Blutegeltherapie wie oft Wiederholen

Leech-Therapie, wie oft man sie wiederholt.

es lohnt sich oft, nach Abklingen der Symptome mit Blutegeln zu behandeln, um eine Wiederholung der Behandlung auszuschließen. Falls ja, wie oft sollte es hier behandelt werden? Die Häufigkeit, mit der die Behandlung durchgeführt werden muss, ist sehr unterschiedlich.

Und wie oft....? Macht eine Blutegel-Behandlung Sinn?

Macht eine Egelbehandlung Sinn? Seit wann gibt es eine Therapie unter durchgeführt? In der Regel ist nur eine Egelbehandlung notwendig und die Auswirkung hält über über ist eine Zeitspanne von längeren. Für einige Krankheitsbilder oder wenn die Verfassung des Betroffenen es verlangt, muss die Therapie unter Abständen erneut durchgeführt werden, um eine maximale Wirksamkeit zu erreichen.

Jeweils zwischen der geringen Belastung von ca. 45 min, in Verhältnis zu einem regelmäà Zuführung von Arzneimitteln mit den oft schwerwiegenden abzuschätzenden und vielfältigen.

Blaugeltherapie - Veterinärpraxis für Veterinärchiropraktik Marta Lewandowski

Anwendungsgebiete für eine Egelbehandlung sind:: Wozu Blutegel? Die meisten aktiven Substanzen des Blutegel-Speichels wurden im Versuchsstand nachgewiesen und es wurden Versuche unternommen, sie zu produzieren und als Medikamente zu verwenden. Unglücklicherweise hatte dies nicht den gleichen Effekt wie die Egelbehandlung selbst. Deshalb ist es den Versuch wert, dem Betroffenen Blutegel zu verpassen. Das Blutegel als Schmarotzer stellt sicher, dass sein Gastgeber (hier das Pferd) weiterhin gesünder ist.

Immerhin will der Schnorrer, dass sein Gasttier gesünder zurückkommt. Es wurde in der Wildnis festgestellt, dass bei Tieren mit Gelenkproblemen speziell nach Gewässern gesucht wird, in denen Leestimmen leben. Je nachdem, wie ernst oder dauerhaft die vorhandenen Beschwerden sind, wird die Zahl der Therapien und die Zahl der eingesetzten Egeln festgelegt. Ich hatte jahrelang von der Blutegeltherapie und ihren Erfolgsgeschichten gehört, aber ich hatte nicht den nötigen Spielraum, sie selbst durchzuführen, da ich mich in meiner Arztpraxis ausschliesslich auf die Chirotherapie konzentrierte.

Nichts war schwer verwundet und ich konnte gehen, aber die Stelle war so schmerzhaft, dass ich keinen Schnürsenkel haben konnte. Auch der ganze Fuss war dicht und bereits mit Bindegewebe durchzogen. Daran hat sich trotz aller Anstrengungen auch nach 6 Monaten nichts geändert. Endlich habe ich mich überwunden und eines Abends zwei Egel angezogen.

Zu Beginn des Jahres 2011 wurden mir wiederholt chiropraktische Behandlungen mit Pferden durchgeführt, die seit vielen Jahren rezidivierende Rehe hatten. Weil die schulmedizinische Versorgung in diesen Faellen nicht weiterhelfen konnte, vermuteten die Besitzenden, dass ihr Gaeste Rueckenschmerzen hatten und daher nicht entspannen konnten.

Endlich entschied ich mich, dass es so nicht weitergehe und fing an, Egel zu bekommen. Nach ca. 6-wöchigen, wiederkehrenden Hirschrückfällen bei den mir präsentierten Pferden, längstens nach der zweiten Blutegeltherapie im Intervall von 2-4 Tagen kam es zu einer deutlichen Verbesserung, nach dem dritten genossen alle Patientinnen und Patientinnen das Rennen wieder und stürzten sich buckenderweise durch das Pferdefuß.

Weiteres Schieben von Hirschen folgte nicht. Die Blutegeltherapie habe ich nach den so überwältigenden Therapieerfolgen als fester Teil meiner Ordination aufgesetzt.

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