Beste Krankenkasse Osteopathie

Die beste Krankenversicherung Osteopathie

Wer bezahlt die Osteopathie? Am besten fragen Sie einfach noch einmal Ihre private Krankenkasse. Auch als Krankenkasse akzeptiert die BIG osteopathische Behandlungen bei Verdauungsstörungen, Blasenfehlfunktionen oder Schlafstörungen.

Die Osteopathie unterstützt bei spezifischen Handbewegungen

Mehr und mehr Menschen verlassen sich auf die Wirksamkeit der Heilungsmethode Osteopathie. Als Krankenkasse fördert die BIG dies und trägt die Kosten der Behandlung. Osteopathie ist eine Handtherapie, die durch Abtasten und Berühren des Körper mit den Handgelenken bewegungseinschränkende, Verspannungen oder Fehlstellungen erkennt und mit den richtigen Griffen behebt undblockiert.

Das BIG fördert 4 Therapien pro Jahr mit je 40 EUR - das sind 160 EUR pro Jahr. Die Osteopathie wird als Therapiemethode z.B. bei einem aufgebrochenen oder Hexenschuss, aber auch bei Linnitus und Kopfschmerzen angewendet. Auch als Krankenkasse nimmt die BIG Osteopathie bei Verdauungsstörungen, Blasenfehlfunktionen oder Schlafschwierigkeiten an.

Ein osteopathischer Eingriff ist ca. 50minütig. Etwa zwei bis drei Schwangerschaftswochen lang kann der Organismus auf die Therapie ansprechen. Bei Osteopathie ist die Rückerstattung einfach. Um die Kosten der Osteopathie zu decken, benötigen Sie eine ärztliche Bestätigung, in der eine Diagnostik bescheinigt wird, in der eine Osteopathiebehandlung ärztlich verordnet wird.

Pro Jahr fördern wir 4 Anwendungen mit je 40 EUR - das sind 160 EUR pro Jahr. Wenn Ihr Hausarzt für das Zertifikat Honorare benötigt, können wir diese nicht akzeptieren. Entscheiden Sie sich für einen Osteopath, der einer Berufsgenossenschaft der Osteopathie angehört oder eine Osteopathieausbildung nach den allgemeinen Richtlinien von mind. 1350 Tde.

Der Osteopath muss seine Zahnarztpraxis in Deutschland haben.

Auf den Seiten der Binden können Sie auch nach einem Osteopath aufsuchen.

Knochenerkrankung

Die Osteopathie ist eine Behandlungs- und Diagnosemethode, die von Hand allein abheilt. So erkennt der Osteopath vorhandene Bewegungs- und Funktionsbeeinträchtigungen selbstständig und bemüht sich, diese zielgerichtet zu durchbrechen. In der Osteopathie wird der ganze Organismus des Menschen als eine funktionelle Einheit betrachtet: Erst im Zusammenwirken bilden die einzelnen Teile ein stimmiges Ganzes, wird dieses Zusammenwirken beeinträchtigt, entwickeln sich Erkrankungen.

Durch das Lösen von Verspannungen und Verstopfungen will der Osteopath die körpereigenen Heilkräfte aktiviert und so eine Erholung erwirken.

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