Biografie Rudolf Steiner

Lebenslauf Rudolf Steiner

Schlüsselwörter zum Lebenslauf von Rudolf Steiner: Anthroposophie, Waldorfschule, Eurythmie. R. Schmidt: "Steiner Rudolf Joseph Lorenz". Bd. Biographie Rudolf Steiner, diese Chronik wurde von Dr.

Walter Kugler, Dornach, zusammengestellt.

Kurze Biographie von Rudolf Steiner

In Kraljevec auf der Insel Mur wurde Rudolf Steiner am Samstag, den 26. Januar 1861 als Ältestes von drei Kinder eines Eisenbahnbediensteten als Sohn eines Eisenbahnbediensteten auf der Insel Mur zur Welt gebracht. Schon in jungen Jahren interessierte sich Steiner für die Naturwissenschaften und schrieb sich 1879 an der TU Wien ein und absolvierte ein Studium der Fächer Soziologie, Naturwissenschaften, Chemie, Naturwissenschaften und Naturwissenschaften. Im Jahr 1890 zog Steiner nach Weimar, um im Goethe- und Schiller-Archiv aktiv zu arbeiten.

1897 zog Steiner nach Berlin, wo er als Redakteur und Journalist und von 1899-1904 als Dozent an der Arbeiter-Bildungsschule arbeitete. Steiner verheiratete 1899 Anna Schultz; er kam in Berührung mit der Theosophie und wurde 1902 Sekretär der Théosophischen Vereinigung. Jeder Mensch hat nach Steiners Vorstellung die Möglichkeit, die Geisteswissenschaften zu begreifen und seine eigenen Einblicke in diese Fachrichtung mitzubringen.

Im Jahr 1914 heiratet Steiner seine zweite Ehefrau Marie von Sievers in Dornach. Während des Krieges beschäftigte er sich mit der Erweiterung des Goethenanum, der Antroposophie und der dreiseitigen Struktur des Sozialorganismus (Rechtsleben/staatliche Verwaltung, Wirtschaftsleben/Ökonomie und spirituelles Leben/Bildung). Die Dreierbewegung brachte Menschen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten zusammen, um die Wiederherstellung des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu ermöglichen.

Steiner unterstützt den Leiter der Waldorf Astoria, Emil Molt, der in seinem Werk auf freiwilliger Basis komplexe Sozialmaßnahmen (Kinderbetreuung und Erwachsenenbildungsarbeit) einleitete, bei der Neugründung der Unternehmensschule mit einer Vielzahl von Vorlesungsreihen, vor allem zu sozialen Themen. Nach einer langen krankheitsbedingten Erkrankung stirbt Rudolf Steiner am Stichtag 31. Dezember 1925 in Dornach.

Steiner Rudolf

PROFIL: Rudolf Steiner hat von 1861 bis 1925 gelebt. Stichworte zum Curriculum Vitae von Rudolf Steiner: anthroposophisch, waldorfschulisch, eurythmisch. Fazit der Biographie: Rudolf Steiner gründete die anthroposophische und waldorfpädagogische Unterweisung. 1861Am Abend des 26. Februars wird Rudolf Josef Lorenz Steiner in Kroatien, Kalifornien, geboren. Meine beiden Erziehungsberechtigten sind Franceska und Johann Steiner.

1879Rudolf Steiner absolviert sein AB mit Prädikat und schreibt sich an der TU Wien ein. Sein Interesse galt auch der Wissenschaft, der Wissenschaft und der Wissenschaft. 1882 beteiligte sich Steiner an der Veröffentlichung der wissenschaftlichen Arbeiten von Johann Wolfgang Goethe. Er trifft unter anderem den Doktor Josef Breuer, einen nahestehenden Kollegen von Sigmund Freud.

1886Rudolf Steiner publiziert die "Grundzüge einer Epistemologie des Goethe-Weltbildes" und schreibt über "Natur und unsere Ideale". 1890Rudolf Steiner wechselt nach Weimar. Außerdem beteiligte er sich an der Verwirklichung von Editionen der Werke des Philosophieers Arthur Schopenhauer und des Poeten Jean Paul. Mit " Die philosophische Arbeit der Freiwilligen " erscheinen die wichtigsten philosophischen Arbeiten von Rudolf Steiner.

1895 trifft Rudolf Steiner den Philosphen Friedrich Nietzsche, der seit 1889 in psychischer Verwirrung ist. 1897 In der "Goethe's Weltanschauung" resümiert Steiner seine Rezeption von Goethe noch einmal. 1902Rudolf Steiner wird Vorsitzender der deutschsprachigen Abteilung der "Theosophischen Gesellschaft". Obwohl Steiner kein antijudenfeindlicher Unruhestifter ist, ist auch sein Weltbild nicht ohne rassische und ethnische Stereotypen.

1913 Rudolf Steiner löst sich von der theoretischen Gemeinschaft und begründet die "Anthroposophische Gesellschaft". In Steiners Künstlerkolonie werden auch seine Mystery Plays aufgeführt. 1919Emil Moldt, der Leiter der Raucherfabrik Waldorf-Astoria, beauftragt Rudolf Steiner mit der Gestaltung seiner Schulausbildung für die Kleinen der Mitarbeiter. Bis zu seinem Tode wurde diese erste Walldorfschule von Rudolf Steiner geleitet.

1922Das steinerne Goethesanum bei Basel wird durch Brandanschläge vernichtet. In den folgenden Jahren begann der Umbau und die Neugestaltung seiner Institution als "Allgemeine anthroposophische Gesellschaft". 1925Rudolf Steiner verstirbt am Samstag, den 26. Mai, in Dornach bei Basel. Fachliteratur: Nachtroth, Walter: Rudolf Steiner und die Gegenwartswelt. Muenchen 1969; Lindenberg Christoph: Rudolf Steiner.

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