Biotensor

Biosensorik

Bei dem Biotensor handelt es sich um ein polarisiertes Testgerät. Probleme bei der Prüfung mit der Einhandrute (Biotensor, Pendel) Für die Arbeit mit dem Biotensor gibt es genügend Informationen im Netz und. Bei dem Biotensor handelt es sich um ein Diagnosegerät mit einem Griff, an dessen Ende sich ein Ring oder eine Kugel befindet.

biotensorisch

Bei dem Biotensor handelt es sich um ein gepoltes Prüfgerät. Die Biotensorik reagieren mit Drehung auf radioaktive Polarladungszustände, die von Hautsensoren des Menschen erfasst, vom Thalamuszentrum im Hirn bewertet und durch Induktionsresonanzen an den Biotensor weitergeleitet werden. Mit dem Biotensor, einem Prüfgerät, kann ein Patient auf Intoleranzen untersucht werden.

Auf diese Weise können Stellungnahmen zur Kompatibilität von Nahrung, Arzneimitteln und allem, was mit Menschen in Berührung kommt, abgegeben werden. Der Biotensor wird verwendet, um auf Intoleranzen zu prüfen, ohne den Patient zu berühr. Dazu gehören die Prüfung von Lebensmittel (ob und was verträglich ist, was für Nahrungsmittelallergien von Bedeutung ist), zahnärztliche Materialien (z.B. vor der Verwendung einer Klemme oder Krone), Arzneimittel (z.B. welches Medikament verträglich ist, welche Wirksamkeit für homöopathische Arzneimittel verschrieben werden sollte), Allergie (z.B. bei Wollintoleranzen oder Tierhaarallergien).

Die Form der Diagnose kann auch bei Kleinkindern helfen, Intoleranzen oder Allergieerkrankungen zu erkennen, ohne sie zu berühren. Die Biosensorik beruht auf vielen Erkenntnissen des Biokunststoffgründers Josef Oberbach.

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Unter einem Spannungs- oder Biotensor (gelegentlich auch Biosensor) versteht man einen Metallstab, dessen Ende als Ringbild, Drahtwendel oder Ball ausgebildet ist. Sie ist eine zeitgemäße Version der von Josef Oberbach (1908-2003) entwickelten Klassiker-Rute. Mit dem Biotensor wird die Diagnostik durchgeführt, um eine vermeintliche Schwermetallbelastung, Allergie und "Strahlung", die Lebensmittelverträglichkeit oder den "Bedarf an Medikamenten" zu belegen.

Im Falle von "toxischen Substanzen" und "sauren Substanzen" führt der Stabe eine Rechtsdrehung (plus Aktivität) durch, während er im Falle von "Elektronenemissionen" und "Grundsubstanzen" eine Linksdrehung (minus Aktivität) durchführt. Sind die Resonanzen positiv, pendelt der Aufnehmer zwischen der Nahrung und Ihrem Organismus hin und her. Sind die Resonanzen negativ, schwenkt sie auf und ab. Sie können den Biotensor z. B. vor einen Fernseher stellen, um zu überprüfen, ob er sich immer wieder nach oben oder unten bewegt.

Aber ein so einfacher Ansatz wäre vielleicht zu viel, denn in der Esesoterik wird alles unter dem Stichwort "Grundstoffe" zusammengefasst. Wenn sich die Stange in eine bestimmte Drehrichtung bewegt (und das ist mit einem kleinen Finger möglich), kann man vor dem staunenden Blick des Betrachters alles Positives "testen".

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