Blutegel-Therapie

Blutegel-Therapie

Mit der Blutegeltherapie können kleine Blutegel induziert werden und die heilende Wirkung der Blutegel-Wirkstoffe beginnt. Blutegel-Therapie ist eine der sogenannten drainierenden Heilmethoden. Die Therapie mit Blutegeln entwässert das Blut auf natürliche Weise. Nach ein bis zwei Monaten Blutegeltherapie dauern Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung oft mehrere Monate. Blutegel-Therapie ist ein natürliches Heilverfahren und gehört zu den sogenannten Drainageverfahren.

Blutegel-Therapie| Blutvergießen`s | Gehirnwäsche

Egel-Therapie - was ist das? Während der Blutegelbehandlung werden Egel an einer passenden Position platziert, so dass sie einen kleinen Bluterguss verursachen. Mit Hilfe von Blutegel-Speichel und der krampflösenden Kraft von Hirudin stimuliert der naturheilkundliche Blick die Drainage des Bluts und fördert die Abheilung. In der Naturheilpraxis werden die Heilwirkungen der aktiven Substanzen von Egeln bei vielen Erkrankungen, vor allem aber bei venösen Erkrankungen im Bereich der Beine, Arthritis, entzündlichen Erkrankungen aller Arten und hohem Blutdruck erprobt.

Bei der Anwendung am Kranken setzen Egel Gerinnungs- und Entzündungshemmer frei, von denen insbesondere Pirudin bekannt ist. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass lokale Reaktionen der Haut auftreten können, deren Schwere von Fall zu Fall variieren kann. Blutergüsse können im Bereich der Bisslage auftreten, aber diese lassen in der Regel nach einigen Tagen nach.

Die Behandlung von Blutegeln muss unter Aufsicht des Arztes erfolgen, um die Reaktionen des Betroffenen exakt einschätzen zu können.

Achterliektherapie" >Die Historie der Achterliektherapie

Egelbehandlungen haben eine lange Geschichte und können vielfältig angewendet werden (©become creative)Egel werden bei Gelenkserkrankungen, entzündlichen Erkrankungen oder auch in speziellen Bereichen wie Schindeln oder Ohrgeräuschen verwendet. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie die Therapie der Kniegelenkarthrose funktioniert. Das sind Blutsauger? Inwieweit ist die Therapie unbedenklich? Mit welchen Wirkstoffen werden Blutsauger behandelt?

Egeltherapie ist eine der am längsten bestehenden Behandlungsmethoden. Im Jahre 150 v. Chr. wurde die Behandlung in Griechenland vorgestellt. Zwischen 1800 und 1850 wurde die Blutegelbehandlung übermäßig angewendet, vor allem in Frankreich. Bis zu 80 Blutegel wurden pro Behandlung eingenommen. Doch seit 1970 erlebte die Behandlung eine Wiedergeburt.

Und das nicht nur, weil der Blutsauger (sogenannter "Speichel") die Blutgerinnung nicht nur hemmt, sondern auch praktisch keine gravierenden Nebeneffekte hat. Das sind Blutsauger? Egel sind Anneliden der Art Hirudo. Hat ein Achterliek angebissen, verbleibt er etwa eine ganze Stunde lang auf seinem Host und nimmt in dieser Zeit etwa 10 ml auf.

Danach bluten weitere 10 Milliliter. Der Achterliek ist danach für etwa zwei Jahre durchtränkt. Während der Blutegeltherapie dringen verschiedene Substanzen in den Organismus ein, die verschiedene Wirkungen haben ( Alex Staroseltsev - Fotolia )Wie ungefährlich ist die Anwendung? Egel sind in Deutschland als Medizinprodukte eingestuft und dürfen daher nur einmal verwendet werden.

Mit welchen Wirkstoffen werden Blutegel behandelt? Eine Sprechstunde vor der ersten Anwendung. Am Behandlungstag sollte der Pflegebedürftige auf die Verwendung von Deo oder Parfüm verzichtet und nur mit einem Wasserbad geduscht oder gebadet werden. An der Vorderseite des Körpers sind zwischen vier und sechs Blutegel um das geräumte Kniestück herum befestigt. Das Blutegel lutscht an der Patientenhaut und eröffnet sie mit einem Stich, der sich wie ein Moskitobiss anhört und etwa zwei Min. anhält.

Anschließend wird der Backenapparat wieder eingefahren, das Achterliek wird nur durch negativen Druck mit dem Pflegebedürftigen verbunden. Das Blutegel verbraucht etwa 10 ml des Blutes in einer vollen Stunde. 2. Wenn er satt ist, läßt er es sein. Ein Blutegel nach dem anderen bricht ab. Die Blutegelbehandlung kann auch bei Gelenkerkrankungen wie Kniearthrose erfolgversprechend sein ( psdesign1 - fotolia)Wenn alle Blutegel abfallen, wird der Wundbereich geschlossen.

Ein steriler Kompressor und ein Saugnapf werden auf jede kleine Wunde aufgelegt und nehmen die anschließenden Blutstropfen für ca. 24h auf. Bereits nach ca. 24 Std. präsentiert sich der Kranke wieder zur Selbstkontrolle. Nach ca. drei Monaten wird die Arthrosebehandlung des Kniegelenks wiederaufgenommen.

Das Achterliek kann nach etwa einer vollen Stunde abstürzen. Weil es nur einmal verwendet werden darf, wird es entweder nach der Therapie in den Seniorenteich gelegt oder es muss umgebracht werden. Dort werden die Blutsauger in den Weiher gelegt, wo sie in Ruhe absterben. Bei der Tötung der Adler werden diese in der Regel durch Tiefkühlung abgetötet, die Adler fallen in den Schlaf.

In der Vergangenheit wurden Blutegel auch in alkoholischen Lösungen umgebracht. Die Patientin bluten noch ca. 24 Std. nach der Therapie in Tröpfchen. Nächster Tag wird sich der Pflegebedürftige wieder vorstellen. Im Regelfall kann der Pflegebedürftige den zweiten Wundverband nach weiteren 15 h entfernen.

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