Blutabnahme Nebenwirkungen

Nebenwirkungen der Blutentnahme

Nach der Blutentnahme sind Nebenwirkungen selten. Blutentnahme: So funktioniert es Blutentnahmen sind ein invasives Blutentnahmeverfahren. Man unterscheidet zwischen venöser Blutabnahme, Kapillarblutentnahme und arterieller Blutabnahme. Informieren Sie sich über die unterschiedlichen Blutentnahmetechniken, wann es notwendig ist und welche Gefahren damit verbunden sind. Wie sieht eine Blutprobe aus?

Wenn eine Blutprobe entnommen wird, nimmt ein Facharzt oder Spezialist für die Untersuchungen des Gefäßsystems Kontakt mit dem Herz.

Um das Infektionsrisiko des Bisses zu minimieren, wird das Blutentnahmeverfahren immer unter sterilen (aseptischen) Verhältnissen durchgeführt. Das Kapillarblut wird immer dann verwendet, wenn nur sehr geringe Mengen des Blutes erforderlich sind. Bei Säuglingen werden Fingerspitze, Ohrenläppchen oder Fersen mit einer Lanze punktiert und ein oder mehrere Blutstropfen insbesondere zur Überprüfung der Blutzucker- oder Blutgaszusammensetzung, aber besonders oft auch zur Ermittlung des pH- und Laktatwertes entnommen.

Bei der Blutabnahme ist die Venenblutentnahme das Standard-Verfahren. Mithilfe einer hohlen Nadel werden in der Regel die Äderchen der Armbeugung oder des Vorderarms durchstochen. Bei der arteriellen Blutabnahme wird hauptsächlich eine Blutgasuntersuchung durchgeführt. Es handelt sich um eine seltenere Form der venösen Blutabnahme, da die Sauerstoff reichen Schlagadern tiefere Schichten aufweisen als die Sauerstoff armen Adern.

Neben der Blutentnahme dient die Blutentnahme vor allem der Informationsbeschaffung. Die Blutkonserven bestehen aus rotem und weißem Gewebe (Erythrozyten), Plättchen (Thrombozyten), Gerinnungsmitteln und Bluteserum mit Eiweiß, Elektrolyt, Nährstoffen and Düngemitteln. Zusätzlich kann eine Arterienblutentnahme im Zuge einer Blutgasuntersuchung erfolgen. Und was machen Sie, wenn Sie eine Blutprobe entnehmen?

Der gebräuchlichste Typ ist die Entnahme von venösem Gewebe aus dem Ellenbogen. Dabei wird eine Stulpe, der so genannte Tourniquet, um den oberen Arm gelegt und so straff gespannt, dass sich zum einen das Herzblut in den Adern ansammeln kann und zum anderen der Arterienpuls noch spürbar ist. Am Ende der Kanüle werden Blutentnahmeröhrchen angebracht und über einen Prägestempel wird ein negativer Druck aufgebaut, der die Blutabnahme deutlich vorantreibt.

Dadurch verklumpt das Blutsystem nicht mit Antikoagulanzien oder anderen bereits in den Schläuchen vorhandenen Gegenmitteln. Will der Doktor das arterielle Blutentnehmen, entscheidet er sich in der Regel für eine Schlagader in der Leistengegend oder am Handwurzel. Diese Methode ist aufgrund der Tiefe der Blutgefäße stärker invasiv und wird nur dann eingesetzt, wenn eine arterielle Blutuntersuchung, z.B. zur Bestimmung des Sauerstoff- und Kohlendioxidspiegels oder des pH-Wertes, erforderlich ist.

Dagegen wird die Kapillarblutentnahme vor allem dann verwendet, wenn die erforderliche Menge an Eigenblut sehr klein ist. Nach dem Desinfizieren wird die Schale mit einer spitzen Lanze zerkratzt und mit einem Messstab oder einem sehr feinen Glasrohr dem Wundgebiet entnommen. Brauche ich einen nüchternen Eindruck, um mir Geld zu nehmen?

Das Fasten ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Ihre Werte so wenig wie möglich beeinflußt werden. Wie ist Fasten bei Blutproben zu verstehen? Dies erleichtert den Vergleich der Werte im Blut, da Lebensmittel vor allem den Blutzucker- und Blutfettwert beeinflussen. Es ist jedoch besser, vor der Blutentnahme keinen Kaffe zu konsumieren. Was sind die Gefahren der Blutentnahme?

Während der Blutentnahme gibt es kein signifikantes Infektions- oder Verletzungsrisiko. Worauf muss ich nach einer Blutprobe achten? Ungeachtet der normalerweise kleinen Mengen an Blut, die bei der Entnahme einer Blutprobe entnommen werden, sollten Sie sich danach etwas ausruhen. Andernfalls können sich nach der Blutentnahme sehr große Blutspuren im Körpergewebe oder unter der Gesichtshaut ausbilden.

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