Blutegel Arthrose Knie

Leech-Arthrose Knie

Blutegeltherapie zur Behandlung von Blutegeln. Die medizinische Wirksamkeit von Blutegeln wird in Berlin seit einigen Jahren untersucht. Egeltherapie Gonarthrosebehandlung mit Hirudo medicalis (medizinischer Blutegel): Wie beeinflusst die Psychotherapie das Schmerzgefühl und die mechan. Berührungsgrenze? Sie ist eine der verbreitetsten Krankheiten in der westlichen Gesellschaft.

Der Therapieempfehlung für die gonarthrotische Krankheit entspricht eine Mischung aus nicht-pharmakologischen und pharmazeutischen Therapiemöglichkeiten (Jordan et al. 2003).

Dazu gehört die Therapie mit Hirudo medicalis (medizinischer Blutegel), deren Effektivität in mehreren klinischen Untersuchungen mit Hilfe validierter Schmerz- und Funktions-Fragebögen nachgewiesen wurde (Michalsen et al. 2001; Michaelsen et al. 2003; Andereya et al. 2008). Andererseits sind die besonderen Wirkungsmechanismen, durch die die Effektivität der Blutegeltherapie vermittelbar ist, nicht klar.

Daher wurde in dieser Untersuchung gezielt erforscht, wie sich die Therapie der Kniegelenkarthrose mit Blutegel auf Schmerz, Vibration und Tastgefühl am betreffenden Glied auswirken kann. Die Untersuchung zielte zunächst darauf ab, die durch die Blutegel-Therapie verursachten Erscheinungen zu charakterisieren, die mit den nachfolgend dargestellten Geräten erfasst wurden.

Patientinnen und Patienten mit sekundärer Arthrose, schwerwiegender Begleiterkrankung, systemischer Kortikosteroid-Medikation, vorhandener Gerinnungshemmung oder Bluterkrankheit wurden ausgeklammert. Die WOMAC (Western Ontario and McMaster Universities Arthritis Index) ist ein spezieller Fragenkatalog mit 24 vom Betroffenen selbst auszufüllenden Fragebögen, der den gesundheitlichen Zustand des Betroffenen in die drei Himmelsrichtungen Schmerzen, Gelenksteifheit und Bewegungseinschränkung (Funktion) bestimmt und für den deutschsprachigen Raum angepasst wurde (Stucki et al. 1996; Bellamy et al. 1988).

Alle Fragen sollten vom Betroffenen mit einer nummerischen analogen Skala von 0 - 10 (keine - extrem) geantwortet werden. Zur getrennten Beurteilung der Kniebeschwerden wurden den Patientinnen zwei 10 cm lange optische Analog-Skalen (VAS) vorgestellt. Den Patientinnen wurde befohlen, ein Fadenkreuz auf die Markierungslinie zu legen, die den Knieschmerz darstellt (0cm - kein Schmerzzustand, 10cm - stärkste denkbare Schmerzen).

Darüber hinaus war zu prüfen, ob - aufgrund der gonarthrotischen Erkrankungen - eine Wahrnehmungsstörung des Kniemusters des Betroffenen vorliegt und ob nach der Blutegel-Therapie eine Änderung nachweisbar war. Jeder Betroffene wurde aufgefordert, eine von acht unterschiedlichen Standardzeichnungen der rechten und rechten Extremitäten auswÃ??hlen, die seine Empfindung der subjektiven GröÃ?e des Kniegelenks am besten widerspiegeln.

Anschließend wurde der Knieumfang mit einem Messband abgelesen. Schließlich wurde das Kniediagramm vorgestellt und den Patientinnen und Patienten erklärt und der Knieumfang vermessen. Der Blutegel wurde dann auf dem stark befallenen Knie behandelt. Der Blutegel wurde in den Räumen des Rheinischen Zentrums Mittelmittl. Es handelte sich um eine einzige lokale Anwendung von 3-5 Blutegel (Hirudo medicinalis) auf das Knie der schmerzhaftesten Seiten.

Der Blutegel wurde im Gebiet des befallenen schmerzenden Gelenks platziert. Nach Rücksprache mit den Patientinnen und Patientinnen wurden die korrespondierenden Plätze vorher von einem Facharzt gekennzeichnet und mit einem Pflaster versehen. Die Patientinnen und Experten präsentierten sich am folgenden Morgen, um die Verletzung zu überprüfen und bei Bedarf den Wundverband zu wechseln. Sämtliche Evaluationen beruhen auf dem Intention-to-Treat-Prinzip, d.h. sobald die Patientinnen und Patientinnen in die Untersuchung aufgenommen wurden, wurden sie in die Bewertung miteinbezogen, und zwar ungeachtet dessen, ob sie protokollgemäß therapiert wurden oder nicht und ob sie zu jedem Zeitpunkt Angaben machten oder nicht.

Die Sensitivitätsanalyse umfasste auch Bewertungen auf der Grundlage der protokollarischen Population, d.h. aller Patientinnen und Patientinnen, die eine Einzel-Egel-Therapie erhalten haben und die die Haupttestung nach 6-8 Tagen abgeschlossen hatten; als Linienkovariablen wurden sie in das Berechnungsmodell miteinbezogen. Eine Gesamtzahl von 42 Patientinnen im Lebensalter von 70,4 9,8 Jahren wurde in die Untersuchung miteinbezogen.

Zweidrittel der Patientinnen waren Frauen. Die Patientinnen und Patientinnen wurden zu einem knappen Dritteln und zu einem knappen Dritteln als ambulante Patientinnen und Patienten aufbereitet. Im Beobachtungszeitraum wurden zwei Dritteln der Freiwilligen zusätzlich versorgt. Darüber hinaus haben im Laufe des Studiums zwei Dritteln der Testpersonen Schmerzmittel eingenommen. In fünf Fällen kam es zu Begleiterscheinungen (11,9%). Über der Kniekappe und über den maximalen Schmerzen gab es jedoch einen Rückgang der Berührungsgrenze, die am schmerzhafteren Knie signifikant höher war als am weniger schmerzhaften Knie.

In Bezug auf die Schmerzgrenze wurde an nahezu allen Teststellen eine Reduktion beobachtet, obwohl das Bedeutungsniveau bis auf eine einzige Ausnahmen ( "auf der einen oder anderen Seite") nie überschritten wurde. Der Schwellenwert für die Vibrationsempfindlichkeit erhöhte sich deutlich an beiden Gelenken und an der Kniekappe der weniger stark beanspruchten Stelle. Dagegen gab es keine Veränderungen am Knie der stark beeinträchtigten seiten.

Zwei der drei WOMAC-Indizes (Schmerz und tägliche Aktivität) und der Global Index zeigten nach der Blutegel-Therapie eine deutliche Besserung, die Steifheit eine nicht-signifikante Besserung. Das schmerzhaftere Knie wies eine deutliche Schmerzreduktion auf, gemessen mit VAS von 5,4 auf 3,0. Das weniger schmerzhafte Knie wies jedoch keine Veränderungen auf.

Der Verzehr der Wirkstoffe ASS (Acetysalicylsäure) und Ibuprofen ergab keine Änderung im Verhältnis zu den Werten vor und nach der Behandlung. In einem lateralen Leistungsvergleich vor und nach der Behandlung wurde festgestellt, dass das therapierte Knie dichter ist als das rohe Knie, so dass das empfundene Ausmaß des schmerzhafteren Kniegelenks vor der Behandlung 1,4 ( 1,6) Punkte betrug, das des weniger empfindlichen Kniegelenks 1,0 (± 1,5) Punkte.

Das wahrgenommene Ausmaß sank nach der Blutegel-Behandlung leicht auf 1,0 ( 1,6) bzw. 0,5 ( 1,8) Zacken. So wurden nach der Behandlung beide Knie etwas schlanker wahrgenommen. Die eigentliche Größe des Kniegelenks hat sich nicht verändert. Es handelt sich um die erste Untersuchung, die ausführliche neuronale Informationen über die Wirkungsmechanismen der Blutegeltherapie bei gonarthrotischer Erkrankung sammelt.

Auch wenn es sich hierbei nur um Pilotierungsdaten handeln, deuten die Resultate darauf hin, dass eine einzige Blutegel-Behandlung bei Patienten mit Gonarthrose die Berührungswerte ändern kann. Auch eine zuverlässige klinisch fundierte Abschätzung der festgestellten Wirkungen ist problematisch, da es noch keine Referenzwerte für die Messwerte am Knie gibt, um die Gültigkeit der Messwerte zu prüfen.

Allerdings deuten die geringen Fehlmengen und die gute Zuverlässigkeit der Messmethoden selbst darauf hin, dass die ausgewählten Verfahren zur validen Erfassung von Änderungen im Rahmen der Blutegel-Therapie in der Lage sind und so zu einem erklärenden Ansatz für die Wirksamkeit der Blutegel-Therapie beizutragen. BibliographieAutoren: Maurice Müller (1,2), Romy Lauche (3), Dr. Heinz Schleenbecker (1), Rainer Lüdtke (4), Die besondere Eigenschaft des Blutsaugers, die Gerinnung zu beeinträchtigen, ist schon seit geraumer Zeit bekannt.

Vor diesem Hintergrund werden Blutegel seit jeher bei thrombotischem Gefäßverschluss und Hirnschlag in vielen medizinischen Systemen auf der ganzen Weltkugel verwendet.

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