Bioresonanz Info

Bio-Sonanz Info

Mit Hilfe der Bioresonanztherapie wird die Toleranz gegenüber den Ursachen erhöht. Bei verschiedenen Krankheiten und Störungen kann die Bioresonanztherapie eingesetzt werden. Die Grundlagen der Bioresonanztherapie Die Grundlagen der Bioresonanztherapie. Es gibt in der Bioresonanztherapie sowohl in den Apparaten als auch in der Verfahren. Dieses Verfahren der "medizinischen" Bioresonanz basiert auf naturwissenschaftlichen Prinzipien und erfordert weder eine Ernährung noch einen Mutterschaftsurlaub.

Sie bindet die Bioresonanz in das Wissenschaftssystem der Mediziner ein und ist bestrebt, die Irrtümer der "konventionellen Medizin" mit ihren diktionalen Therapievorschriften durch eine "angepasste" Beanspruchung des Körpers zu ersetzt.

Bei der Behandlung wird das Abwehrsystem ausschliesslich als "Konverter" für die Behandlung eingesetzt. Wenn ich das Mittel zu lange verwende, reduziert das Abwehrsystem seine Resistenz und kann den weiteren Verlauf der Erkrankung möglicherweise nicht heilen. In einer so ausgeprägten Infektionslage wäre der Gebrauch von Bioresonanz unwirksam, da die Bioresonanz nur das Abwehrsystem stimuliert, die Keime aber nicht unmittelbar zerstören kann.

Daher ist die Bioresonanz eher für die Behandlung chronischer Erkrankungen oder als Unterstützungsmaßnahme geeignet. Lediglich ein reaktives Abwehrsystem kann mit der Bioresonanz behandelt werden. Tritt ein Krebspatient mit fortgeschrittenem Krebs in die Behandlung ein, können nur geringfügige und kurzzeitige Verbesserungen erzielt werden. Es ist möglich, das Abwehrsystem von anderen Erkrankungen zu befreien und dadurch zu fördern. Dies reduziert auch die Auswirkung der Bioresonanz.

In der Allergietherapie hat die Bioresonanz eine andere Wirkung, da die Information an den Organismus weitergegeben wird und dadurch die eigenen Daten verändert werden. Im Grunde genommen beruht diese Art der Bioresonanz auf der konsequenten Entwicklung der Behandlung. Erstens muss das Abwehrsystem von der Allergien befreit werden, um es für weitere Behandlungen reaktiv zu machen. Die Candidainfektion ist eine "primäre" Entzündung, die jeden Allergenen trifft, daher steht ihre Behandlung am Beginn und am Ende jeder gelungenen Behandlung.

Es handelt sich bei dieser Art von Therapien um eine Schutzimpfung. Sie übermittelt die Informationen der Nashörner und verursacht damit eine Immunantwort des Organismus mit der erhöhten Antikörperbildung. Damit ist die allergene Struktur als Informationsstruktur weitestgehend gleich, aber in geringerem Maße gibt es eine dem einzelnen Allergieerreger eigene Identität. Erfahrungsgemäß ist es nicht notwendig, jedes Allergieauslöser zu testen, aber die "Basisidentität" von Muttermilch und Getreide ist als Behandlungsinformation ausreichend.

Das ist nicht die Übertragung der Allergien, das ist die Übertragung von Allergieinformationen! Mit einfachen Vergleichen der Therapieergebnisse konnte bewiesen werden, dass nicht die Akkupunkturpunkte oder die Leitbahnen behandelt werden, sondern das fließende Gewebe und in ihm die Nasenzellen. Sie enthalten die aktuellsten Daten, die zu allergischen Erkrankungen führen. Bei der Allergietherapie betrifft die Bioresonanz die Muttern!

Jede Allergiebehandlung mit Vollmilch und Vollmilch oder einem anderen Allergiemittel überträgt die Daten an die umlaufenden Mastzelle. In einer Session werden diese vorhandenen Daten auf den Mastzellestheoretisch verändert und durch eine veränderte Datengrundlage wiederhergestellt. Ein neues Therapiekonzept ist nur dann Sinn machend, wenn ausreichend neue Mast-Zellen gebildet wurden. In jeder Session werden die Daten immer wieder übermittelt, bis das Allergengedächtnis im Bauchspeicheldrüse die geänderten Daten übernommen hat und alle Mastzelle die entsprechenden Änderungsinformationen haben.

Das Patientensignal wird verändert und an einem "neutralen" Punkt an den Organismus zurückgegeben. Die Systemtherapie verändert die Information im Organismus, wie bereits erwähnt. Die zu transferierende Substanz befindet sich im Geräteeingang und wird transferiert. Nach diesen Wirkungsprinzipien werden Mastzelle in der Systemtherapie therapiert, während ein Körperorgan in der Symptomatik therapiert wird!

Für die systemische Behandlung gibt es im Prinzip drei Therapieprogramme: Bei Allergieerkrankungen werden die Ströme invers und hochverstärkt übermittelt, bei Arzneimitteln das Vollsignal mit geringer Amplifikation der Oberwellen und bei Nasenspitzen nur die amplifizierten Oberwellen mit inverser Unterdosierung. Daher wirkt das Abwehrsystem auf einer erhöhten Reaktionsebene.

Durch die gleichzeitige Stimulation des allergischen Systems auf den Mastzelle wird auch das Allergensystem empfindlicher. In dieser Arbeit wird davon ausgegangen, dass die Erziehungsberechtigten Informationen über Allergieerreger an die Kleinen weitergegeben haben. Die Sensibilisierung des Kindes ist umso größer, je umfassender diese Informationen sind. Stark infizierte oder geimpfte Menschen mobilisieren das Abwehrsystem und aktivieren zugleich das Allergiepotential.

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