Biofeedback Therapie

Die Biofeedbacktherapie

Die behandelten Personen können diese Fähigkeiten nach erfolgreicher Biofeedbacktherapie auch ohne Gerät nutzen. Biofeedback: Therapie ohne Pokussierung Ob die alternativen Behandlungen und Heilmittel wirklich hilfreich sind oder nur kostenintensiv, ist in vielen FÃ?llen nicht leicht zu erraten. Ein positiver Ausnahmefall ist das so genannte Biofeedback, bei dem physische, seelische und seelische Erkrankungen durch die gezielte Rückkopplung von körperlichen Funktionen therapiert werden können. Wir begegnen einem einfachen Biofeedback-Mechanismus in unserer frühesten Kindheit: Heiße Streichhölzer und Streichhölzer können dich leicht und qualvoll verheizen - wenn das geschieht, willst du nicht mitmachen.

Biofeedback [....] ist nach der Begriffsbestimmung der Dt. Fachgesellschaft für Biofeedback eine naturwissenschaftlich fundierte Methode der Verhaltenstherapie die es ermöglicht, durch Rückkopplung von psychophysiologischen Prozessen, die sonst unterbewusst ablaufen, spürbar zu machen. So kann der Betroffene unmittelbar die Reaktion seines Körpers miterleben. Mit dem Biofeedback kann der Betroffene feststellen, dass schon die kleinsten mentalen Änderungen Einfluss auf seinen Organismus haben.

Im Laufe der Therapie erlernt er, Körperprozesse gezielt und bewußt zu gestalten und kann so seine Wundheilung ohne Begleiterscheinungen und Schmerz voranbringen. Auf diese Weise bekommt der Betroffene ein direktes Rückmeldungen über die Änderung der Muskulaturspannung. Die Biofeedbackbehandlung ist in der Praxis in der Praxis immer mit einem Verhaltenstherapiekonzept oder einer anderen Form der Therapie verbunden und gilt nicht als exklusive Therapie.

Das Biofeedback wird zur Therapie von: Biofeedback könnte bei schwerwiegenden Krankheiten eine immer größere Bedeutung erlangen. Da die Teilnahme des Betroffenen am Heilungsverlauf immer wichtiger wird, könnte Biofeedback eine wichtige Funktion in den derzeit mehrfach getesteten Therapiekonzepten für schwerkranke Menschen einnehmen. Das Vorgehen ist jedoch nicht für jeden Patient geeignet.

So sind beispielsweise die Leistungsbereitschaft und die Kooperation mit dem Behandler Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Selbstbehandlung. Der Patient profitiert in der Regelfall davon, dass die Leistungsbereitschaft während der Therapie durch ein schnelles Erfolgserlebnis erreicht wird - denn das Rückmeldungen aus dem Körper sind sofort und immer ganz gezielt. Nicht nur die Behandlungen in der Praxissituation des Behandlers sind möglich, auch zu Haus müssen die gelernten Aufgaben fortgesetzt werden.

Für viele Krankheiten sind die Therapieerfolge groß - und naturwissenschaftlich nachweisbar. So können beispielsweise bei Stuhl- und Urininkontinenz der Hüftboden und der Schliessmuskel durch die Rückkopplung der Biofeedback-Sensoren gut ausgelastet werden. Sogar Patientinnen und Patienten konnen mit Spannungskopfschmerzen rasch erlernen, ihre Spannung zu mildern. Gleiches trifft auf Patientinnen und Patientinnen zu, deren Kopfweh durch falsch positionierte Kiefer verursacht wird.

Zahnschleif- und Kieferprobleme können durch eine kombinierte Entspannungstherapie und Biofeedback behoben werden. Bei aller Positivität der Ergebnisse sollte im Einzelnen abgeklärt werden, ob und inwieweit die Therapie von der Krankenversicherung gedeckt ist. Teilweise wird die Therapie nur dann von der Krankenversicherung finanziert, wenn sie speziell in eine verhaltenstherapeutische Therapie integriert ist.

Die Nachfrage nach Biofeedback ist groß - aber es gibt zurzeit nur wenige Therapeutinnen. Das Biofeedback der Deutschen Gemeinschaft e. V. bildet sich zum Biofeedbacktherapeuten weiter. Erstmalig hat die DMKG (Deutsche Migrations- und Kopfschmerzgesellschaft) in ihren Richtlinien zur Migränebehandlung bestätigt, dass die Biofeedback-Therapie genauso effektiv ist wie die medikamentöse Therapie.

Die Gesellschaft rät zur Biofeedback-Therapie vor allem bei Patientinnen und Patienten, die häufige Migräneanfälle haben. Die Berufsgenossenschaft hat bei der Präsentation der neuen Richtlinien zur Migränebehandlung betont, dass Vorsorge und Verhütung eine wichtige Rolle bei der Therapie spielen. Das trifft besonders auf Menschen zu, die oft an Kopfschmerzen leiden: Für diese Patientinnen und Patienten empfehlen wir verhaltungsbezogene therapeutische Maßnahmen wie Biofeedback.

Das DMKG unterstrich, dass die Wirkung ebenso hoch sei wie die einer Arzneimitteltherapie. Es handelt sich bei der Kopfschmerzen um anfallsartige, regelmäßig wiederkehrende, vorwiegend unilaterale Kopfschmerzen, die oft von Brechreiz und Brechreiz begleitet werden.

Mehr zum Thema