Biopraktiker

Im vergangenen Jahr habe ich mich entschieden, meine Ausbildung zum Biopraktiker bei Ihnen zu absolvieren und konnte sie nun erfolgreich abschließen. Die AGBP („Arbeitsgemeinschaft Biopraktik“) Berufe im Gesundheits- und Wellnessbereich gewinnen immer mehr an Bedeutung.

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Die Biopraktikerin nach Ina Gutsch ist eine berufliche Grundausbildung in nicht-medizinischer Gesundheit….. Als Biopraktiker kann die Aktivität sowohl selbstständig als auch im Beruf ausübt werden. In diesem Beitrag wird die Stellenbeschreibung des Biopractitioners beschrieben. Der Beruf des Bio-Praktikers ist einer der freiberuflichen Heilberufe. Der Schwerpunkt der Arbeit ist daher der nichtmedizinische Sektor und kann die unterschiedlichsten Verfahren aus dem Gebiet der freiberuflichen Heilberufe umfassen:

Gesundheitsfürsorge, Wohlbefinden, Entspannung und Persönlichkeitsbildung sowie psychische und geistige Aufklärung. Zu den typischen angewandten Verfahren gehören unter anderem Reiß- oder Geistheilung, Wohlfühlmassagen, Klangschalenmassagen, Nahrungsberatung, psychische und geistliche Betreuung und Betreuung. Für jedes Berufsprofil gibt es eigene Arbeitsschwerpunkte. Der Schwerpunkt der Biopraktikerausbildung von Ina Gutsch liegen in der gesundheitsförderlichen Lebensweise, der gesundheitsförderlichen Ernährungsweise und dem darauf abgestimmten bioptischen Beratungskonzept: „Bio“ heißt so viel wie „Leben“.

Deshalb beschäftigt sich das Training mit den Grundzügen eines gesünderen Erlebens. Ein bioplastisches Betreuungskonzept mit den Schwerpunkten „Gesundes Wohnen“, Fachrecht und Vermarktung. Das Training findet an 8 Wochenende (= 16 Tage) statt und ist in 2 individuell nachweisbare Sektionen oder Blocks unterteilt.

Diejenigen, die noch keine abgeschlossene Berufsausbildung in einem Heilberuf haben, sollten beide Gebiete besetzen.

Abgerundet wird die Schulung durch eine hausinterne Abschlusstermin. Weil der Versicherer keine Prüfungen für die freiberuflichen Berufe des Gesundheitswesens vorsieht, ist dies nicht zwingend vorgeschrieben. Die Berufsbezeichnung „Biopraktiker“ soll aus der ehemaligen DDR als Ergänzung zum Berufsstand des dort nicht zugelassenen Heilberufs kommen. Es ist eine Tatsache, dass es nach dem Fall des Kommunismus eine Einrichtung gab, die Med-Con zertifiziert hat, die Nutzer der freiberuflichen Heilberufe nach einer professionellen Anweisung an den „Biopraktiker“.

Nach der Einstellung dieser Einrichtung entwickelte die Berlinerin Ina Gutsch diesen Lösungsansatz zu einer 16-tägigen Berufsausbildung. Mittlerweile gibt es weitere Ausbildungsanbieter für Biopraktiker, die zum Teil im In- und Ausland angesiedelt sind und von dort aus Fernunterricht anstreben. Neben dem biopraktischen Training können die Probanden unterschiedliche Verfahren der selbständigen Heilberufe kennenlernen oder bereits gelernte Verfahren in ihr Gesamtkonzept einbeziehen.

Damit kann jeder Nutzer sein Gesamtkonzept ganz persönlich entwerfen und eigene Prioritäten festlegen. Als Biopraktiker sind die möglichen Tätigkeitsschwerpunkte eine gesamtheitliche Körperversorgung – einschließlich Reinigung und Detoxifikation, Nährstoffberatung und Kochen schule oder Rohkosttraining, Geistheilung / Energiearbeit, Haltungsschulungen und mentale Aufrichtung der Halswirbelsäule, Personalentwicklung und Persönlichkeitscoaching, Betriebsgesundheitsförderung, Unterstützung von werdenden Müttern, Aufklärung und Betreuung von Schülern und vieles mehr.

An der Natur- und Heilschule Ina Gutsch in Sinzheim wird die Berufsausbildung zur Biopraktikerin nach Ina Gutsch durchlaufen. Der einzelne Teil der Schulung kann auch als Fernstudium mit teilweiser Präsenz abgeschlossen werden. Es ist sowohl für Unternehmensgründer als auch für Menschen, die bereits selbstständig im selbständigen Gesundheitswesen tätig sind, von Vorteil, einem Fachverband beitreten zu können. Das DBFG ist ein unabhängiger, schul- und maschinenunabhängiger Fachverband für die selbständigen Berufe des Gesundheitswesens.

Das DBFG bietet umfangreiches Informationsmaterial über den selbständigen Heilberuf und steht bei Einzelfragen zur Seite. Das DBFG hat sich darüber hinaus zum Ziel gesetzt, die Profilierung und das berufliche Profil der freiberuflichen Berufe im Gesundheitswesen weiter zu entwickeln.

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