Blutegel gegen Tinnitus

Leeches gegen Tinnitus

Therapie bei plötzlichem Hörverlust (Tinnitus) - Blaubadtherapie Stuttgart Der Begriff "Tinnitus" kommt aus dem Lateinischen und heißt "Läuten". Der Klang, den der Betroffene während eines Tinnitus empfindet, kann auch ein Pfiff, ein Fauchen, ein Surren, ein Summen, ein Fauchen, ein Klick, ein Knacken oder Anklopfen sein. Der Tinnitus wird nicht als Erkrankung beschrieben, sondern als Zeichen für etwas, das Krankheiten verursacht. Darüber hinaus können aber auch Gefäßfehlbildungen an und im Gehör, Ohrenentzündungen usw. ein Auslöseimpuls für Tinnitus sein.

Tinnitus wird in eine akut (bis zu 3 Monate) und eine chronisch (über 3 Monate) ausgeprägte Periode unterteilt. Der Tinnitus ist umso wahrscheinlicher, je älter er ist, dass er permanent besteht. Bei dem plötzlichen Hörverlust handelt es sich um eine plötzliche, meist unerklärliche Störung des Geräuschempfindens ohne erkennbaren Grund, kombiniert mit einem Klingeln in den Ohren (Tinnitus) und einem Gefühl der Taubheit im erkrankten Gehör.

Die Schwerhörigkeit kann von leichter bis völliger Taubheit bei einem plötzlichen Schwerhörigkeitsgrad variieren, sie kann alle Hörfrequenzen beeinflussen oder auf nur wenige Hörfrequenzen beschränkt sein. Der Grund für den Schweregrad ist noch nicht ersichtlich. Wie wirkt die Blutegel-Behandlung bei Tinnitus und Obstruktion? Hier ist die Blutegel-Therapie ein recht gutes und vor allem in diesem Gebiet immer häufiger verwendetes Mittel.

Besonders schonend und natürlich lassen sich mit dieser Form der Therapie oft Kreislaufstörungen und Lymphblockaden, die auch für Tinnitus und Hörverlust mitverantwortlich sein können, lösen. Die Erfahrung zeigt, dass eine schnell anwendbare Blutegel-Therapie kurz nach Beginn der ersten Symptomatik bessere Resultate liefert als bereits manifeste/chronische Erkrankung. Doch auch hier ist die Blutegel-Therapie zumindest einen Probelauf lohnenswert!

Bei diesen Erkrankungen kann die Blutegel-Therapie, wie in anderen Ausnahmefällen auch, als Ergänzung zu konventionellen medizinischen Massnahmen verwendet werden!

Bei anhaltenden Tönen im Gehör erkranken - wie Blutegel mit Tinnitus weiterhelfen kann - Blutegel in Hessen erwerben

In Deutschland erkranken drei bis vier Mio. Menschen an Tinnitus. Jeder, der an Tinnitus erkrankt ist, weiss, wie stark störende Geräusche und Beschwerden ihren Allgemeinzustand beeinflussen können. Immer beliebter wird eine auf den ersten Blick unübliche Behandlung, die Egeltherapie. Der Tinnitus wird nicht als Erkrankung beschrieben, sondern als Zeichen für etwas, das Krankheiten verursacht.

Sie kann ein Alarmsignal vom übernommenen Leib sein, sowohl im physischen als auch im mentalen Teil. Hauptursache sind vermutlich erhöhter (permanenter) Stress und daraus entstehende Krämpfe (Spasmen) in den empfindlichen Atheriolen, die das innere Gehör mit Vollblut oder Luftsauerstoff versorgt, d.h. Kreislaufstörungen im Gehör. Darüber hinaus können aber auch Gefäßfehlbildungen am und im Gehör, Ohrenentzündungen usw. ein Auslöseimpuls für Tinnitus sein.

Hier ist die Blutegel-Therapie ein recht gutes und vor allem in diesem Gebiet immer häufiger verwendetes Mittel. Im Rahmen der Tinnitustherapie werden die bisher bewährten Mechanismen von Blutegelspeichel und sanftem Aderlass zur Förderung der Blutzirkulation und Nährstoffzufuhr ausgenutzt. Im Blutegel werden die bewährten aktiven Substanzen im Speicher transferiert, die vasodilatatorisch und blutkreislauffördernd sind.

Der Blutkreislauf wird auch durch Antikoagulantien und Blutverdünner günstig beeinflußt. Die nach dem Sturz der Versuchstiere auftretende Blutung hat eine entstauende, abschwellende und gewebeentspannende Wirkung und kann den Zufluss von frisch, sauerstoff- und ernährungsreichem Blut anregen. Auf diese Weise kann vielen Tinnituspatienten weitergeholfen werden.

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