Bleuler

Bleigewicht

So wurden einige Elemente von Eugen Bleuler eliminiert:. mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten> | | | edit code]> Der gebürtige Zürcher wurde in Zeppelin in Zürichs Süden hineingeboren. Von Eugen Bleuler stammt der Bauer Johann Rudolf Bleuler (1823-1898), seine Eltern waren Pauline Bleuler (1829-1898). Die Grundschule in Zürich und das Abitur absolvierte Bleuler in Zürich. Seine Entscheidung, sein ganzes Berufsleben der psychiatrischen Behandlung zu überlassen, war vermutlich auf eine Geisteskrankheit seiner Schwägerin Pauline (1852-1926) zurückzuführen.

Bleul war von 1881 bis 1884 Assistenzärztin bei Rudolf Schärer am Waldau-Institut in Bern, wo er an der Hochschule promoviert wurde. Im Jahre 1886 wurde Bleuler Leiter der Nervenklinik Rheinau. Im Jahre 1898 übernahm er gegen den Wunsch der Lehrerschaft die Nachfolge von August Forel als Leiter in Burghölzli und Ordinarius für psychiatrische Forschung an der Uni Zürich.

Bis 1927 war Bleuler dort als Regisseur tätig. Er war mit Hedwig Bleuler-Waser vermählt. Die Eheleute hatten fünf Nachkommen, darunter den Diplompsychiater Manfred Bleuler (1903-1994), der später wie sein Familienvater Leiter bei Burghölzli wurde. Bleuler wurde auf dem Zollikoner Kirchhof beerdigt. Als erster europäischer Klinikmanager beschäftigte sich Bleuler mit der psychoanalytischen Arbeit von Sigmund Freud.

Anders als die meisten Wissenschaftler seiner Zeit ging Bleuler nicht von einer eindeutigen Unterscheidung zwischen psychischer Erkrankung aus. Die von Bleuler entwickelten udenus-Therapien (auch Oudentherapie genannt, aus dem griechischen Altgriechisch" uden "ouden "nichts" und der Therapieform "Dienst, Pflege, Heilung"). 4. 3 ][4] Der Begriff bringt die Ansicht von Bleuler zum Ausdruck, dass Erkrankungen nicht unmittelbar mit blinden Aktionen behandelt werden sollten, sondern den Verlauf der Erkrankung abzuwarten, was oft zu einer Kur führt.

Bleuler wurde bekannt für seine Darstellung der schizophrenen Erkrankung (siehe Symptomatik der Erkrankung nach Bleuler ), die daher auch als Bleuler-Krankheit bezeichnet wurde (1911: Dementia praecox oder Schizophreniegruppe). Der von ihm geprägte Ausdruck für schizophrene Erkrankungen ersetzt Emil Kraepelins Demenzdiagnose. 5] Für Bleuler war die Zweideutigkeit das Leitsymptom der Erkrankung.

Als Eugen Bleuler starb, setzte sein Nachfolger Manfred Bleuler seine Arbeit fort. Das 1916 zum ersten Mal erschienene Standardwerk der psychiatrischen Lehrbücher seines Vater, das bereits mit eugenischen Konzepten versehen war, wurde 1937 und 1943 in Deutschland von Manfred Bleuler mit Aufsätzen von Rassenhygienikerinnen wie Hans Luxenburger und Friedrich Meggendorfer neu aufgelegt.

Die synästhetischen Empfindungen sollten als erblich, aber gesund nachgewiesen werden. Auch er selbst hatte eine nonverbale Akustikkopplung der Wahrnehmung und seiner schwesterlichen paulinischen Klang- und Wortfotografien. Eugen Bleulers Familienvater Johann Rudolf fertigte 1861 ein Modellschiff für seinen kleinen Jungen. Sie ist im Eigentum des Nationalmuseums und wird im Heimatmuseum der Schweiz in Zürich verwahrt.

Dahinter verbirgt sich der Geburtsort von Bleuler. Auch Eugen Bleuler hat unter dem Künstlernamen Manfred Ziermer geschrieben. 8 ][9] Die Abteilungen der Nervenheilanstalten wurden nach Bleuler genannt. Ausgabe 1932; Nachdruck: Verlags Classic Edition 2010, ISBN 978-3-86932-030-4. Sieben Korrespondenzbriefe von Eugen Bleuler an Sigmund Freud. Ausgabe, Turia + Kant, Wien 2011, S. 144-159, ISBN 978-3-85132-630-7 Sigmund Freud, Eugen Bleuler: "Ich bin überzeugt, dass wir die psychiatrische Welt bald einnehmen werden".

Korrespondenz 1904-1937, herausgegeben von Michael Schröter. Apelt-Riel, S.: Die Korrespondenz zwischen Ludwig Binswanger und Eugen Bleuler von 1907 - 1939 im Spannungsgebiet zwischen Analyse und Psyche in der ersten Hälfte 2000. Eugen Bleuler 1857-1939 Studium der Pathologie, Psyche und Schizophrenie.

Rechtswissenschaft, Eugen Bleuler, Dietikon 2001, ISBN 3-260-05449-9, Manfred Bleuler: Eugen Bleuler. Zu: Hans Schwerte, Wilhelm Spengler (Hrsg.): Forschung und Wissenschaft in Europa heute. Stalling, Oldenburg 1955, S. 110-117. Daniel Hell und andere: Das Seelenverständnis von Eugen Bleuler: Bruchstücke einer zukünftigen Werkbiografie. Henri Buess: Bleuler, Paul Eugen. Jahrgang 2, Dünker & Hummel, Berlin 1955, ISBN 3-428-00183-4, S. 300 f.

Daniela Hell, Christian Scharfetter, Arnulf Möller (Hrsg.): Hrsg. Bleuler - Life and Work. Herausgeber Hans Huber, Bern 2001, ISBN 3-456-83646-5 Rolf Mösli (Hrsg.): Dr. med. Eugen Bleuler. Impressum. Romerhof, Zürich 2012, ISBN 978-3-905894-12-7 Christian Müller: Bleuler, Sven. Bernhard Küchenhoff: Das Verhältnis von Sigmund Freud zu ihm. Barka I. Tshisuaka: Bleuler, Iugen.

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Die Irren August Forel und Eugen Bleuler wollten die Menschheit erlösen. Brückner, Ansgar Fabri: Biografie von Paul Eugen Bleuler In: Biografisches Psychiatriearchiv (BIAPSY). E. Bleuler: Die Vorhersage der Demenzprävention ("Schizophrenie-Gruppe"). Vorgeschichte der Arzneimitteltherapie bei schizophrener Erkrankung. Siehe Heiner Fangerau & Karen Nolte (Hrsg.): Moderner Institutioneller Psychatrie im 19. u. 20.

Stuttgart 2006, S. 301. ? Peter Gilg: Salomon Bleuler. Die Bleulers-Figur unter dem Titel Gerber der Gemeinschaft Waldau = Zölle.

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