Biophotonen

Bio-Photonen

Biophotonen Ernährung von Popp: In der Regel wird die Qualität von Lebensmitteln davon bestimmt, wie hoch ihr Gehalt an bestimmten Inhaltsstoffen ist. Es besteht kein Zweifel an der Existenz dieser Biophotonen. Die Biophotonen sind ultra-schwache Lichtwellen, die als Informationsträger des Nullpunktfeldes betrachtet werden. Die wissenschaftlichen Ergebnisse belegen, dass jede Zelle schwache Lichtimpulse in Form von Biophotonen (Photonen = Lichtquanten) aussendet.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Nur wenige Autorinnen und Autoren verwenden in der Physik und alternativen Medizin den Ausdruck "Biophotonen" (griechisch www. biophotons. biophotons. biophotons.) für das Erscheinungsbild der ultra-schwachen Photonen-Emission (UPE) in der Bio. Der Unterschied zur Bio-Lumineszenz besteht darin, dass die hier angesprochene Bestrahlung um mehrere Zehnerpotenzen geringer ist und einen sehr geringen Quantenertrag aufweist.

Die Interpretation von Strahlen ist naturwissenschaftlich kontrovers. Nach Versuchen mit Keimzwiebeln kam der in den 1920er Jahren vom russischen Biologen Alexander Gurwitsch zu dem Schluss, dass lebende Pflanzen sehr schwach Licht ausstrahlen. Ausgehend von seiner Annahme, dass diese Bestrahlung die zelluläre Teilung ( "Mitose") anregen könnte, bezeichnete er sie als "mitogenetische Strahlung".

Aufgrund der Entstehung der Biotechnologie, die Zellvorgänge als Folge biochemischer Signalwege bezeichnet, wurde diese Annahme nicht weiter erforscht. Zusammen mit anderen Wissenschaftlern war er der Ansicht, dass die Entdeckungen bis zur objektiven Messung der Bestrahlung unsicher bleiben würden. Im Allgemeinen ist die Erforschung der schwachen elektromagnetischen Abstrahlung von lebenden Organismen oder biologischen Materialien Teil der Bio-Photonik.

Bei den oben genannten Untersuchungen wurde diese Abstrahlung betrachtet und abgelenkt. Weil die zu untersuchenden Körperzellen keine besonderen Leuchtmittel (Luciferin o.ä.) enthalten, zählt die zu untersuchende Bestrahlung nicht zur herkömmlichen Doppellumineszenz, die um ein Mehrfaches stärker ist als die vermessene "Biophotonenstrahlung". Laut Poppp wird die geringe Emissionen über die Schwarzstrahler hinaus unter Umständen durch den Zellzustand bestimmt.

Es ist unklar, ob Licht-Quanten in der Lage sind, Stehwellen in der Zelle zu bilden, die mit den Organellen der Zelle interagieren, um die metabolischen Funktionen zu beeinfluss. Dass Biophotonen eine physikalische Relevanz im Sinn eines gesundheitlichen Einflußes haben, hat nach Meinung einiger Repräsentanten der alternativen Medizin bisher keine Anerkennung bei Bio- und Naturwissenschaftlern erlangt.

Physisch kann die Bestrahlung durch hochempfindliche Phonendetektoren erfasst werden. Weil diese Vermessung nur die emittierten Fotonen erkennen kann, ist es nicht möglich, direkte Rückschlüsse auf die Strahlungsbedingungen in den einzelnen Zelltypen zu ziehen. Ausgehend von den Annahmen über die Gesundheitsauswirkungen von Biophotonen wird von den Kritikern ein Wiederbelebungsversuch für den Lebensstil gesehen, ein Konzept, das im Verlauf des neunzehnten Jahrhundert in den Bereichen Soziologie und Naturheilkunde aufgelassen wurde.

Daraus ergibt sich die Entfernung zwischen etablierter biologischer und medizinischer Forschung und Ansprüchen an Biophotonen auf der einen Seite und dem großen Engagement einiger Vertreter der alternativen Medizin auf der anderen Seite. Hochsprung Laura Colli, Ugo Facchini: Lichtemission durch keimende Pflanzen, Il Nuovo Cimento, Vol. 12, 1954, S. 150-153, doi:10. 1007/BF02820374, als "Letter to the Editor" (kein Begutachtung).

Höchstspringen L. Colli et al: Weitere Messungen zur Biolumineszenz der Setzlinge, Cellular and Molecular Life Sciences, Vol. 11, 1955, S. 479-481, doi:10. 1007/BF02166829, als Curzmitteilung (Keyin Peer-Review). Highspringen ? F. A. Popp & K. H. H. Li (1993) : Hyberbolische Entspannung als ausreichender Zustand eines vollständig kohärenten ergonomischen Feldes.

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