Blutspenden Nachwirkungen

Blood Donation Aftereffects nach Auswirkungen

Die Blutspende wird in den meisten Fällen leicht vom Körper aufgenommen. Blutspende ist die freiwillige Spende einer bestimmten Menge Blut. Bei der Blutspende können trotz größter Sorgfalt bestimmte Nebenwirkungen auftreten.

Wissenswertes zur Blutspende

Landesweit werden jeden Tag rund 17.000 Blutspenden gebraucht. Bei Spendern mit Blutentnahme und Rh-Faktor spielt eine Sonderstellung eine Rolle: Sie sind universell einsetzbar, da ihr Spenderblut mit den anderen Blutentnahmegruppen verträglich ist und daher für alle Bluttransfusionen im Notfall verwendet werden kann. Allerdings sind Zuwendungen aller Art erforderlich, da es auch weniger Blutspender aus den wenigen Bevölkerungsgruppen gibt.

Wohin kann gespendet werden? Damit werden rund 70 Prozent der notwendigen Blutspenden gedeckt.

Schliesslich gibt es die unabhängige, private Blutspendeeinrichtung. Größter von ihnen ist die Firma Hema AG - ein Pharmaunternehmen - mit 35 Blutspendezentralen in Deutschland. Infos zu den Zentren und Blutspenden finden Sie auf der Startseite. Dafür sorgen die Blutspenden. Im TFG, das durch Leitlinien der Ärztekammer erweitert wird, sind eine Vielzahl von Anforderungen an den Spendern und Empfängern festgelegt.

Dies führt zu Beschränkungen, wer kann und wer nicht kann. Prinzipiell kann jeder gesunder Erwachsener ab 18 Jahren und einem Gewicht von 50 kg eine Blutspende machen. In den Leitlinien zur Hämotherapie hat die Ärztekammer eine Altersgrenze von 18 bis 68 Jahren für Blutspender definiert - allerdings mit dem Vermerk, dass Erstanwender über 60 Jahre und Festspender über 68 Jahre ihr eigenes Blutspenden dürfen, wenn der behandelnde Arzt ihnen nach der Eingangsuntersuchung das grüne Licht gibt.

Weil die einzelnen Blutspendeeinrichtungen von dieser Aufnahmemöglichkeit für Ältere verschieden profitieren, ist die Altersobergrenze für Dauer- und Erstspenderinnen je nach Leistung verschieden. Wer sofort nach seinem Aufenthalt im Ausland eine Blutspende wünscht, muss unter Umständen vierzehn Tage Zeit haben. In Malariagebieten lebende Personen müssen nach der Heimkehr sechs Monaten mit der Blutspende aufhören.

Jeder, der ein Medikament nimmt oder konsumiert hat, muss dies bei der Abfrage vor dem Blutspenden aussprechen. Die Ärztin oder der Arzt bestimmt dann, ob eine Schenkung möglich ist, ob der/die SpenderIn einige Zeit nach der letzen Medikamenteneinnahme warten muss oder ob er/sie ganz von der Schenkung ausgenommen ist. So muss zum Beispiel jeder, der ein antibiotisches Mittel konsumiert hat, zwischen Absetzen und Blutspenden vier Wochen Zeit haben.

"Die Frau, die die Tablette nimmt, darf immer singen. Ein Pollenallergiker, der Antihistaminika nimmt, muss die Blutentnahme nicht stoppen: "Bei Heu-Fieber und Antihistaminika ist eine Abgabe möglich, wenn es keine akuten Symptome gibt", sagt Britta Dimanski, Oberärztin und Sammlungsleiterin für Berlin und Potsdam beim Blutspendedienst Nord-Ost des DRK.

Derjenige, der ein kortisonhaltiges Präparat verwendet, kann ebenso zur Stiftung gehen. Für alle, die in letzter Zeit an einer milden Schnupfenerkrankung leiden, sollten Sie eine Weile abwarten, bevor Sie Blut spenden. Auch wenn sie an einem Kiefer oder Zahnfleisch operiert wurden. Bei Influenza, hohem Fieber, Diarrhöe, Kinderkrankheiten oder Lungenentzündungen muss zwischen dem Ende der Krankheit und der Schenkung eine Wartezeit von vier Wochen eingehalten werden.

Menschen mit Typ 1 Diabetes, Epilepsie, HIV, Hepatitis B und C und Malaria sind von der Blutentnahme völlig ausgenommen. Häufig können sie ihr eigenes Leben lang Blutspenden. Wenn Sie mit getöteten Krankheitserregern geimpft wurden, können Sie nach 24 Std. zum Blutspenden gehen, wenn Sie sich wohl fühlen. Ausgenommen ist die Schutzimpfung gegen Hepatitis B: Der Spender muss in diesem Falle eine ganze Weile abwarten.

Ein Spender muss vierwöchig für folgende Schutzimpfungen mit Lebendkeimen anhalten: Masern-Mumps-Rubella, Polioimpfung, Pocken. Bei Schwangerschaften (einschließlich Fehlgeburten oder Abtreibungen) sollten Schwangere sechs Wochen warten, bevor sie Blutspenden tätigen. Spender, die in den letzten vier Lebensmonaten mit einem neuen oder sich ändernden Lebenspartner geschlafen haben, sollten kein Geld ausgeben.

Es ist nicht auszuschließen, dass sie ohne ihr Wissen an HIV oder Hepatitis erkrankt sind. In den ersten vier Lebensmonaten nach der Entzündung kann die Entzündung im Prüflabor nicht mit 100%iger Gewissheit festgestellt werden, was das Infektionsrisiko für den Empfänger der Spende vergrößert.

MÃ?nner, die Geschlechtsverkehr mit MÃ?nnern hatten, sind von der Blutentnahme ausgenommen. Auch wenn die Akkupunktur nicht mit Einweg-Nadeln vorgenommen wurde. Inwieweit dürfen Menschen schenken? Sechsmal im Jahr können die Menschen bluten, die Frau nur viermal im Jahr. "Denn während der Menstruation verliert die Frau regelmässig Geld und Geld.

Sowohl bei Männern als auch bei Männern muss zwischen zwei Vollblut-Spenden ein Mindestabstand von acht Tagen eingehalten werden, um dem Organismus genügend Zeit zur Fortpflanzung zu haben. Können Sie für eine Blutentnahme bezahlen? Gemäß des Transfusionsgesetzes sollte die Blutentnahme in erster Linie kostenlos sein. Bei Blutspendediensten, die eine Kompensation bieten, verlangt das Recht, dass sie sich an den Kosten eines Spenders ausrichten.

Dazu gehören z.B. Reisekosten zur Blutspendestelle oder Parkgebühren. Einige Blutspendedienste bieten jedoch einen kostenlosen Gesundheits-Check an. Darüber hinaus wird eine Blutentnahme von einigen Kassen als Präventivmaßnahme betrachtet, da der Blutspender und sein eigenes Eigenblut geprüft werden. Im Falle von staatlichen und kommunalen Institutionen und privater Blutspendedienste erhält der Stifter in der Regel einen pauschalen Aufwandszuschuss - die Summe ist je nach Ausgaben unterschiedlich.

Worin besteht der Unterscheid zwischen Blut- und Plasmaspenden? Wenn von einer Blutentnahme die Rede ist, ist in den meisten FÃ?llen die Vollblut-Spende gemeint. Die Spenderin liefert in diesem Falle alle Blutkomponenten - also die roten Blutzellen (Erythrozyten), die weißen Blutzellen (Leukozyten), die Plättchen (Thrombozyten) und das Plasmas. Zwei weitere Arten der Spende gehören zum allgemeinen Konzept der Blutspende: die Plasma- und die Plättchenspende.

Während der Spende durchläuft das Spenderblut eine spezielle Vorrichtung, die das Blutplasma von den Blutkörperchen abtrennt. Auch hier wird nur eine Komponente - in diesem Falle die Plättchen (Thrombozyten) - aus dem Vollblut gewonnen. Beim Blutspenden werden dem gesünderen Organismus rund 500 ml des Blutes entzogen. Zur Kompensation des Eisenverlustes braucht der Organismus mehr Zeit - bei Mann etwa acht und bei Frau mehr.

Regelmässige Blutspenden sollten darauf achten, ihre Eisenreserven durch eine ausgeglichene Diät wiederaufzufüllen. "Die Durchblutung kann nach der Blutentnahme etwas abgeschwächt sein, aber das ist nicht beunruhigend", sagt Zimmermann. Deshalb wird den Blutspenderinnen und -spendern geraten, vor dem Einstieg in den Tagesablauf eine kleine Pause einzulegen. Laut dem Universitätsklinikum der RWTH Aachen leiden rund 23% aller Geber an einem Bluterguss, der nach wenigen Tagen von selbst abklingt.

Daß regelmäßige Blutspenden Menschen mit hohem Druck bei der Senkung ihres Blutdrucks unterstützen könnten, verdächtigen Wissenschaftler der Charité in Berlin. Im Rahmen ihrer ein-jährigen Untersuchung konnten sie 292 Blutspenden beobachten, von denen 146 zunächst einen hohen Druck hatten. Bei vier Blutspenden von je 480 Millilitern wurde der Druck im Durchschnitt um 12,2 mm Hg systolische und 6,9 mm Hg diastolische Werte reduziert.

"Eine regelmäßige Blutabnahme kann einen kurzfristigen Einfluss auf den Druck haben, aber ich denke nicht, dass sie ihn auf lange Sicht senkt", sagt Zimmermann. Inwiefern funktioniert eine Blutentnahme? Bevor die Spende: Die Mediziner raten, vor der Blutentnahme auf den sportlichen Wettkampf zu achten und genügend zu saufen - mind. 1,5 l. Die Spenderin oder der spendende Arzt sollte auch vor dem Arztbesuch etwas zu sich nehmen, aber auf fettreiche Lebensmittel achten.

Insgesamt benötigt eine Blutentnahme etwa 60 minuten. Beim Blutspendedienst ist die Registrierung der erste Arbeitsschritt. Permanente Blutspender sollten auch ihren Blutspenderausweis zu jedem Arzttermin bei sich tragen. Darüber hinaus informiert der behandelnde Mediziner den Blutspender über die möglichen Gefahren der Blutentnahme, wie z. B. Benommenheit, einen möglichen blauen Fleck am Einstichort oder ungewöhnlich häufig vorkommende Nervenschäden.

Die Spenderin oder der spendende Arzt muss nach der Information der Blutabnahme zugestimmt haben. Bei zu niedrigem Hämoglobinspiegel können dem Organismus unter Umständen bedeutende Eisenvorräte zur Regeneration der Blutzellen fehlen und der Betroffene kann nicht mehr spenden. Im Laufe der Spende: Etwa 500 Millilitern des Blutes werden aufgefangen und strömen in ein keimfreies, verschlossenes Säcksystem. In der Zwischenzeit kann der Geber je nach Leistungsangebot zum Beispiel Zeitung oder Fernseher anschauen.

Unmittelbar nach der Spende: Durch den vertraulichen Selbsteinschluß nach der Blutabnahme besteht für den Schenkenden die Chance, die Freisetzung seiner Blutspende im Zweifelsfall zu unterbinden. Der Bluttest ist noch nicht abgeschlossen. Die Spenderin sollte nun 20 bis 30 min. unter Beobachtung ruhen. Viele Blutspendedienste bieten einen kleinen Snack zur Stärkung an.

Für den restlichen Tag nach der Blutentnahme sollte auf jeden Fall auf eine Sportart oder eine Saunalandschaft geachtet werden. Erster Spender erhält seine Unfallbeihilfe und seinen Blutspendepass innerhalb von zwei bis drei Schwangerschaftswochen nach seiner Schenkung auf dem Postweg. Wo bleibt das Spenderblut nach der Schenkung? Die Tüte mit dem Blutzufuhr wird anonym weitergereicht. Im IT-System des Blutspendendienstes ist dies mit dem Spendernamen verbunden, kann aber von den Mitarbeitenden nur unter Beachtung der Datenschutzbestimmungen und nur im Notfall einsehen werden.

Blutspendeleistungen sind vom Gesetzgeber gefordert, um die Identität der betreffenden Personen für einen Zeitabschnitt von 30 Jahren für jede einzelne Blutspende feststellen zu können. Es gibt keinen Informationsaustausch zwischen den einzelnen Blutspendedienstleistern. "Deshalb ist es ratsam, immer nur der gleichen Institution zuzuspenden", sagt Zimmermann. Binnen der folgenden 24 h nach der Blutspende wird das Produkt geschleudert und in seine Komponenten zerlegt.

Parallel dazu wird das gesammelte Gewebe im Testlabor analysiert. Nach der Bestimmung der Spenderblutgruppe wird das Spenderblut auf Infektionskrankheiten wie Hepatitis A, B und C, HIV und Syphilis hin getestet. Falls das Prüflabor etwas bemerkt, wird der Organspender benachrichtigt und das gespendetes Spenderblut wird nicht freigesetzt. Blutspende-Dienstleistungen liefern Plasmen, die nicht unmittelbar für die Bluttransfusion in die pharmazeutische Industrie erforderlich sind.

Ergrozytenkonzentrate werden bei zwei bis sechs Graden Temperatur in Spezialkühlgeräten aufbewahrt und sind fünf bis sieben Tage lang stabil. Es wird gefroren, ebenso in Spezialgefrierschränken aufbewahrt und dauert ein bis zwei Jahre. Die nächstgrößte Zielgruppe sind Menschen mit Herz-, Magen- und Darmerkrankungen.

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