Blutspenden Bluthochdruck

Blutentnahme Bluthochdruck

Blutentnahme bei Bluthochdruck: Lesen Sie mehr über Blutspenden bei Bluthochdruck. Dies kann sogar helfen, Ihren Blutdruck zu senken. Alle Blutspenden werden einer Reihe von Sicherheitstests unterzogen. Eine regelmäßige Blutspende könnte bei leichter Hypertonie helfen.

Blutspende bei Bluthochdruck

Wer sich in einer Lebenssituation befindet, in der er das Leben eines anderen Menschen braucht, z.B. durch einen Unfall, eine Krankheit oder nach einer OP. Um auch in diesen schweren Fällen genügend Blutkonserven zur VerfÃ?gung zu haben, werden regelmÃ?Ã?ig Blutspenden gefordert. Doch können Menschen mit hohem Blutdruck das Gleiche tun?

In diesem Artikel lernen Sie, wie die Blutentnahme den Bluthochdruck beeinflusst und ob auch Sie einen risikofreien Betrag zur Rettung von Menschenleben leisten können. Ein erster Hinweis auf den günstigen Einfluß von Blutspenden ergibt sich aus der Feststellung, daß Menschen, die regelmässig Blutspenden durchführen, weniger wahrscheinlich einen Herzanfall erleiden.87 Ist das nur, weil sie gesundheitsbewußte Menschen sind, deren Druck ständig kontrolliert wird?

Monatsfrage: Blutspenden bei Bluthochdruck

Zunächst eine Spenderanfrage, dann eine interne Besprechung zum Bluthochdruck. Ja, die Blutdruckbestimmung vor der Spende ist in den Hämotherapierichtlinien festgeschrieben und auch sehr nützlich - denn sie schützt den Blutzucker. Ungeachtet des allgemeinen Gesundheitszustandes ist der zum Zeitpunkt der Ernennung ermittelte akute Blutwert entscheidend für die Aufnahme eines Spenders: Der Ausschluß von der Blutentnahme findet ab einem Betrag von 180 / 100 statt, wenn ein zu hoch bemessener Wert in der Tat ein Anlaß ist, nicht zur Blutentnahme zuzulassen, wenn alle anderen Gesundheitsaspekte korrekt sind? ein Bluthochdruck nicht immer zum Ausschluß von der Blutentnahme einlädt.

Wenn Sie z.B. einen stabilen Bluthochdruck mit Arzneimitteln eingestellt haben, können Sie gern eine Spende machen, sofern der behandelnde Herzspezialist oder Familienarzt nichts dagegen hat. Ausschlaggebend ist aber auch hier, dass der akute Messwert 180 / 100 nicht überschreitet und die eingesetzten Arzneimittel keinen Restitutionsgrund ausmachen.

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