Besenreiser Entfernen mit Blutegeln

Entfernung von Besenreisern mit Blutegeln

Noch einmal betont: Eine Blutegeltherapie bei Besenreisern oder anderen Krampfadern aus rein kosmetischen Gründen führt zu Enttäuschungen! Ich benutze die Blutegeltherapie auch erfolgreich, um Krampfadern und Besenreiser zu entfernen, die eine aktive, reparative Selbstheilung verhindern. Egeltherapie Beinahe vergessen, genießt die Blutegelbehandlung heute immer mehr an Bedeutung. Nicht umsonst, denn der Speicher der kleinen Egel ist voll von raffinierten Aktivstoffen. Es zeigt sich rasch, dass die Egeltherapie bei vielen Krankheiten vielversprechend angewendet werden kann.

Egeltherapie - Wem kann sie nützen?

Der Einsatz von Blutegeln in der Kunst der Heilung ist wahrscheinlich so uralt wie die Kunst der Heilung selbst. Der Egel gehörte im Hochmittelalter zur Therapieausstattung der wichtigsten Medizin. Jahrhunderts war die Therapie mit Blutegeln auch in Europa weit verbreitet. Allerdings schwand dann das generelle Kaufinteresse an der nachgewiesenen Egeltherapie immer mehr zugunsten modernster Therapiemethoden.

Damit hat die Blutegelbehandlung an Gewicht verloren, aber keinesfalls an Wichtigkeit. Es gibt immer mehr Behandler, die sich an das Wissen von Jahrtausenden erinnern und die Egeltherapie in ihre Therapie einbeziehen. Dies ist nicht überraschend, da die Egeltherapie bei vielen Krankheiten sehr gut angewendet werden kann. Sie gehören zu den Ringeltieren und können als ausgewachsene Blutsauger eine Körperlänge von bis zu 15 cm haben.

Adulte Blutsauger dagegen ziehen das Fleisch von Säugern oder Menschen vor. Auf dem Rumpf des Blutegels sind an beiden Seiten Vakuumsauger angebracht. In der Mündung der Leisten erscheinen drei Kiefern, auf denen etwa 80 kleine Kalzähnchen sind. Zum Glück spürt der Gebissene diesen Bissen kaum, denn der Blutegelspeicher beinhaltet eine Masse, die die Bisslage sofort betäubt. Die Bisslage ist sehr empfindlich.

Allerdings ist es nicht so leicht, beim Schwimmen im Weiher einem Schnorrer zu begegnen, da die Schnorrer aufgrund des großen Willens an diesen Kleintieren bereits vom Verschwinden bedroht waren. Für die Therapie des Menschen darf nur eine gewisse Art von Schnorrer verwendet werden: Diese medizinischen Achterlieks werden in geschlossenen Brutstätten in Spezialteichen angebaut.

Dadurch ist gewährleistet, dass die Blutegel krankheitsfrei sind, denn in der Blutegel-Therapie werden nur völlig unversehrte Lebewesen eingesetzt. Blutgel-Therapie, wie z. B. Blutvergießen oder blutiges Trennen, ist eines der sogenannten Entwässerungsverfahren, bei dem die Absonderung von gelagerten Abfallprodukten und anderen Schadstoffen über das Wasser gezwungen wird.

Von allen anderen Entwässerungsmethoden hebt sich die Blutegel-Therapie jedoch durch die besondere Eigenschaft der Speichelsekretion der kleinen Blutegel ab, die sie beim Saugen in das Gewebe der Patientinnen einleiten. Forscher haben über 20 unterschiedliche Bestandteile im Speicher dieser Kleintiere mitbekommen. Die Stoffe Eglin und Hirudin wurden am intensivsten untersucht.

Ein weiteres wertvolles Merkmal von Eglin ist seine analgetische Wirksamkeit, die für viele Patientinnen und Patienten eine besonders wichtige Unterstützung ist. Die Hirudine dagegen blockiert die Gerinnung des Bluts, indem sie den Blutgerinnungsfaktor Thrombin in seiner Wirkungsweise mindert. Dies hat einen sehr positiven Einfluss auf die Fließfähigkeit des Bluts. Damit beugt die Hirudine der Thrombosenbildung vor und trägt dazu bei, vorhandene Blutgerinnsel zu lösen, so dass das Risiko einer Embolie signifikant reduziert werden kann.

Außerdem hat Gehirndrüse eine vasospasmolytische Wirksamkeit, was seine Entstauungswirkung erklärt. Dieses Merkmal bestätigt, dass Gehirudin eine immunstarke Auswirkung hat. Nicht zuletzt fördert sie auch den Fluss der Blutgefäße, so dass die in der Blutgefäße enthaltene Schadstoffmenge rasch ausgeschieden wird. Dadurch fördert Gehirudin die Entschlackung des Organismus. Blutegel-Therapie - Wem kann sie nützen?

Durch die verschiedenen aktiven Substanzen im Speicher der Egel wird der Organismus in vielerlei Hinsicht unterstützt. Allein die Wirkung von Eglin und Gehirudin zeigt sehr anschaulich, wie vielseitig die Egeltherapie sein kann. Im Allgemeinen ist es eine hervorragende Behandlung aller Krankheiten, die auf Kreislauferkrankungen oder entzündlichen Prozessen beruhen. Die Egeltherapie hat sich beispielsweise bei Venenkrankheiten (Besenreiser, Varizen, Blutungen, Hämorrhoiden) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie bei Gelenkserkrankungen (Arthrose, Arthritis, Rheuma, Gicht usw.) oder schwerwiegenden Hals-, Schulter- und Rückenleiden bewähren können.

Die Leech-Therapie ist auch bei Leberstauungen, Lymphstauungen, Hämatomen oder Kopfschmerzen sehr nützlich. Unter keinen Umständen sollte die Egeltherapie bei Menschen angewendet werden, die Blutverdünnungsmittel wie Acetylsalicylsäure, Marcumar, etc. verwenden oder die gegen den aktiven Stoff MorphoSysotropie sind. Wer zu übermäßiger Vernarbung tendiert, ein schwer abgeschwächtes Abwehrsystem hat oder an mangelnder Blutversorgung erkrankt ist, sollte auch auf Blutsauger verzichten.

Bei Egelen handelt es sich um extrem geruchs- und temperatursensible Lebewesen. Deshalb muss der Betroffene zwei Tage vor Beginn der Therapie die vorher vom Behandler für die Therapie festgelegten Hautstellen ausschließlich mit sauberem Leitungswasser abwaschen und unter keinen Umständen Creme auftragen. Um eine angenehme Körpertemperatur für das Schnorcheltier zu erreichen, sollte der Behandler zunächst die gewählten Hautpartien mit heißen Wickelkompressen abdecken.

Während der ganzen Behandlungsdauer sollte der Patient wärmen. Zusätzlich zu seiner Geruchs- und Temperaturempfindlichkeit ist der Schnorrer auch in anderer Weise sehr sensibel. Diesen Anforderungen sollte auch der Behandler nachkommen. Ohne diese Bedingungen werden sich die Blutsauger nicht wohlbefinden.

Grundsätzlich können Schwänze auf den ganzen Organismus übertragen werden. Die Therapeutin bestimmt selbst, wie viele Leeds für die Behandlung erforderlich sind. Das Achterliek wird mit einer Vakuumpinzette auf den gewählten Hautstellen positioniert. Mit einem umgedrehten Gläschen fixiert der Behandler das Bein in der richtigen Lage, so dass er auch in diesem Gebiet aktiv ist und nicht nach anderen Tätigkeitsbereichen aussucht.

Als der Schnorrer endlich einen Platz findet, den er mag, durchdringt er mit seinen Zähnen die Schale und steckt seinen Spucke in die Aussparung. Bei der Blutsaugung sondert der Schnorrer während des ganzen Prozesses seinen Spucke ab. Dieses Verfahren ist für den Betroffenen nicht mehr schmerzhaft als ein Moskitostich. Zwischen 10 und 20 ml Aderlass werden von einem Achterliek aufgenommen, weshalb diese Form der Therapie oft als "Mini-Aderlass" oder "Mini-Aderlass" oder "Mini-Aderlass" bezeichnet wird.

Der Schnorrer kommt immer von selbst aus dem Organismus, sobald er genug Wasser angesaugt hat. Deshalb sollte der Betroffene genügend Zeit und Ausdauer haben, denn das Egel darf nie von der Schale gerissen werden. Darüber hinaus kann das Zusammendrücken des Tiers beim Abreißen der Darmbakterien des Blutegels Darmbakterien in das Patientenblut transportieren, was auch zu einer Entzündung führt.

Wenn es aus irgendeinem Grund notwendig ist, den Blutegel zu entfernen, kann der Behandler das Haustier mit einem Holzspachtel oder einem mit Alkoholika getränkten Tupfer sorgfältig entfernen. Nach dem Absturz des Blutegels blutet die Vagina. Diese Nachblutung ist wünschenswert und sollte nicht gestoppt werden, da sie die Effektivität der Blutegel-Therapie steigert und eine dekongestive Auswirkung hat.

Am Ende der Therapie behandelt der Behandler die gewundene Stelle mit einem keimfreien und losen Wundverband, der längstens am folgenden Tag ausgetauscht werden muss.

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