Bioresonanztherapie Wirksamkeit

Wirksamkeit der Bioresonanztherapie Therapie

Die Ergebnisse dieser Studie zeigen die physiologische Wirksamkeit der Auch bei Allergien ist die Wirksamkeit seit Jahren bekannt. Bio-Sonanztherapie " Schüßler Rheumazentrum Wofür steht die Bioresonanztherapie? Dabei ist die Bioresonanztherapie (abgeleitet aus dem griechischen Lebensbios und der lateinischen Resonanz für Echo) ein Eingriff im Sinne der alternativen Medizin. Es geht davon aus, dass jedes einzelne nervöse System eine geringe Stromspannung generiert, da zwischen den nervösen Zellen Stromimpulse zur Informationsübertragung auszusenden sind.

So ist der Menschenkörper von einem Eigenfrequenzfeld umschlossen, das in der Regel bestimmten Schemata unterliegt, aber einzeln unterschiedlich ist. Wenn jedoch vom normalen Spektrum abweichende Oberschwingungen erfasst werden, können diese Daten zur Krankheitsdiagnose genutzt werden. Sie wird neben dem Gebrauch der Bio-Resonanz als Diagnoseinstrument vor allem für die eigentliche Behandlung von Erkrankungen eingesetzt, bei denen disharmonische Vibrationen durch Rücksendung eines phasenumgekehrten Frequenzbildes an den Betroffenen wieder in Oberschwingungen überführt werden.

Wozu dient die Bioresonanztherapie? Die Vibrationen werden mit einem Mess- und Analysegerät erfasst, das über Seile mit zwei Ultraschallelektroden gekoppelt ist, die entweder in der Patientenhand oder an gegenüberliegenden Körperteilen (z.B. linker und rechter Brust) durch den Behandler befestigt werden. Dabei wird das Breitbandrauschen um den ganzen Organismus herum in die Messwerte einbezogen, in die alle gesundheitlichen und krankhaften Vibrationen eingelassen sind.

Die daraus resultierende "Spiegelbildlichkeit" wird im Umkehrschluss über das Seil als hocheffektive elektrotherapeutische Schwingung auf die Elektrode oder eine Matte zurückgeführt. Seit 1977 wird in Deutschland der MORA Standard in der Bioresonanztherapie aufgesetzt. Die 1920 vom Mediziner Albert Abrams (1863 - 1924) erfundene Radiologie ist eine der ersten Heilungsmethoden, die den Versuch unternimmt, das elektro-magnetische energetische Umfeld des Körpers (auch Aura, Energienkörper, Oszillationsfeld, Biofeld, Chakrasystem, Morphogenesefeld oder Lebenskraft genannt) in die Diagnostik und Therapiestrategie einer Erkrankung einzubinden.

Er begreift den Organismus als Empfänger für Funkwellen, auf dem der Behandler die Information modulieren kann, um die Eigenheilung zu stimulieren. Zur Stimulierung der Eigenheilungskräfte des Betroffenen wird er einzeln eingestellten elektrischen Feldstärken unterworfen. Die Vibrationen im energetischen Feld des Betroffenen führen nach den Vorstellungen der Radionisten zu einer Eigenresonanz, die dazu führen kann, dass der Betroffene das ihm übermittelte gesundheitsfördernde Vibrationsmuster annimmt und die Störungen unterdrückt.

Auch wenn viele unterschiedliche Heilverfahren die Existenz der Körperaura grundsätzlich bestätigen, so ist sie doch wegen ihrer unsichtbaren Wirkung ein Rätsel. Es korrespondiert genau mit der Bioresonanztherapie, aber der Begriff MORA geriet in Misskredit, weil Moral auch der Gründer des deutschsprachigen Zweiges der Scientology ist. Deshalb haben sich viele Betreiber der Bioresonanztherapie nach Morells Tode entschlossen, den Nahmen MORA aus dem Nahmen zu löschen oder einen neuen Nahmen zu entwickeln.

Den Prozess, der sich an der Bioresonanztherapie orientiert, bezeichnet der Produzent Qantec als biokompatible Therapie. Der Analysator gleicht nach der Diagnostik die personenbezogenen Vermessungsdaten mit den normierten Ergebnissen aus seiner Datenbasis ab, um die geeigneten Handlungsempfehlungen für die weitere Verarbeitung zu unterbreiten. Im Jahr 1987 führte Regumed das erste BICOM-Bioresonanzgerät ein, das die Verbindung mit dem Menschen über das angrenzende energetische Feld ermöglichen sollte.

Das Verfahren ist in drei Stufen unterteilt: Den Hauptanwendungsbereich für den Bauherrn sehen wir in der Therapie von Allergie. Bereits heute sind im Messgerät viele unterschiedliche Oszillationsmuster hinterlegt, die dazu dienen sollen, die Beschwerden des Betroffenen bereits nach wenigen Einstrahlungen zu reduzieren. Ebenfalls in Russland, Bioresonanztherapie, dank der Weiterentwicklung von Prof. Y.

Es verbindet die Bioresonanztherapie (BRT) mit der Systeminformations-Therapie (SIT), bei der ein Spezialmessgerät - in seiner Funktion vergleichbar mit einer EKG-Messung in der Lage ist, die Funktionalität der Innenorgane zu erfassen. Beide, sowohl die Patientin als auch der Prüfer, bekommen jeweils eine Messsonde, die Patientenelektrode ist zur besseren Erkennbarkeit der Beschwerden an einen Messverstärker mitgenommen.

Dieses Gerät soll es möglich machen, die vom Patientenkörper ausgehenden Vibrationen zu absorbieren, zu verändern und in einer verbesserten Weise in den Menschen zurückzuführen. Es ist auch die Hinzufügung von bereits gespeicherten, positiven Schwingungsmustern anderer heilender, exogener Elemente wie Medikamente, Schall oder Farben geplant, wobei die Bioresonanztherapie wesentlich effektiver ist.

Das Soma-Dyn-System ist ein elektrisches Biofeedback-System, dessen Wirksamkeit durch die Verknüpfung von zwei verschiedenen Frequenzstufen signifikant gesteigert werden soll. Möglich wird dies durch die gemeinsamen Stöße, die zum einen die Grundfunktionen des Betroffenen regeln und zum anderen die Eigenregeneration des Stoffwechsels vorantreiben. Es wird eine Kur formuliert, die nicht nur die Symptomunterdrückung versprechend ist, sondern auch auf eine generelle Steigerung des Gesundheitszustandes des Betroffenen abzielt.

Ein weiteres Mess- und Heilverfahren mit dem Bioresonanzfeld ist die Vega-STT Stoffwechseltherapie. Grundsätzlich vereint die Matrixregenerationstherapie zwei unterschiedliche Heilverfahren zur Detoxifikation und Geweberegeneration: die Bioresonanztherapie. Weil diese Reinigung ein erkennbarer Frequenzgang erzeugen soll, kann ein verbundenes Bio-Resonanzgerät die ursprünglichen zugrundeliegenden Interferenzfelder erkennen und mit einer Gegenstrahlung ausgleichen.

Nach Tests, die vom Dartsch Scientific Institute of Cell Biological Test Systems auf Anfrage des Produzenten durchlaufen wurden, wurde die Wirksamkeit des Produkts in zwei Aspekten nachgewiesen: Weil die Bioresonanztherapie eine alternative Methode ist, deren Wirkweise nicht durch naturwissenschaftliche Arbeiten nachgewiesen ist, erfordert die Auswertung der Ergebnisse viel Zeit, um die Therapiewirkung richtig zu deuten.

Die wirklich informative Bioresonanztherapie sollte nur von ausgebildeten Heilmedizinern und Medizinern durchlaufen werden, um eventuelle Gefahren einer Fehlbestimmung zu verhindern. Das Anwendungsgebiet der extrem vielfältigen Bioresonanztherapie ist je nach Behandler sehr unterschiedlich. Der Schwerpunkt der Bioresonanztherapie liegt nachweislich in der Therapie von Allergie und Chronifizierung: Durch die noch unbekannte Stimulierung kann der Organismus unter bestimmten Bedingungen mit einer regulatorischen Reaktion reagieren, die nicht notwendigerweise erfreulich ist.

Ähnlich wie bei anderen alternativmedizinischen Methoden (z.B. Homöopathie) kann der Gebrauch der Bioresonanztherapie auch zu einer Verschlechterung der Krankheitssymptome führen. Ab wann sollte man auf eine Bioresonanztherapie verzichten? Generell ist die Bioresonanztherapie eine sehr schonende Form der Therapie bei einer Reihe von Erkrankungen. Allerdings wird der Nutzen der Bioresonanztherapie bei Herzschrittmacherträgern oder in der Zeit während der Trächtigkeit strittig diskutiert. In der Praxis ist der Gebrauch von Bioresonanz-Therapien sehr umstritten.

Weil die Heilwirkungen noch nicht vollständig naturwissenschaftlich erforscht sind, liegt die Erfahrung des Heilpraktikers darin, die Auswirkungen von Eigenresonanzwellen auf "Fremdkörper" wie Herzschrittmacher oder Babys zu beurteilen. Zahlreiche Frauen berichteten, dass sie die Bioresonanztherapie während der Trächtigkeit nicht abgebrochen haben und keine negativen Auswirkungen auf das Baby feststellen konnten. Vor allem bei der Tierbehandlung wird die Bioresonanztherapie als echte Wunderheilung angesehen.

Weil die Tierwelt nicht über ein ausreichend großes Wortschatz verfügt, um ihre Krankheiten informativ zu melden, ist die Diagnostik von Krankheiten viel komplexer als beim Menschen. Zur Behebung dieser mangelnden Verständigungsmöglichkeiten stellen nun auch diverse Anbieter ihre Ausrüstung für die Tierbehandlung zur Verfügung. Weil die Diagnostik auf elektromagnetischen Impulsen basiert, ist eine mündliche Verständigung nicht erforderlich.

So kann die Bioresonanztherapie neben der konventionellen Medizin und mit speziellen Analyse- und Therapiegeräten eine beispiellose Informationsfülle über das Leben im Inneren von Tieren erhalten: Für die Therapie werden die mit dem diagnostischen Gerät verbundenen Handschellen an geeigneter Position um das jeweilige Individuum gebunden. Laut Angaben von Herstellern geeigneter Bioresonanzgeräte, die sowohl in der Tierpraxis als auch zu Hause verfügbar sind, scheint das Vieh zu dieser schmerzfreien Therapie sehr geneigt zu sein.

Wie sieht die Naturwissenschaft zur Bioresonanztherapie aus? Obwohl viele Patientinnen und Therapeutinnen und Therapeuten mit Begeisterung über den Erfolg der Bioresonanztherapie sprechen, ist das Gutachten klar: Die Wirksamkeit der Bioresonanztherapie kann weder gemessen noch nachgewiesen werden. Der Heilungserfolg ist vor allem auf Placebo-Effekte und nicht auf die selektive Befeldung mit bioresonanten Häufigkeiten zurück zu führen.

Selbst die Arztpraxen selbst sind sich über die Wirksamkeit der Bioresonanztherapie nicht 100%ig im Klaren und verweisen auf ihren Internetseiten darauf, dass diese nur zusätzlich zur konventionellen Medizin genutzt werden sollte. Dies wird durch einen weit verbreiteten Spruch bestätigt: "Die Resultate der Bioresonanztherapie können eine erforderliche konventionelle medizinische Diagnose zwar unterstützen, sollen sie aber nicht ausgleichen.

"Welche Schwierigkeiten gibt es beim Erkennen der Bioresonanztherapie? Die Elektrizität ist meßbar, was ist also das Hauptproblem beim Beweis der Wirksamkeit der Bioresonanztherapie? Mit den beiden Elektronen, die in der Bioresonanztherapie zur Erfassung der gesamten elektrischen Umgebung des menschlichen Organismus eingesetzt werden, sollen Wissenschaftler Ergebnisse erzielen, die viel zu ungenau sind, um auf ein klares klinisches Bild zurückgeführt werden zu können.

Die Diagnostik des Gesundheitszustands aus einem streuenden Spektrum abzuleiten, ist daher reiner Zufall, da die Bilder keinen eindeutig festgelegten Zustand eines individuellen Organes wie bei Röntgen oder EKG wiedergeben. Obwohl die Diagnostik des elektro-magnetischen Körperfeldes bereits eine große Herausforderung ist, was ist mit der Behandlung von Krankheiten mit der Bioresonanztherapie?

Ebenso verwirrend erscheint hier die Situation, da die notwendigen langfristigen naturwissenschaftlichen Studien über die Wirksamkeit elektromagnetischer Strahlung fehlen. Es wäre natürlich schön, man könnte ganz unkompliziert das passende Bestrahlungsprogramm für das Gerät auswählen und nach ein paar Behandlungen würde das ganze Unbehagen verflogen sein! Allerdings werden nach heutigem Forschungsstand Äußerungen, die eine allein auf der Bioresonanztherapie basierende Therapie erwarten lassen, als fragwürdig und nicht naturwissenschaftlich belegt angesehen.

Die möglichen Ergebnisse können nur auf den Placebo-Effekt und nicht auf eine klinisch nachgewiesene Wirksamkeit zurückgeführt werden. Einige Mediziner offerieren daher die Bioresonanztherapie als Begleitmaßnahme neben der konventionellen Medizin im Zuge einer solchen und werben mit dieser Technik als optimale Unterstützung. Weil die Wirksamkeit jedoch nicht naturwissenschaftlich belegt ist, sollten Krankenversicherte sorgfältig prüfen, ob sie von diesem individuellen Zusatznutzen Gebrauch machen wollen.

Die Messmethoden sind in den einzelnen analytischen Methoden unterschiedlich, so dass es für die Befürworter der Bioresonanztherapie schwierig ist, eine allgemeingültige naturwissenschaftliche Begründung der Wirksamkeit zu geben. Um die passende Schwingungsform zu bestimmen, die die gesundheitsfördernde Wirksamkeit der Bioresonanztherapie ausmacht, hat Morell zunächst mit der Messung von Arzneimitteln begonnen, die nachweislich eine Heilwirkung auf den Körper hatten.

Dennoch fing Forell an, die Oszillationen bestimmter Wirkstoffe in tabellarischer Form aufzuzeichnen und mit Frequenzfiltern in seinen Geräten der Bioresonanz zu reproduzieren. In Verbindung mit einer inversen Schaltung, die das vom Betroffenen in umgekehrter Phase erhaltene Nutzsignal wiedergibt, sollte es nun möglich sein, nach Morells Aussage ein Heilfrequenzspektrum zu übertragen, das die notwendigen Anreize für die Selbsterhellung liefert. Also kommentiert er diese Vorgehensweise in seinem Werk mit den Wörtern, dass in Wirklichkeit und in Wirklichkeit alles "unendlich viel komplizierter" und "Kräfte mindestens der fünften Ebene, der Ebene der Entelechie", involviert waren, was die wunderbare Wirksamkeit seines Gerätes rechtfertigen würde.

Aber was wird tatsächlich an den Messketten abgelesen? Weshalb liefert die Bioresonanz keine Ergebnisse?

Man vermutet, dass bioresonante Geräte nicht in der Lage sind, das Messfrequenzspektrum visuell oder nummerisch (z.B. als Tabelle) wiederzugeben. Das wäre sehr nützlich für die Diagnostik und die Auswahl einer passenden Behandlung! Ist dies der Fall, ist es sehr fragwürdig, aus welchem Material das tatsächliche Nutzungssignal gebildet wird, welche Bio-Resonanzgeräte für Diagnostik und Behandlung arbeiten.

Zusammen mit den tragbaren Elektrodrähten formt der Patientenkörper eine Antennengruppe, die bereits in der Raumluft vorhandene wechselnde elektromagnetische Felder auswertet. Ja, in der Tat ist vollkommen unklar, wie ausgeprägt diese Signalwirkung ist, da sie bisher unter naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten nicht messbar war. Für die Repräsentanten der schulmedizinischen Medizin ist damit klar, dass das Bio-Sonanzgerät nicht ein einzelnes Patientenspektrum bearbeitet, sondern eine Vielzahl von Interferenzsignalen, die bereits in der Umgebung umherirren.

Sie kann sowohl von Medizinern als auch von Heilberuflern als private Dienstleistung (IGeL) durchgeführt werden und untersteht nicht den strikten Gebührenbestimmungen der GKV. Behandlungsdauer und Behandlungskosten bleiben daher im freien Entscheidung des Heilpraktikers und werden nicht von der Krankenversicherung erstattet. Bei Praxen, die sich der konventionellen Medizin verschrieben haben, bedeutet die Bioresonanztherapie eine sinnvolle Ergänzung ihres Leistungsangebots, da diese Verfahren vergleichsweise risikofrei (kaum Nebenwirkungen) ist und neben der regulären Therapien auch aufgeladen werden kann.

Nicht nur in Arztpraxen, sondern auch in vielen Orthopädiepraxen ist die Bioresonanztherapie aus diesem gewinnbringenden Grunde zuhause. Trotz aller Bedenken gegenüber der Resonanz- therapie gibt es im Netz noch viele Diskussionsforen, in denen die Nutzer ihre guten Erlebnisse mit der Bioresonanztherapie ausdrücken.

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