Betäubungsmittel Spritze

Drogenspritze

Drogen werden verabreicht, um Schmerzen von Patienten für die Dauer einer Behandlung zu beseitigen. Die Ärztin oder der Arzt wählt dafür einen anderen Ort oder ein anderes Anästhetikum aus, von Ihnen was ist in der Anästhesie (Spritze) beim Zahnarzt so alles? Nach der zahnärztlichen Anästhesie treten weniger als eine von einer Million Spritzen schwere Komplikationen auf.

Die Verabreichung von Betäubungsmitteln dient dazu, den Schmerz der Betroffenen für die Zeit einer Therapie zu beseitigen.

Die Verabreichung von Betäubungsmitteln dient dazu, den Schmerz der Betroffenen für die gesamte Behandlungsdauer zu beseitigen. Dank der Anästhesie kann sich der Betroffene während der Behandlungszeit erholen und sich der behandelnde Mediziner ganz auf seine Tätigkeit ausrichten. Die Anwendung von Lokalanästhetika in der Praxis wird in der Praxis in der Praxis in der Regel nicht im Vorfeld mit den Patientinnen und Patienten erörtert.

Dies ist sowohl auf den Mediziner als auch auf die Patientinnen und Patienten zurÃ? Die Narkose ist für den Zahnmediziner "nur" ein Mittel, das allein dem Zweck der optimalen Behandlung des Gebisses diente. Häufig fehlen dem behandelnden Facharzt (leider) auch spezifische Kenntnisse über pharmazeutische und aktive Substanzen der verwendeten Anästhetika. Seine Kenntnisse und Fertigkeiten, wie die von Oralchirurgen und Allgemeinmedizinern, betreffen in der Regel nur die präzise Gabe von Drogen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort.

Doch auch der Patient kann kaum über den Gebrauch der Lokalanästhesie informiert werden. Den meisten Patientinnen und Patienten ist nicht einmal bekannt, dass es verschiedene Betäubungsmittel auf dem Arzneimittelmarkt gibt und dass jedes seine besonderen Vor- und Nachteile aufweist. Normalerweise überlässt sie es ihrem Arzt oder Oralchirurgen, das geeignete Anästhetikum auszuwählen, ohne zu bemerken, dass einige dieser Medikamente oder ihre aktiven Bestandteile unerwartete Begleiterscheinungen sowohl während der Therapie als auch für einige Zeit danach verursachen können.

Häufig wird das Gesprächsthema nicht diskutiert, weil sie fürchten, dass der betreuende Mediziner dies als mangelndes Selbstbewusstsein in seine beruflichen Möglichkeiten versteht. Es gibt Ärzte und Oralchirurgen, die ihren Patientinnen und Patientinnen in einem zensiblen Tone über die Konsequenzen eines Eingriffs oder der Anwendung bestimmter Medikamente informieren können.

Natürlich entsteht dadurch kein Umfeld, in dem die Patientinnen und Patientinnen das Problem der Lokalanästhesie mit ihrem Hausarzt sicher diskutieren können. Gerade angesichts der unzureichenden Versorgung von Zahnmedizinern (gilt nur für die Niederlande) versuchen die Patientinnen und Kunden natürlich, ihren Hausarzt nicht gegen sie aufzuhetzen. Aber gerade für dieses Themengebiet sind gegenseitige Achtung und gegenseitiges Verständnis zwischen Ärztin und Patientin notwendig.

Die folgenden Ausführungen zu den einzelnen Wirkstoffen in Lokalanästhetika bilden die Basis für Ihre Besprechungen mit dem betreuenden Facharzt. Bei den meisten Anästhetika, die von Allgemeinmedizinern, Zahnmedizinern und Oralchirurgen verwendet werden, handelt es sich um drei Komponenten: Zwei. Drei. Es ist erwähnenswert, dass zu viel Gefäße und Konservierungsmittel in Anästhetika nicht erforderlich ist, aber mehr davon später.

Das BetäubungsmittelDie Anästhesie oder einfach: die Substanz, die Taubheitsgefühle auslöst. Der Taubheitsgefühl, das durch eine Betäubung entsteht, klingt in der Praxis meist ab: Bei Bedarf wird Ihr Hausarzt Ihnen geeignete Mittel zur Behandlung nach Schmerzen unterbreiten. Die Niederlande verwenden in der Zahnarztpraxis unterschiedliche Anästhetika: Lidocainhydrochlorid:

Diese Wirksubstanz ist ein Baustein der Anästhetika Xylocain und Lignocain. Das ist ein amidartiges Betäubungsmittel. Sie wurde 1943 weiterentwickelt und 1947 auf den Markt gebracht. Für die Zukunft ist es wichtig. Damit ist Lidocain das Ã?lteste Anästhetikum der neuen Amidgeneration. Es wurde in den letzten Dekaden mehrmals und umfassend getestet und mit anderen Drogen im Vergleich getestet, sowohl innerhalb der Arbeitsgruppe der esterartigen als auch der amidartigen Drogen.

Zahnmediziner, die Lidocain verwenden, sollten ihre Patientinnen und Zahnmediziner 10-15 min nach der Spritze vor Beginn der Therapie aufhalten. Lidocain hat den Vorzug, dass es auch ohne Gefässvernichter und ohne Konservierungsmittel verfügbar ist. Außerdem ist es ein amidartiges Betäubungsmittel. Sie wurde 1959 weiterentwickelt und 1963 auf den Markt gebracht. Für die Zukunft ist es wichtig.

Es ist in der Zahnarztpraxis ein gängiges Anästhetikum. Laut den der Bosscher Stiftung zur Verfügung stehenden Dokumenten ist es für den Organismus bei Citanester üblicher als bei anderen Drogen, negative Begleitreaktionen (d.h. keine Betäubungsreaktion) zu zeigen, was oft dazu führen kann, dass der Hausarzt den Patienten nach der Behandlung mit einer Injektion behandelt. Das Anästhetikum ist eines der neuesten Entwicklungen auf dem Blut.

Articainhydrochlorid wurde 1969 von der Hoechst AG (heute von Aventis) im Jahr 1976 zur Marktreife geführt. Articaine ist ein amidartiges Anästhetikum, aber im Gegensatz zu anderen amidartigen Anästhetika wird es unmittelbar im Körper und nicht in der Haut abbaut. Das Mittel wurde zunächst in der Spinal- oder Nebennierenanästhesie (Anästhesie des Rückgrats, Kaiserschnitt und andere lokale Operationsverfahren) verwendet.

Dieser Wirkstoff hat den Nachteil, dass er ohne weitere Gefäße oder Konservierungsmittel erhältlich ist, fragen Sie Ihren Arzt, ob und unter welchen Bedingungen er verwendet werden kann. In den Niederlanden hat die Bosscher Stiftung den Anschein, dass Skandonest nicht weitverbreitet ist, weil uns die Information der Patientinnen und Patientinnen fehlt.

Die Procaine: Procaine ist ein Lokalanästhetikum vom Ester-Typ. Es war bereits seit 1905 auf dem tschechischen Gesundheitsmarkt erhältlich und bis zur Markteinführung von Lidocain im Jahr 1947 das Anästhetikum par excellence in der Zahnarztpraxis. Die Procaine ist Teil des Produkts Novocain und wird, wie alle esterartigen Anästhetika, im Blutkreislauf abbaut. Beim Spalten werden Substanzen freigesetzt, die zu allergischen Reaktionen führen können, was die grösste Gefährdung aller Arten von Ester-Narkotika ist.

Bei einer Allergie gegen eine bestimmte Art von Ester-Narkosemittel tritt die gleiche Wirkung mit allen anderen Esterarten auf (Kreuzallergien). Gefäßverengungen verursachen Gefäßverengungen. In Narkotika werden bei der Verabreichung von Narkotika Gefäßverengungen durch Zugabe von Gefäßverengern vorgenommen, um sicherzustellen, dass das Narkotikum für einen längeren Zeitraum an seinem Ort agieren kann und nicht zu anderen Teilen des Körpers "transportiert" wird.

Die Verabreichung einer höheren Dosierung des Narkotikums wäre ohne Gefässverengung erforderlich. Der Nachteil von Gefäßkonstriktoren sind die eventuellen Begleiterscheinungen auf das Innere oder das Nervensytemt. Generell wird den Ärzten empfohlen, bei der Therapie ihrer Patientinnen und Patientinnen so lange wie möglich Gefäßverengungen zu verwenden, d.h. so lange keine Reaktion von Herzen, Blutgefäßen oder Nerven stattfindet.

Konservierungsmittel Wird ein Lokalanästhetikum mit Gefäßkonstriktoren verabreicht, müssen diese vor Oxidation bewahrt werden. Besonders Patientinnen und Patientinnen mit Asthma bronchiale sprechen sensibel auf solche Substanzen an. Immer wieder wird der Verdacht geäußert, dass die Betäubungsmittel selbst Allergien auslösen. Dies ist jedoch in der Regel bei amidartigen Anästhetika sehr ungewöhnlich - in den meisten Fällen ist das Konservierungsmittel die Auslösung.

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