des Kleinkindes verschärft.

Die Entbindung aus der Beckenendposition ist möglich, beinhaltet aber unterschiedliche Gefahren wie einen Stillstand bei der Entbindung oder einen Nabelschnurvorfall. Welche Schwierigkeiten gibt es bei der Spontanabgabe aus der Endposition des Verschlusses? Wenn sich das Kind in der Endposition des Verschlusses befindet, sind die Kontraktionen geringer, da der vorherige Teil sanfter und kleiner als der Kinderschädel ist. Folgt der große Kopfende, wird sein Durchgang durch den nicht ausreichend erweiterten Entbindungskanal behindert.

Nach der Geburt des Steißbeins und dem Eintritt des Kopfes in den Gebärmutterauslass wird die inzwischen weitestgehend leere Gebärmutter kleiner, wodurch die Klebefläche der Mutterkuchen reduziert und die Blutversorgung des Kindes beschränkt wird. Gleitet der Schädel dann in das Unterleib, komprimiert er die daneben liegende Nervenschnur, die von der Mutterkuchen (noch in der Gebärmutter) zum Bauchnabel des Kindes (bereits außerhalb der Gebärmutter) vorrückt.

Dies verhindert die Sauerstoffzufuhr und der Gynäkologe hat nur wenige Gehminuten Zeit, um das Baby mit gewissen Bewegungen zu versorgen. Risikominderung: Schnitte im Kaiserschnitt oder Vagina? Bei Anwesenheit von erfahrenen Geburtshelfern wird das Gefährdungspotential für Mensch und Tier durch die Beckenendposition nicht vergrößert. Es gibt jedoch nicht mehr viele versierte Gynäkologen, die Spontanendosierungen des Verschlusses vornehmen, da viele Kliniken heute routinemässig einen Kaiserschnitt für eine Endposition des Verschlusses anordnen.

Dabei ist zu beachten, dass der Kaiserschnitt für die Mütter immer ein größeres Risiko darstellt als eine geborene Person. Unglücklicherweise gibt es heute nur noch wenige Praxen, die Spontanverbrennungen in Beckenendlagen auslösen. In Ausnahmefällen kann jedoch eine pelvine Endposition nicht wirklich "normal" versorgt werden, und in diesen Ausnahmefällen wird selbst der routinierteste Gynäkologe keine andere Wahl zur Chirurgie haben.

Zur Risikovermeidung entscheiden sich viele Gynäkologen - vor allem bei Erstgeburten - von Anfang an für einen Schnitt im Bereich des Kaiserschnitts und probieren nicht einmal eine Vagina. Bei der Planung eines Kaiserschnittes ist es ratsam, bis zum Beginn der regelmäßigen Kontraktionen zu warten, da das Kleinkind während der Kontraktionen große Mengen an natürlichen Stresshormonen erzeugt, die es z.B. bei der Schwangerschaft vor einem Mangel an Sauerstoff auffangen.

Erfahrungsgeübte Geburtshelferinnen raten den Müttern mit einem Baby in Beckenendlage, die in der Wartezeit von der Warte aus in der Warte der Wartezeit zur Geburtsanzeige kommen, eine Form der Gymnastik zu machen, um zu einer sanften Veränderung der Position des Kindes vor der Geburt zu gelangen. Bei der Indian Bridge handelt es sich um eine Bewegung, bei der schwangere Mädchen angewiesen werden, sich zwei Mal am Tag zehn Mal für zehn Mal den BH aufzulegen.

Eine sehr unangenehme Körperhaltung für Mama und Papa, die dazu führen sollte, dass sich einige der Kleinen schlagartig drehen. So wird die Schwangerschaft gelockert und die Bewegungen des Kindes werden verstärkt. Wenn die Rotation fehlschlägt, rät der Fachmann Dr. Eldering, in der 37. bis 38. Woche der Schwangerschaft eine externe Wende zu versuchen.

In der Außenkurve wird von einem sehr erfahrenen Gynäkologen mit beiden Armen und Füßen herumgedreht, d.h. das Kleinkind sollte in der Uterus eine " Rückwärtsrolle " machen, so dass es vom Steißbein in die Schädelstellung liegt. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte daher für jede Außenumdrehung einer Verschluss-Endposition ein vollständiges OP-Team zur Verfügung stehen.

Tritt eine der wenigen geschilderten Folgen ein, wird umgehend ein Schnitt durch den Schnurrbart durchgeführt.

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