Blutegel Bissstelle

Blutsauger Bissort

bei teilweise päpstlichen Erhebungen der Bissbereiche, oft verbunden mit Juckreiz. Dazu gehören für mich Schwellungen an der Bissstelle und ein blauer Fleck. Und temporärer Juckreiz an der Bissstelle auch Kreislaufschwäche. Um die Bissstelle herum können blaue Flecken auftreten, die nach einigen Tagen nachlassen. Reizung oder Tropfen mit Salzsäurelösung, Erbrechen in die Bissstelle oder die.

Bei der Egeltherapie handelt es sich um ein Vorverfahren, bei dem Egel an einem geeigneten Ort zur Behandlung und Vorbeugung von Erkrankungen eingesetzt werden.

Bei der Egeltherapie handelt es sich um ein Vorverfahren, bei dem Blutegel an einem geeigneten Platz zur Behandlung und Vorbeugung von Erkrankungen eingesetzt werden. Die heilende Wirkung ist sowohl auf den Verlust von Blut als auch auf die Heilungssekrete zurückzuführen, die der Blutegel in die Schamlippen der Schamlippen freisetzt. Das Blutegel zählt zur Gruppe der Glühwürmchen. Je nach Herkunftsort wird der Blutegel in 2 Typen eingeteilt, den Blutegel (Hirudo medicinalis) und den Balkan-Igel (Hirudo officinalis).

Die Blutegel werden entweder in der Apotheke oder unmittelbar von deutsch geführten Blutegelzuchtbetrieben beschafft. Allerdings befinden sich im Speicher des Egels immerhin noch 20 weitere unentdeckte Stoffe, die noch nicht untersucht wurden. Ein weiterer wichtiger Effekt des Blutsaugers ist die beschleunigte Lymphfluss. Zusätzlich zum eigentlichen Blutzufluss tritt auch die lymphatische Komponente aus der Bissstelle aus und bietet so Platz für den Fluss der neuen, frischen lymphatischen Substanz.

Der Blutegel wird nach der Lieferung in einem großen Glas Wasser platziert und in der Übung an einem stillen, dunkel gehalten.

Die Erholung ist für die Blutegel sehr wertvoll, da sie sehr sensibel auf externe Bedingungen wie Verkehr, Gewässerqualität, Luftdruckänderungen und dergleichen reagiert. Die Blutegel können nach ca. 2 Tagen Ruhezeit auf den Probanden aufgebracht werden. Einen Tag vor der Anwendung sollte der beabsichtigte Ort nicht mehr mit Wasser oder Creme abgewaschen werden, da die Blutegel sensibel auf chem. Stoffe ansprechen.

Die Blutegel könnten sonst nicht bissen. Etwa 3-4 Tage nach der Therapie sollte der Betroffene auf das Brausen, Schwimmen und Säubern der Haut aufhören. Mit einer aus dem Glass genommenen Mikropinzette werden die Blutegel individuell an den gewählten Punkten platziert, vorzugsweise ohne Stress und hektische Aktivität.

Im Falle von Inflammationen wird der Blutegel nie im Entzündungsbereich, sondern nur in der Umgebung der Inflammation platziert. Genauso wird der Blutegel niemals unmittelbar auf eine Ader gelegt. Mithilfe eines über das Achterliek gelegten Likörgläsers verbleibt das Achterliek an der gewählten Position. Jetzt musst du warten, bis der Blutegel beißt.

Wenn er dies nicht tun sollte, wird die Schale zuvor mit einer Blutspitze zerkratzt, so dass der Blutegel durch das entweichende Blutzufluss auf den Gaumen kommt. Einige Blutegel wollen auch gekichert werden, bevor sie zubeissen. Der Blutegel zerkleinert mit seinen Feilen die Schale in Gestalt eines Dreisternetzes und gibt dann seinen Spucke in die Aussparung.

Jedes applizierte Blutegel nimmt ca. 2 bis 20 ml des Blutes auf, gibt sein Heilsekret in die Haut ab und sinkt nach 10 - 45 Minuten von selbst ab. Das Blutegel sollte auf keinen Fall gewaltsam herausgezogen werden, da dies zu schwerwiegenden Verletzungen der Haut mit sich bringen kann. Wie viele Blutegel es gibt, kann von 2 bis 10 variieren.

Die anschliessende Blutung von bis zu 40 ml des bis zu 24-stündigen Blutes aus der Bißwunde ist gewünscht und sollte nicht gestoppt werden, da sie die Effektivität der Blutegel-Therapie steigert. Darüber hinaus wird die verwundete Stelle von Krankheitserregern gereinigt. An dem Tag der Blutegel-Therapie sollte der Betroffene physische Anstrengungen unterlassen.

Verwendete Blutegel müssen nach dem Einsatz abgetötet werden. Du kannst die Blutegel nicht mehr benutzen. Einerseits wären sie etwa zwei Jahre lang nicht mehr nach einer neuen Vollblutmahlzeit hungrig, andererseits droht eine Ansteckungsgefahr durch das zuvor aufgenommene Vollblut.

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