Bio Magnet Resonanz

Bio-Magnet-Resonanz

Die Biomagnetfeldtherapie trägt dazu bei, die Regenerationsfähigkeit des Bindegewebes zu verbessern. Mit sogenannten Resonanzfrequenzen (biologischen Frequenzen) kann es zu einer Stimulation des Zellstoffwechsels kommen. Um zu dieser natürlichen Heilmethode zurückzukehren, wenn festgestellt wurde, dass Blut biomagnetisch ist.

Bio-Magnetfeldtherapie | Spezialisten für Orthopädie und Traumatologie in Rastatt

In jedem Gewebesegment ist ein elektrisches Umfeld vorhanden. Es wird davon ausgegangen, dass bei einer Störung dieses Stromfeldes, sei es durch Krankheit oder Verletzung, der Organismus seine angeborene Regenerationsfähigkeit einbüßt. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Signalwirkung von bestimmten pulsierenden Elektrofeldern mit sogenannten Eigenfrequenzen (biologischen Frequenzen) zur Stimulation des Stoffwechsels der Zellen beitragen kann.

Aus dieser Idee ergibt sich die Vermutung, dass beschädigtes Knorpel bildendes Gespinst auch zur Bildung neuer knorpeliger Zellen stimuliert werden kann und damit die regenerative Kapazität des Bindegewebes (Kapseln, Ligamente, Sehnen) wird. Gelenksschmerzen, Gelenksteifheit, Kreuzschmerzen durch Gelenkabnutzung (Arthrose) und Entzündungen (Arthritis) an den Gesäßmuskeln wie Hüft-, Schultermuskulatur, Knie, Ellbogen, Knöchelgelenk und den kleinen Gesäßen wie Hand- und Fingergelenken, Zehengelenken, Wirbelgelenken.

Sehnenentzündungen, Irritationen und Überlastung der Sehnen, Sehnenansätze, Hüllen, Bänder, wie z. B. Tennisarm, Golfarm, gereizte Schulter, Pazifische Schulter, Meniskusleiden, Achillessehnenreizungen, Fersensporne, Diskusbeschwerden, Ischias, Hexenschuss, Schulter-Nackenbeschwerden, Gelenksverletzungen, Sehnen, Bandapparate, verzögerte Einheilung. Dies ist die Zeit, die der Organismus normalerweise benötigt, um beschädigtes Muskelgewebe wiederherzustellen.

Klinik für Ganzheitsmedizin außerhalb Marburgs: Bioinformations-Therapie mit Magnetfeld (MFBIT)

Der Bereich der Magnetfeld- Bioinformationstherapie (MFBIT) geht über die Pulsierung der magnetischen Feldtherapie hinaus. Mit Hilfe der Multifunktionalen Therapie wird die Selbstregulierung des Körpers aufrechterhalten. Zahlreiche externe und interne Störeinflüsse beanspruchen unseren Körper tagtäglich, wie z.B. die Häufigkeit von Störeinflüssen und die Dauer von Stress führt oft zu oder über die Grenzen der Selbstregulierung hinaus, auch wenn der Körper sehr anpassungsfähig ist.

Wird nun der Korpus mit den korrekten Oberschwingungssignalen versorgt, richtet sich der Korpus nach diesen Aufmerksignalen. In diesem Bereich kommen pulsierende Magnetfelder und die Bioinformations-Therapie zum Tragen - im rechten Maß zur unberührten Umwelt. Früher waren Raumfahrer ohne magnetisches Feld erkrankt, weshalb die Magnetfeldtherapie heute zur Grundversorgung von Weltraumexpeditionen mitwirkt.

An dieser Stelle kann die Magnetresonanzstimulation Abhilfe schaffen. Magneten zählen zu den Ã?ltesten Heilverfahren der Menschheit, schon die antiken Griechinnen und Ãgypter kannten diese Heiler. Denn der Ionenaustauscher hängt im Wesentlichen von der elektrischen Polarität der Zellmembran ab, die durch das magnetische Feld beeinflusst wird. Mit Hilfe der Magnetresonanzstimulation wird die Zellenspannung wieder hergestellt und der Metabolismus mit seinen eigenen Magnetschwingungen zeitgleich in Gang gesetzt.

Wie wird die Pulsationsmagnetfeldtherapie eingesetzt? Wem ist es nicht erlaubt, eine Pulsierung des Magnetfeldes zu erlernen? Menschen mit Schrittmachern oder anderen Elektroimplantaten, Epilepsiepatienten, Schwangere, Hochfieberpatienten, Menschen mit akutem Überdruck, Menschen mit Blutverdünnungen durch Marcumar (nicht Acetylsalicylsäure/Aspirin) und Multiple-Sklerose im Falle eines Rückfalls sollten nicht mit Magnetfeldtherapie behandelt werden. Bei richtiger Verwendung ist die Magnetfeldtherapie sehr gut tolerierbar und sehr effektiv.

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