Blasenentzündung Homöopathie

Entzündung der Blase Homöopathie

Besonders bei Frauen und Kindern kann eine Blasenentzündung Beschwerden verursachen, da ihre Harnröhre deutlich kürzer ist als die der Männer. Die Homöopathie kann die Symptome lindern. Lies mehr über Blasenentzündung & Homöopathie! Wir kennen aus der klassischen Homöopathie verschiedene Mittel, die häufiger bei Blasenentzündungen eingesetzt werden.

Verbrennen, Stechen, Krämpfe: Die Blasenentzündung ist eine extrem schmerzhafte und nervenaufreibende Qual.

Behandlung von Blasenentzündungen mit der Homöopathie

Besonders bei der Frau und dem Kind kann die Blasenentzündung zu Unannehmlichkeiten führen, da ihre Harnrinne wesentlich kleiner ist als die der Frau. So können Krankheitserreger rascher in die Harnblase eindringen. Ungefähr elf Prozentpunkte der betroffenen Frau erhalten jedes Jahr eine solche Erkrankung. Zu den häufigsten Ursachen für akut auftretende Harnwegs- und Harnblaseninfektionen gehören steigende Erreger aus dem Gastrointestinaltrakt.

Der Schwerpunkt der Homöopathie sollte auf unproblematische Irritationen und Entzündungen der Blase und der Urethra gelegt werden, die sich aus einer völligen Gesundheitsschwäche entwickelt haben. Tritt die Blasenentzündung immer wieder auf, mit oder ohne nachweisbare Ursachen, ist die Erkrankung eine chronische Erkrankung, die einer medizinischen Versorgung bedarf. Dabei kann nur eine gründliche und detaillierte homeopathische Analyse helfen, die den Anfang einer homeopathischen Therapie ausmacht.

Eine bakterielle Infektion ist vorhanden, wenn der Harn Nitrit und weisse Hautzellen in grösseren Mengen aufnimmt. Verweigerung des Trinkens der Kleinen, um das Urinieren zu unterdrücken. Durch ein erhöhtes Trinkmengenangebot (mindestens 3 l täglich!) sollten Sie auf eine möglichst große Spülung der Harntrakte und damit auch der Harnblase achten.

Darüber hinaus kann die externe Applikation von Feuchtwärme durch geeignete Beschichtungen und Verpackungen über dem Blasenbereich zu einer besseren örtlichen Infektionsabwehr beizutragen. Tritt bei Blasenentzündungen ein plötzlicher Schmerz im Rücken oder in der Hüfte auf, oder tritt ein Schüttelfrost auf, sollte sofort ein Homöopathiearzt aufgesucht werden!

Dann muss man von einer bis in die Nieren reichenden Zystitis beginnen, die zu einer Entzündung des Nierenbeckens mit möglicherweise schwerwiegenden Folgeerscheinungen führen kann. Verbrennungs- und Stechschmerzen oft schon zu Urinbeginn; häufiges schmerzhaftes Harnlassen, bei der Frau oft vor der Monatsblutung; der Harn wird als heiss und nur tropfend wahrgenommen; oft spärlich; Sensibilität und Verschärfung von Unannehmlichkeiten durch Hitze (!), örtliche Kaltanwendung zur Symptommilderung.

Die Schmerzen sind hier das Wichtigste! Die Schmerzen sind schneiden, brennen, krampfhaft, der Kranken reißt die Läufe und ruft vor Schmerzen; jeder einzige Fall verbrennt wie ein Brand; die kleinste Menge an Harn in der Harnblase erzeugt bereits einen starken Drang zum erneuten Harnlassen; der Harn kann schnell austreten. Harnwegsinfektion bei Erkältungen, insbesondere nach Erkältungsnässen; oft nach heißen Tagen und abends abkühlen, z.B. im Winter; dann auch unmittelbar häufigerer Drang zum Wasserlassen.

Blutdruck, Schweregefühl und Fülle in der Harnblase, muss aber lange auf den Beginn des Urinflusses gewartet werden; übel riechender Harn mit rötlichen, sandigen Sedimenten; oft begleitet von einer Blähung. Konstanter, aber nicht erfolgreicher Drang zum Wasserlassen, der Harn kommt nur Tropfen für Tropfen ab und dann droht sich der Blasenauslass wieder zu verkrampfen; oft nach der Kälteeinwirkung, eine erhebliche Entlastung durch örtliche Wärmeeinbringung. Schnell zunehmende Schmerzen in der Harnblase, wenn der Patient beim Wasserlassen nicht unmittelbar Wasser lassen kann; muss sich konstant auf die Harnblase beschränken, sonst fließt der Harn unfreiwillig, auch beim Husteln, Niesen o. ä.; das Fühlen der Harnblase ist zu satt; bei der Frau vor der Regelblutung schlechter, aber auch in Rückenlage. Die Harnblase ist zu satt, die Harnblase ist zu satt, die Harnblase ist zu satt.

Großer Urinfluss mit Schmerzen erst am Ende des Urinierens; kann oft nur im Stand Wasser lassen; Ausfluss von rotem "Sand" mit Uran. Der Drang zum Harnlassen "als ob die Gebärmutter nach aussen drückt "; Zittern beim Harnlassen oder beim Passieren von Harnlassen; muss sich beim Harnlassen eilen, sonst fließt der Harnlassen spontan; bisweilen Milchurin, der wie Feuer verbrennt; bei der Frau während der Mensar.

Harnwegsinfektion nach dem Sex, vor allem bei jungen Müttern nach dem ersten Sexualkontakt; das Gefuehl, nach dem Urinieren nicht "bereit" zu sein; besser, wenn man auf der einen Seite in einer schiefen Position liegt. Im Akutfall sollte nach 15 min eine Verbesserung eintritt. Nur wenn nach der ersten Verbesserung kein Fortschrittsbericht vorliegt, sollte das Medikament erst nach 15 min., dann nach 30 min. zum dritten Mal erneut durchgeführt werden.

Nicht 15 Min. vor und 15 Min. nach der Anwendung einnehmen. Die Deutschen Zentralvereinigung der Homöopathen (DZVhÄ) rät zur Eigenbehandlung aller homeopathischen Medizin. Homeopathische Präparate sind nur in der Apotheke erhältlich.

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