Bioresonanz Krankenkasse

Krankenkasse Bioresonanz

Bioresonanztherapieverfahren sind von der Erstattung durch die Krankenkassen ausgeschlossen. Zahlreiche private Krankenkassen und Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten für die Bioresonanzbehandlung. Zeitgeschichtliche Entwicklung Der Amerikaner Albert Abrams, der sie in den 20er Jahren des zwanzigsten Lebensjahres unter dem Markennamen Radionik bekannt machte, geht auf die Bioresonanz zurück. Dabei werden die körperfremden Signale, die von einem Bio-Sonanzgerät analog zu einem E-Kardiogramm ( "Ekg") erfasst werden, verwendet. Statt einer reinen Erfassung werden die erfassten Meßwerte mit Sollwerten abgeglichen, die einem gesunderen Organismus entspricht.

Anschliessend überträgt die Vorrichtung "korrigierte" und damit entsprechend den Sollwerten modifizierte Signal an die Messsonde, die dann zugleich zum Sendemedium wird. Bei den Vertretern dieser Behandlung wird davon ausgegangen, dass der Organismus auf die Informationen der "richtigen" Signalwege anspricht und sich "harmonisiert". Für die Biosondentherapie ist eine Kostentragung durch die Kassen nicht zulässig.

Biosondentherapie Private Krankenkasse

Bei der BRT (Bioresonanztherapie) wird die Wirkungsweise des Elektrostroms zugrunde gelegt. Die körpereigenen elektronischen Systeme werden nach der Bio-Sonanztherapie während einer Krankheit geändert. Mit den in der Biosonanztherapie eingesetzten Geräten können Fehlschwingungen erkannt und beseitigt werden, so dass die Krankheit heile. Sie ist als anerkanntes Fachgebiet der Heilpraktik auch im Heilandverzeichnis verankert und wird von vielen Heilmedizinern und in naturheilkundlichen Praxen praktiziert.

Ein wirksames Verfahren, das auch von den Krankenkassen zum Teil anerkannt wird, ist die Therapie des schweren Fussschweißes bei verschwitzten Füssen durch die Biosondentherapie. Allergie kann auch durch eine bioresonante Therapie gelindert werden. Vertreter dieser Form der Therapie therapieren auch solche Allergieformen, die nach Ansicht der Orthodoxen Medizin überhaupt nicht vorhanden sind, wofür die Zuckeralergie das beste bekannte Beispiel ist.

Der Heilungserfolg kann mit Ausnahmefällen mit der Fußschweißung nicht mit herkömmlichen medizinischen Verfahren nachgewiesen werden, wobei die empirischen Untersuchungen jedoch die Wirksamkeit der Biosondentherapie aufzeigen. Auch in der Schmerzbehandlung kann die Bio-Sonanztherapie von den GKV im Zuge einer Einzelentscheidung finanziert werden, wenn herkömmliche Schmerzmedikamente keine hinreichende Wirksamkeit haben. Darüber hinaus können die Heilungskosten beim Hausarzt oder Heilpraktiker für die Biosondentherapie über eine PKV oder eine zusätzliche Privatkrankenversicherung abrechnet werden.

Begleiterscheinungen gibt es bei der Biosonanztherapie nicht, zumal der eingesetzte Strombedarf sehr gering ist. Weil eine große Sektion eine vergleichbare Methodik zur angeblichen Anerkennung von Persöhnlichkeitsstörungen anwendet, ziehen viele Nutzer der Bio-Resonanztherapie unterschiedliche Namen wie Mora-Therapie oder Multi-Resonanztherapie vor.

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