Blutspenden bei Bluthochdruck

Blutentnahme bei Bluthochdruck

Blutentnahme bei Bluthochdruck: Lesen Sie mehr über Blutspenden bei Bluthochdruck. Dies kann sogar helfen, Ihren Blutdruck zu senken. Alle Blutspenden werden einer Reihe von Sicherheitstests unterzogen. Eine regelmäßige Blutspende könnte bei leichter Hypertonie helfen.

Blutspende bei Bluthochdruck

Wer sich in einer Lebenssituation befindet, in der er das Leben eines anderen Menschen braucht, z.B. durch einen Unfall, eine Krankheit oder nach einer OP. Um auch in diesen schweren Fällen genügend Blutkonserven zur Hand zu haben, werden regelmässig Blutspenden gefordert. Doch können Menschen mit hohem Blutdruck das Gleiche tun?

In diesem Artikel lernen Sie, wie die Blutentnahme den Bluthochdruck beeinflusst und ob auch Sie einen risikofreien Betrag zur Rettung von Menschenleben leisten können. Ein erster Hinweis auf den günstigen Einfluß von Blutspenden ergibt sich aus der Feststellung, daß Menschen, die regelmässig Blutspenden durchführen, weniger wahrscheinlich einen Herzanfall erleiden.87 Ist das nur, weil sie gesundheitsbewußte Menschen sind, deren Druck oft kontrolliert wird?

Wenn Sie auch gerne Blutspenden würden, besprechen Sie vorab mit Ihrem Hausarzt Ihren Plan. Wenn es keine anderen Gesundheitsgründe gibt, wird er sich über Ihre Hilfe beim Blutspendedienst sehr glücklich schätzen. Ein Blutspende-Termin in Ihrer Umgebung ist hier.

Blutspende bei Bluthochdruck

Personen mit niedrigem oder hohem Druck, die angemessen behandelt werden, können Blutspenden tätigen. Rufen Sie deshalb unsere kostenlose Spender-Hotline unter 0800 11 949 11 an, bevor Sie uns Blutspenden schicken. Basis für die Genehmigung der Zuwendung sind die "Richtlinien für die Entnahme von Blutspenden und Blutkomponenten und die Verwendung von Blutprodukten".

Hier werden auch die Blutdruckkriterien angegeben. Wichtiger Hinweis: Die endgültige Festlegung erfolgt immer durch den zuständigen Facharzt beim Blutspende-Termin vor Ort. 2. Dabei wird der allgemeine Gesundheitszustand jedes Einzelspenders untersucht.

Von wem kann man Blut spenden?

Für viele ist es schwierig zu verstehen, warum auf der einen Seite eine Blutentnahme zwingend erforderlich ist und auf der anderen Seite nicht jeder Spender aufgenommen wird. Sollten wir Sie auffordern, diesmal oder für einen gewissen Zeitabschnitt nicht zu stiften, gibt es dafür einen wesentlichen Grund: Aus Ihrer Blutentnahme werden lebenserhaltende Arzneimittel hergestellt, und selbst die kleinsten Keime können für einen Schwächeren (Empfänger) lebensgefährlich sein.

Alle Blutspenden werden einer Serie von Sicherheitstests unterzogen. In Anlehnung an das Blutesicherheitsgesetz und die Vorgaben der Blutspendungsverordnung (Stand: 27.01.2014) haben wir für Sie die wesentlichen Spendenkriterien zusammengestellt: Akupunktur: ohne Einwegnadeln und nicht ärztlich durchgeführt: 4-monatige Suspendierung. Allergiker: Alle über 18 Jahre alten Damen und Herren, die bestimmte Gesundheits- und gesetzliche Voraussetzungen haben, können Blutspenden.

Die ersten Spender müssen zum Zeitpunkt der Erstspende unter sechzig Jahre alt sein, und bei über sechzigjährigen darf die letztmalige Blutentnahme nicht älter als zehn Jahre sein. Malaria: temporärer Ausschluß mit oder ohne Malaria-Prophylaxe für 6 Wochen nach der Wiederkehr. Ausweis: Jeder Blutentnahme muss ein offizieller Personalausweis beigefügt werden.

Großbritannien/Nordirland: Menschen, die sich zwischen 1980 und 1996 länger als 6 Monaten in Großbritannien aufhielten, operiert oder transfundiert haben, sind dauerhaft ausgeschlossen. Blutbestandteile oder Transfusionen: 6 Monaten nach der Einnahme. Triglyzeride und/oder Cholesterol > 300 mg: Ausnahme. Ausgrenzung. Diarrhöe: 4 Woche nach der Veranstaltung.

4 Monaten nach dem Event. epileptisch: permanente Ausgrenzung. Brüche: Ausschluß bei unkomplizierter Fraktur, solange ein Modell angelegt ist und eine weitere Schwangerschaftswoche nach der Entfernung. Frequenz: Alle acht Tage können Frau und Mann bluten, vier- bis fünffach im Jahr, Mann und Frau innerhalb von 365 Tagen. HIV-Infektion: Dauerhafter Ausschluß.

Einzigartiges HIV-Risikoverhalten: 4 Monaten nach dem Event. Menschen mit einer chronischen und infektiösen Hepatitis unbekannter Herkunft (Verdacht) sind dauerhaft ausgenommen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen: z.B. koronare Herzkrankheit, nach einem Herzinfarkt: Ausgrenzung. M?nner, die Geschlechtsverkehr mit M?nnern hatten (MSM): M?nner, die Geschlechtsverkehr mit M?nnern hatten, sind von der Blutentnahme ausgenommen. Der Ausschluß ist auf ein deutlich höheres Infektionsrisiko mit HIV und das verbleibende Restrisiko in der Diagnose zurückzuführen.

Deshalb sind Menschen, die zu einer Risikogruppe gehören oder ein solches Verhalten aufweisen, von der Blutspende ausgenommen. Bluthochdruck (Bluthochdruck): Impfungen: s. Überblick über die Impfzeiten. Umgang mit anderen Infektionserkrankungen (z.B. Kindheitskrankheiten, Lungenentzündungen, Grippe): entweder für die Zeit der Inkubation oder, wenn die Erkrankung nicht bekannt ist, 4 Wochen nach dem Aufenthalt. Krebs (bösartige Erkrankungen): permanente Exklusion.

Entscheidend für den Ausschluß ist der Einnahmegrund. Sie kann einen dauerhaften oder vorübergehenden Ausschluß zur Folge haben. Neurodermitis: Dauerhafter Ausschluß in schwerwiegender Weise, hoher Gehalt an IGE. Größere Eingriffe: Aussetzung für 4 Monaten. ABER: Im Falle von Schwierigkeiten, langen Heilungszeiten, mehrfachen Beinbrüchen, ausgedehnten Brandwunden, starkem Druckverlust oder erhaltener Transfusionen dauert die Wartezeit 6 Kalendermonate oder der behandelnde Ärztin oder dem behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Ärzteschüler.

Kleinere chirurgische Maßnahmen (kein Blutschwund, Krankenhausaufenthalt von weniger als einer Kalenderwoche, keine Blutvergiftung, keine Komplikationen) oder zahnmedizinische Eingriffe: Aussetzung für 4 Kalenderwochen. Vier freie Monaten. Stillen: Ausschluß während der Stillezeit. Trächtigkeit: während und nach dem Schwangerschaftsende: 6 Monaten. Drogenmissbrauch: permanente Exklusion. Tätowieren: 4 Monaten Einwirkungszeit. Hochfieberhafte Entzündung (Temperatur > 38 C, schwerwiegender allgemeiner Gesundheitszustand, Notwendigkeit von hochwirksamen Schmerzmitteln oder Antibiotika): 4 Schwangerschaftswochen.

Zahnärztliche Behandlung: Abhängig vom Schweregrad der Operation, Suspendierung für 48 bis 4 Schwangerschaftswochen.

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