Beruhigende Atemübungen

Wohltuende Atemübungen

Das Atmen von Ujjjayi hat eine beruhigende und anregende Wirkung. Es ist nicht neu: Bewusstes Ein- und Ausatmen wirkt beruhigend auf den Körper und senkt den Puls. id="Richtiger_Atem_8211_gute_Gesundheit">Korrekter_Atem - gute Gesundheit

Kaum jemand macht sich im täglichen Leben Gedanken darüber, aber es ist überlebenswichtig: das Einatmen. Die Lungen nehmen natürlich Luftsauerstoff auf und stoßen die Abluft wieder aus. Bewusste Atemtechnik und unterschiedliche Atemtechniken können sowohl für den Organismus als auch für den Verstand positive Auswirkungen haben und Erkrankungen bei der Genesung fördern. Vielen Menschen ist nicht bekannt, wie sie ihre Atemwege verändern - oder dass sie es überhaupt können.

Besonders Stress hat einen negativen Einfluss auf die Atemluft, denn er macht sie eben. Gesundes Atmen ist für die körperliche und geistige Gesundheit von Bedeutung. Eine kurze und flache Atempause kann sich ungünstig auf den Organismus auswirken. Gute Atemtechnik kann stressbedingte Erkrankungen verhindern, entspannt und zentriert den Verstand im Organismus.

Einen wichtigen Bestandteil der Yogapraxis bilden die so genannten Pranayamas, die Atemübungen. Der alte Herr war sich der Bedeutung der Luft bewußt. Atemübungen sind neben Menschen, die psychischen Belastungen unterliegen, auch für Menschen mit anderen Krankheiten geeignet. Die entspannende Kraft der Atemübungen kann natürlich jedem zugute kommen, aber vor allem Menschen mit Atembeschwerden können von solchen Übungsformen Gebrauch machen und ihre Lebenssituation wieder verbessern.

Durch Atemübungen kann ein negativer Verlauf der Krankheit verhindert und der Gesundheitszustand des Betroffenen verbessert werden. In der COPD, der so genannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankung - einer chronischen Lungenerkrankung - werden Atemübungen häufig eingesetzt, um Atemwegsinfektionen vorzubeugen. Atemübungen können auch bei Atembeschwerden wie z. B. Lähmungen, Lungenfibrosen und Lähmungen hilfreich sein. Beim Atmen sollten Sie auf Ihren eigenen Organismus achten.

Wenn Ihnen schwindlig und unangenehm wird, sollten Sie eine Auszeit einlegen. Selbst wenn Sie Schmerz haben, sollten Sie einen Doktor konsultieren. Prinzipiell lässt sich eine Atemübungen in vier Teilphasen unterteilen. Diese Bedingung wird als Fülle des Atems bezeichnet, weil die Atemluft in der Lungengegend ist. Atmen Sie dann für ein paar Augenblicke aus. Diese Bedingung wird als Atemnot bezeichnet, da Sie die verwendete Atemluft bereits eingeatmet haben.

Die Atemübungen sind extrem wirkungsvoll und dennoch einfach durchzuführen. Durch regelmäßiges Trainieren können Sie nachweisbar besser atmen und für einen entspannenden Atemgenuss gesorgt werden. Vor dem Start gibt es jedoch ein paar Punkte, die Sie beachten müssen: Wie beim Yoga sollte man vor dem Workout eine Weile nichts verzehren. Wir empfehlen, dass Sie vor dem Sport ein bis drei Std. nicht trinken, um die beste Wirkung zu erzielen.

Sie sollten jedoch darauf achten, dass Sie genug Alkohol zu sich nehmen. Integrieren Sie Atemübungen in Ihre morgendliche Routine, können Sie Ihr Trainingsprogramm vor dem morgendlichen Essen überprüfen und den Tag erholen. Vor dem Start sollten Sie sicherstellen, dass Sie sich in Ihrer Bekleidung wohl fühlen und dass diese komfortabel ist. Zuviel angezogene Bekleidung kann die Atemluft mindern.

Sie sollten sich ungehindert fortbewegen können. Auch für ein Intensivtraining ist eine lockere Stimmung unerlässlich. Wenn Sie unter Termindruck stehen oder sich unbehaglich fühlen, kann dies die Leistung Ihrer Atemübungen mindern. Achten Sie darauf, dass Sie nicht gestört werden und nehmen Sie sich ein paar Min. Zeit, um die Übungen abzuschließen.

Einige Atemübungen werden im sitzenden, andere im liegenden oder stehenden Zustand durchgeführt. Ein klassischer Standpunkt für die Betrachtung oder eine Atemübungen ist die Lotusstellung. Atmungsübungen können leicht in den Arbeitsalltag integriert werden und sind der optimale Begleiter bei internen Spannungen und Stresssituationen wie z.B. Tests. Selbst ein natürliches und einfaches Verhalten wie ein Seufzer kann die Lungen lockern und Stress abbauen.

Sie sollten jedoch nicht vergessen, dass Sie in der Lage sein sollten, sich zu erholen. Sie atmen bewußt in Ihren Magen und Ihre Brüste. Wenn es Ihnen zunächst nicht gelingen sollte, können Sie eine langsame Verbesserung erreichen. Wenn Sie jedoch nur in Ihre Brüste atmen, streckt sich vor allem Ihre Brüste. Dadurch kann viel Sauerstoff in die Lungen gesaugt werden.

Während der Beatmung kontrahiert er sich und wandert weiter in die Abdominalhöhle. Dies erzeugt einen leichten Unterdruck, durch den sich die Lungen aufblähen. Jetzt verspannen Sie Ihre Bauchmuskulatur und atmen Sie ein. Bei der Ausatmung befindet sich zwischen den Lefzen eine kleine Ausblasöffnung.

Und dann inhalierst du wieder, bis du bis zwei zählst. Spüren Sie bewußt, wie sich Ihre Bauchmuskeln entspannen. Atmen Sie bewußt und vorsichtig ein und atmen Sie dann mit der Lip Brake aus. Atmen Sie ein und halten Sie die Atemluft in Ihrem Organismus für einen Augenblick. Man atmet mit der Lipbremse aus. Sie machen diese Atemübungen senkrecht auf einem Sessel.

Atmen Sie diesmal bewußt durch die Nasenspitze ein und wieder durch die Lipbremse aus. Legen Sie Ihre Hand direkt unter den Nabel, mit den Händen nach oben. Atmen Sie ein und bewegen Sie Ihre Arme entlang Ihres Körpers. Drehen Sie Ihre Handfläche vor der Brust auf den Grund, atmen Sie aus und bewegen Sie Ihre Hand an Ihrem Leib in den Nabel.

Wenn Sie Ihre Hände senken, atmen Sie ruhig und gleichmässig aus. Atemübungen sind nicht nur für den Gesundheits- und Entspannungsbereich geeignet, sondern auch für die Sprachbildung unerlässlich. Die Sängerinnen und Sänger sowie die Schauspielerinnen und Darsteller erwärmen ihre Gesangs- und Körpersprache mit besonderen Atemübungen vor den Aufführungen, damit sie ihre Stimmlage auf der Showbühne nicht verlieren.

Mit jedem Mal nehmen Sie etwas mehr Sauerstoff auf, so dass sich Ihr Unterleib erweitert. Nach der Aufnahme einiger Schnupperzüge machen Sie eine kleine Auszeit und atmen dann durch den leicht offenen Maul. Atmen Sie durch die Nasenspitze ein und halten Sie den Luftstrom für einige Augenblicke mit den Muskeln an.

Lassen Sie nun einen kleinen Teil der angesaugten Luftmenge über die Lamellenbremse austreten. Halten Sie den Teil, der noch in der Lungengegend ist, für einige Augenblicke in Ihrem Organismus, bevor Sie einen weiteren kleinen Teil freigeben. Tun Sie dies, bis der ganze Atem Ihre Lungen verlässt.

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