Bindegewebe

Hautbindegewebe

Unter Bindegewebe versteht man verschiedene Gewebearten, die in allen Bereichen des Körpers vorkommen und dort eine Vielzahl von unterstützenden Funktionen erfüllen. Die größte zusammenhängende Einheit im Körper ist das Bindegewebe. Durch diese Übungen und Tricks können wir das Bindegewebe leicht stärken. Bindegewebe hat viele verschiedene Funktionen und Aufgaben im menschlichen Körper. Das Bindegewebe wird durch wirksame Methoden gestärkt.

Wie Sie Ihr Bindegewebe kräftigen können.

Alles in allem also: Stärkung des Hautbindegewebes. Die besten Verfahren für eine wunderschöne, feste Haut. Weshalb bricht das Bindegewebe überhaupt zusammen? Das Hormon Estrogen und Progesteron sorgt für ein straffes Bindegewebe. Wenn sich der Hormonhaushalt und die Konzentrationen dieser beiden Substanzen im Organismus durch Änderungen - zum Beispiel durch Geschlechtsverkehr, Trächtigkeit oder Kontrazeptiva im Allgemeinen - verändern, kann dies zu einer Bindegewebsschwäche führen.

Genen - oder vielmehr der genetischen Information im Erbgut, die die Produktion von Collagen im Organismus bestimmt - kommt im starken Bindegewebe eine zumindest ebenso große Bedeutung zu. Durchsetzt ist der Organismus mit Bindegewebefasern. Allesamt aus Bindegewebe, dem so genannten elastischen Abstützgelenk. Dazu braucht das Bindegewebe jedoch genügend Bindegewebe.

Die Kollagenproduktion im Organismus nimmt jedoch mit der Zeit ab und es müssen Schwerpunkte für die Kollagenzufuhr festgelegt werden. Allmählich wird weniger Collagen in die Oberhaut und vor allem in die elastischen Bereiche wie z. B. das Innere und die Blutgefäße eingepumpt. Dies führt im Lauf der Zeit zu einer Schwäche des Bindegewebes. Arzneimittel können auch für Zellulitis, Schwangerschaftsstreifen oder Varizen verantwortlich sein - alle Konsequenzen einer Schwäche des Bindegewebes.

Das liegt daran, dass einige Medikamente wie Kortison oder ASS-Blutverdünner während des Abbauprozesses Säure produzieren, die das Bindegewebe beansprucht und abschwächt. Sie können auch den Organismus überversäuern und so das Bindegewebe auflösen. Todesfeind Nr. 2 für Bindegewebe: süße Erzeugnisse wie Erfrischungsgetränke, Torten, Speiseeis und dergleichen. Das liegt nicht nur daran, dass sich während der Gärung Säure im Bauch bildet, sondern auch daran, dass die Zuckerproduktion für den Organismus sehr entzündlich ist, was zu schwachen Zellwänden im Bindegewebe führt.

Aber das Schlechteste, was wir unserem Bindegewebe im Lebensmittelbereich tun können, ist Spiritus. Es ist nicht nur sehr zuckerhaltig und damit kalorienreich, sondern beinhaltet auch toxische Giftstoffe, die die Hautelastizität mindern. Zu wenig Wasser hinterlässt im Organismus schädliche Stoffe, die die Körperhaut elastisch machen.

Diese kann der Organismus besser und vor allem lang anhaltend lagern und so besser auswaschen. Bindegewebe ist der körpereigene Muskel- und Organschutz. Muskulatur, Venen, Blutgefäße, Gesicht, Herz oder Auge werden nicht mehr richtig aufrechterhalten. Doch je lockerer das Bindegewebe, umso schlimmer wird es. Lysinhaltige Nahrungsmittel (Soja, Spirulina, Petersilien, Senf,....) oder Vitamine C (Paprika, Broccoli, Rosenkohl,....) sind vor allem für das dichte Bindegewebe mitverantwortlich.

Das Bindegewebe kann nicht nur von aussen, sondern auch von Innen beeinflusst werden. Koffein-Peelings, Körperlotionen und andere Cremen mit einem hohen Feuchtigkeitsgehalt, entzündungshemmende Inhaltsstoffe wie Rosskastanien oder rote Weinblätter, aber auch Präparate mit Coenzym Q10 oder Collagen sollen eine positive Auswirkung auf das sichtbaren Bindegewebe der Oberhaut haben. Wechselnde Duschen oder die japanischen Fingerspitzenmassagen wirken ebenfalls straffend auf das Bindegewebe.

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