Bioresonanztherapie Hannover

Therapie der Bioresonanz Hannover

Biosondentherapie in Hannover: zur Behandlung und Diagnose von Allergien. Bei uns finden Sie den richtigen Bioresonanztherapiepraktiker in Hannover! Physiotherapie und Naturheilkunde Rena Schneider Hannover. Durch die weiterentwickelte Form der Bioresonanztherapie, das NLS-System, können genau diese Schwingungsänderungen direkt erfasst und ausgewertet werden.

Bioresonanz Therapie Hannover - Dr. medizin. Peter Wolf

Der Einsatz der Bioresonanztherapie erfolgt vor allem in den Bereichen: Schlaferkrankungen. Ein Schwerpunkt der Bioresonanztherapie ist die Entfernung von Interferenzfeldern und Verstopfungen, die den Energie- oder Informationsfluss im Organismus ändern und damit zu möglichen Auslösern von Krankheiten werden. Sie haben die Möglichkeit, an die gesunden Körperzellen anzukoppeln und diese zu schädigen.

Mit Hilfe der Bioresonanztherapie wird eine sehr starke Toxinausscheidung durchgeführt, die zur Entgiftung des Körpers beiträgt und es dem Abwehrsystem ermöglicht, die Tumorzellen besser zu identifizieren und zu ertragen. Physikalischer Ausgangspunkt: Alles, was auf der Erde vorhanden ist, ist eine Quelle von elektromagnetischen Feldern in Gestalt eines bestimmten Frequenzrasters mit einer bestimmten Stärke. Aus diesen Erkenntnissen, die für die heutige Wissenschaft noch revolutionär sind, hat die Bioresonanztherapie ein praxistaugliches medizinisches Modell entwickelt.

Der Grundgedanke der Therapie: Seit Anfang der siebziger Jahre gibt es Hinweise darauf, dass die biologischen Erkenntnisse zwischen den körpereigenen Systemen nicht nur "chemisch", d.h. durch neurotransmitterische oder Hormone, sondern auch "physikalisch" durch elektromagnetische Oszillationen übertragen werden. Die Oszillationen können die biochemischen Vorgänge auslösen bzw. inhibieren. Dabei überlappen sich die Einzelschwingungen der Orgeln und formen ein für die jeweilige Person charakteristisches Frequenzdiagramm.

Wenn auf diese Weise die harmonische Wirkung der Vibrationen wiederhergestellt wird, ist auch die Seuche verschwunden. Dabei geht die Bioresonanztherapie von der Annahme aus, dass der Krankheitsbeginn in der Beeinträchtigung gewisser Oszillationsfrequenzen im menschlichen Körperkörper ist. Daher basiert die Bioresonanztherapie auf einem grundlegend anderen Organismusverständnis als die konventionelle Medizin. Die konventionelle Medizin geht davon aus, dass der Orgasmus mit biochemischen Substanzen, z.B. in Gestalt von bestimmten Medikamenten, versorgt werden muss, um einen Heilungsverlauf einzuleiten, während die Bioresonanztherapie der Meinung ist, dass der Orgasmus von energetischen Zuständen determiniert wird, die nur auf diese Weise wirksam beeinflußt werden können.

Für die Akkupunktur oder die Nutzung von Metall und Edelstein zu Heilungszwecken wird ebenfalls von Energieflüssen und Vibrationen ausgegangen, die als ausschlaggebend für den körperlichen und geistigen Zustand erachtet werden. Es ist aus der Wissenschaft bekannt, dass Schwankungen durch Zählschwingungen der gleichen Größe und Häufigkeit ausgeglichen werden können. Auf dieser Grundlage entwickelte der promovierte Mediziner und Begründer der Bioresonanztherapie, Franz Morell, 1977 zusammen mit dem Elektroingenieur Erich Rasche ein Messgerät, das die Vibrationen der Körperzellen beeinflussen sollte.

Sie ist eine fachliche und tiermedizinische Weiterführung und Verbesserung der Morell'schen Präparation. Die von einem Organismus ausgehenden elektro-magnetischen Vibrationen werden aufgezeichnet und an ein Therapiesystem übertragen. Dabei werden sie in gesundheitsfördernde und kranke Vibrationen unterteilt. Zielsetzung der Bioresonanztherapie ist es, so genannten "störenden Vibrationen", die Erkrankungen hervorrufen, zu beseitigen und in gesundheitsfördernde Vibrationsmuster umzusetzen oder abgeschwächte gesundheitsfördernde Vibrationsfelder zu stärken.

Diese transformierten und verstärkten Vibrationen werden dann wieder in den Organismus zurückgeschickt. Jetzt kann der Organismus seine regulierenden und selbstheilenden Kräfte auslösen. Bevor die Bioresonanztherapie angewendet wird, wird eine detaillierte Diagnostik, z.B. mit VEGATEST (Elektroakupunktur) durchgeführt. Über eine bioresonante Messung über einen beliebigem Hautspunkt an der Handfläche wird der Organismus mit unterschiedlichen Prüfsubstanzen in Beziehung gesetzt.

Abhängig von der Schwingung können die Stoffe Stress hervorrufen und bekommen vom Organismus eine klare "Ja"- oder "Nein"-Antwort. Während der Behandlung wird der Pflegebedürftige über eine Elektrode mit dem Zugang zum Bioresonanzgerät verbunden, ohne etwas zu spüren, und das Bioresonanzgerät nimmt dann die Elektromagnetfelder des Aufbaus auf. Die aufgenommenen gesundheitsfördernden sowie pathologischen Vibrationen werden entfernt und auf das Bioresonanzgerät übertragen.

Im Inneren der Vorrichtung werden dann die pathologischen Schwingungskomponenten getrennt, im Spiegelbild vertauscht und elektrisch amplifiziert und an den Organismus zurückgeführt. Ebenso können die gesunden Vibrationen des Betroffenen, nachdem sie durch das Instrument verstärkt wurden, wieder auf den Organismus zurückgeführt werden. Prinzipiell unterscheidet die Bioresonanztherapie drei Behandlungsrichtungen, die sich jedoch sehr ähneln:

Zusätzlich zur unmittelbaren Einflussnahme auf die eigenen Vibrationen ist es auch möglich, Arzneimittel oder Nahrungsmittel auf ihre Verträglichkeit mit den einzelnen Vibrationen eines Probanden zu prüfen.

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