Bombay

Mumbai

Mit diesem Prozess soll dem Bombay Sapphire ein breiteres und komplexeres Aromaprofil verliehen werden, das dem Gin sein Gleichgewicht und seine Harmonie verleiht. mw-headline" id="Der_Name_der_Stadt">Der Nam der Stadt[Edit | < den Ausgangstext bearbeiten] Bombay ist bis 1996 in Indien die Landeshauptstadt des Staates Maharashtra und die bedeutendste Portstadt des Südküste. Es ist die sechste größte Großstadtregion der Erde und gehört zur kleinen Gemeinde auf der gleichnamigen Stadt. Sie ist auf der gleichnamigen Stadt vor der Nordwestküste von Maharashtra gelegen. Die Innenstadt steht auf einem engen Streifen Land, der sich von der Sumpfküste bis ins Mittelmeer erstreckt.

Sie ist das Wirtschaftszentrum Indiens. Bombay ist die grösste indische und eine der am dichtesten besiedelten Metropolen der Erde mit 12,5 Mio. Menschen in der heutigen Metropole (d.h. ohne Vorstadtgürtel). Bombay ist mit 18,4 Mio. Menschen in der "Mumbai Metropolitan Region" (MMR), die auch die Nordgebiete mit der Metropole Thane umfasst, auch eine der grössten Ballungsräume der Erde (Zahlen für die Erhebung 2011).

In Mumbais Innenstadt wurden viele Bauten in einer landestypischen Variante des Geschichtsschreibens errichtet, teils inspiriert von der britischen Architektur, teils eine englische Auslegung des Mughalstils. Die beiden Denkmäler der Altstadt, der Chhatrapati Shivaji Endpunkt und die Elefantenhöhle, gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Indianer unterschiedlicher Muttersprache in Bombay, die sowieso oft auf Deutsch sprechen, nutzen Bombay und Bombay Seite an Seite.

Bestimmte staatliche Institutionen wie die Wertpapierbörse, der Europäische Gerichtshofs und die IIT Technical University führen Bombay nach wie vor in ihrem eigenen Haus, während andere, wie die grösste Universität Amerikas, den bisherigen Firmennamen aufgegeben haben. Bombay befindet sich an der Kueste des Arabermeeres im westlichen Teil Indiens auf 18,56 Graden Nordbreite und 72,49 Graden Oestlicher Laenge und im Mittel elf Metern ueber dem Meer.

Der Verwaltungsbezirk hat eine Größe von 603,40 qkm und dehnt sich an der Westküste der Offshoreinsel Maharashtra Salsette aus. Die Innenstadt von Bombay liegt auf einer länglichen Landzunge im südlichen Teil der 619 km² großen Stadtinsel. Der Stadtrand von Bombay und die Gemeinde Thane befinden sich im Norden der kleinen Ortschaft Salsette.

Bis auf wenige steile Hügel von bis zu 496 m ist Salsette sehr eben, teilweise im SÃ??den der Inseln. Im Osten dehnt sich die bis zu 80 km lange flache Küstenstrecke des Konkans aus, hinter der sich das Westghats (auch Sahyadri) Plateau 1.600 m über dem Tiefland liegt.

Der Ort setzt sich aus den beiden Stadtteilen Murbai und Murbai Vorstadt zusammen. Bombay liegt in der Tropenzone des Amazonas. Ein großes Umweltproblem der Hansestadt ist die unzureichende Entsorgungs- und Reinigungskapazität für Abwässer, Gase und Abfall. Besorgniserregend ist die Luftverunreinigung in der indianischen Großstadt. Bombay hat im Gegensatz zu anderen Indianerstädten ein gut entwickeltes Schienennetz.

Als Folge der Luftverunreinigung sind Atemwegs- und Hautkrankheiten in der Population von Mumbai zu nennen. In der heutigen Hemisphäre im Süden der Stadt Salsette mit dem Zentrum von Mumbai sind intensive Landrückgewinnungsmaßnahmen entstanden, die bis heute andauern. Im 16. Jh. bestand die Gegend aus sieben verschiedenen Inselchen, von denen fünf (Bombay, Mahim, Mazagaon, Parel und Worli) in einem Kreis um eine große Bucht gruppiert waren, während die beiden kleineren (Colaba und Old Woman's Island) die südliche Erweiterung stellten.

Im Jahr 1862 waren die grösseren Landgewinnungsprojekte abgeschlossen und die ehemaligen sieben kleinen waren zu einer grossen Einheit geworden. Im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts wurde diese dann durch Landrückgewinnungsmaßnahmen zu einer eigenen kleinen Gruppe mit den nördlichen Inselchen Salsette und Posaune durchbrochen. In den folgenden zwei Jahrtausenden bis zur Ansiedlung der Europäer befand sich die gegenwärtige Gegend von Mumbai inmitten verschiedener Reiche, darunter das Maurya-Reich (bis 185 v. Chr.), das Schatawana-Reich (bis 220 n. Chr.) und das Khatrapa-Reich (bis etwa 300 n. Chr.).

Das Dorf Puri auf der Elephantainsel war die grösste Ansiedlung der Gegend. Als Begründer von Bombay wird er angesehen, weil er seinen Amtssitz in die von ihm errichtete Festung in die von Mahikavati auf der Isla de Mahim verlegt hat. 1348 wurde die geschichtsträchtige Altstadt vom moslemischen Shah Mubarak I. eingenommen und später als Militäraußenposten in das 1407 eröffnete Subkontinent Subjarat integriert.

Im Jahr 1508 fuhr der Portugiese Francisco de Almeida mit seinem Boot in den tief eingeschnittenen Naturhafen der gleichnamigen Stadt. 1533 besetzten die Portugiesen die Basseinfestung direkt nördlich von Bombay. Gleichzeitig wurde der sultanische Bahadur Shah von Guijarat, der das Territorium im nördlichen Teil beherrschte, von den Mogul überfallen.

Der Basseiner Staatsvertrag wurde am 13. Oktober 1534 unterschrieben, nach dem der Sultan Bahadur Shah von Guijarat die beiden Inselgruppen Bassin, Bombay, Karanja und Salesette an den portugiesischen Staatskönig übertrug und unterließ. Nach dem Bau einer Festung und eines Faktors durch die Siedler auf der Isla Bombay beginnt die Zeit der europäischen Vorherrschaft, die über 400 Jahre dauert, bis zum Tag der indischen Unabhaengigkeit, dem Tag des Ausbaus.

Im Jahre 1585 gehören die Inselgruppe Salsette, Bombay, Mahim, Parel und Welli zu den Franziskaner- und Judäaten. Im Jahr 1626 greifen die Engländer Bombay an und verbrennen das portugiesische Gut. Durch einen Ehevertrag zwischen dem britischen Thronfolger Karl II. und der portuanischen Infanterie Katharina von Braganza wurden der Port und die dazugehörige Isola de Bombay am 16. Juli 1661 an den Thronfolger von England abtreten.

Der englische Name Bombay, abgeleitet von der Portugiesin "Bom Bahia", blieb erhalten. Es war das erste Grundstück in Indien, das man wirklich als Colonie bezeichnen kann. Im Jahr 1668 war der Tausch einwandfrei, und Karl II. gab ihr Bombay für den Preis von zehn Kilo Sterling pro Jahr. Die beiden siedelten sich in einem Bereich an, der heute als Festung bekannt ist, wo sie das verstärkte Schloss von Bombay als Hauptsitz errichteten.

Das Städtchen stand unter ständiger äußerer Gefahr durch Portugal, Frankreich, Maraths, Mogul und Spionage. "Gerald Aungier, der sechste Statthalter (1669-1677), stellte sich die Mission, "die zu bauende Großstadt mit der Unterstützung durch Gott zu planen". Aungier' Idee hat zu der ethnischen Diversität geführt, die noch immer zum Gelingen der Hansestadt beitrug, indem sie die Ankunft von Hindu-Händlern aus Guijarat, Göanern (auf der Suche nach der Jagd durch die Jesuiten), islamischen Webereien und unternehmungslustigen Pastinaken fördert.

Im Jahr 1803 zerstörte ein Brand einen großen Teil der englischen Besiedlung im ehemaligen Kastell, und bis weit in das neunzehnte Jh. hinein war der Bevölkerungsanteil in Europa relativ klein. Mit der Fertigstellung der Eisenbahnlinie zu den Baumwollfeldern des Dekans fiel die Fertigstellung der Eisenbahnlinie exakt mit der US-Baumwollkrise nach dem Ende des Bürgerkriegs 1865 zusammen, und ein starker Bauboom brach aus, der die Hansestadt zu einer wichtigen Industrie- und Handelsmetropole machte.

Mit der Öffnung des Suezkanals am 17. Oktober 1869 und dem Neubau von riesigen Docks intensivierte sich der Einfluss von Bombay auf die europÃ? Bombay war die reichste aller Städte der Welt und gehörte zu den Vorreitern im Unabhängigkeitskampf. Passend dazu wurde die Ära der englischen Regierung in Bombay beendet: Seit Indien 1947 von Großbritannien unabhängig war, hat sich Bombay zur wirtschaftlichen und kulturellen Hauptstadt Indiens entwickelt.

Die Bevölkerung hat sich seit Beginn des zwanzigsten Weltkrieges von 813.000 (1901) auf 8,2 Mio. (1981) verzehnfacht, und die Infrastruktureinrichtungen von Bombay begannen unter dem Eindruck der Übervölkerung zu scheitern. Ursprünglich lenkte die Gruppe ihre mündlichen Übergriffe gegen die große südindische Gemeinschaft der Großstadt, doch bald attackierte sie vor allem die moslemische Minorität Bombay's.

Bombay wurde am 16. Juni 2011 wieder einmal zum Ort eines terroristischen Aktes. 22. Die Explosionsereignisse traten fast gleichzeitig in mehreren Wohn- und Gewerbegebieten der Großstadt auf. Das frühere Bombay hat seit Beginn der englischen Kolonisation ein starkes Wachstum der Bevölkerung erlebt. Die Bevölkerung hat sich von 1661 bis 1764 von bisher rund zehntausend auf 100tausend verzehnfacht. 1845 hatte die Hansestadt bereits eine halben Millionen Menschen.

Im Jahr 1911 überstieg die Bevölkerung von Bombay eine Million. Zwischen 1911 und 1991 hat sich diese Zahl wieder verzehnfacht; 9,9 Mio. Menschen leben in der heutigen Innenstadt ohne Vorstadtgürtel, im Jahr 2011 waren es 12,5 Mio. Menschen. Mit 18,4 Mio. (2011) hat die Metropole Bombay eine größere Bevölkerungszahl als das bevölkerungsreiche Bundesland Nordrhein-Westfalen (17,8 Mio.). Das Bevölkerungswachstum in Burbai liegt auf einem Niveau, das in keiner europäischen Ballungsregion zu erreichen ist.

Im Jahr 2011 wohnen hier 28.508 Menschen pro qkm, in Berlin 3.893, in Europa ist Paris mit 20.980 Menschen pro qkm Mumbai am nächtesten. 23 Eine Schätzung der UNO zufolge werden im Jahr 2020 28,5 Mio. Menschen im Großraum Mumbai aufwachsen.

Im Jahr 2050 wird die Bevölkerungszahl auf 42 bis 54 Mio. geschätzt. Der Bevölkerungszuwachs im früheren Bombay wird seit Anbeginn der Kolonialentwicklung zu einem erheblichen Teil durch Einwanderung hervorgerufen. Sie kommen, entsprechend der länderübergreifenden und übernationalen Relevanz der Großstadt, nicht nur aus dem Grenzgebiet, sondern aus ganz Indien und den Nachbarstaaten.

Der indigene Maraths und die im Norden angrenzenden Gujarats - bis 1960 gehörten sie zum früheren Bundesstaat Bombay - stellen die grössten Bevölkerungsmassen dar. Englisch wird nur von 0,5 Prozentpunkten der Grundgesamtheit als Fremdsprache ausgesprochen, aber es ist eine bedeutende Bildungs- und Kommunikationssprache und fungiert als eine Form der zweiten Sprache, vor allem in den oberen Klassen.

Sämtliche offiziellen Urkunden und Veröffentlichungen in der Gemeinde werden auf Deutsch und Marathi veröffentlicht. Auch die beiden wichtigsten Zeitungen Mumbais werden auf Deutsch veröffentlicht. Die Ungleichheit zwischen der großen Wichtigkeit des Englischen als Verwaltungs- und Schriftform und seiner niedrigen Wichtigkeit für den täglichen Gebrauch der Landessprache durch die Grundgesamtheit erklärt sich daraus, dass das Englische als Neutralität für das Verständnis aller Sprachgruppen gilt, während Hindi von den Menschen in Südindien allgemein zurückgewiesen wird.

Am auffälligsten ist der im Verhältnis zu anderen indischen Großstädten unverhältnismäßig hohe Prozentsatz an religiösen Minoritäten. Die Jainas und die Parses übernehmen in Bombay eine bedeutende wirtschaftliche Funktion, obwohl sie kleine religiöse Gemeinschaften sind. Von größerer Bedeutung sind ihre Vorherrschaft in Einzelbranchen und ihr zum Teil geschlossener Auftritt in Einzelbezirken Mumbais, wie Mahim und Drachen.

Im Erzdiözese Bombay ist die römisch-katholische Gemeinde der Gegend angesiedelt. Die Gründung des Apostolischen Vikariats von Bombay erfolgte 1820 und wurde am darauffolgenden Tag von Leo XIII. am darauffolgenden Tag durch ihn zum Erzbischof befördert. Oswald Gracia ist seit 2006 Erzbischof von Bombay. Die Anforderungen und Lebensweisen der Mumbai-Elite kommen vor allem in den Wohngebieten der wohlhabenden Oberklasse, Malabar und Cumballa Hills, auf der westlichen Seite des Stadtzentrums (Mumbai City District) und Hiranandani Gardens am Powai Lake auf der nördlichen Seite zum Ausdruck.

Seit den 1960er Jahren haben es die eigenen Stromerzeuger, Wasserbehälter und das Sicherheitspersonal der elitären Gruppe ermöglicht, sich weitgehend von der Lebensumwelt der überwiegenden Bevölkerungsmehrheit zu lösen und eigene Lebenskonzepte zu verfolgen. Aufgrund der zunehmenden Vermarktung vieler Innenstadtbereiche verlagerte sich die heranwachsende urbane Mittelklasse vor allem in die Vororte (Mumbai Vorstadtbezirk). Dem steht die Verarmung großer Teile der urbanen Grundgesamtheit gegenüber.

Nach Angaben der Erhebung von 2001 leben 6,5 Mio. Menschen (54,1 Prozent)[13] in Mumbais Armenvierteln. Besonders ausgeprägt sind die Schwierigkeiten der Metropolregion Bombay in den Slums: Fehlernährung, Dürre, unzureichende Entsorgungsmöglichkeiten und ungenügende Trinkwasserversorgung sorgen für eine erhöhte Kindersterblichkeit und den Auftreten von TB, Lepra und Malaria, auch unter diesen Bedingungen entstehen die sozialen Folgen - Verbrechen, Unterwerfung, Strassenprostitution, Tabak.....

Shraddha Shadhav ist seit 2009 die fünfte Person, die als Oberbürgermeisterin von Bombay fungiert. 35 ] Davor, vom 11. Mai 2007 bis 2009, war Schuba Raul von der Shiv Sena Party Bürgermeister der Gemeinde. Das Verwaltungsoberhaupt nimmt die Exekutive (Exekutive) in Bombay wahr. Das Kommunalunternehmen wurde 1872 mit 64 Mitarbeitern gegründet (Bombay Act No. III).

Im Jahr 1931 wurde der offizielle Titel "Präsident" in "Bürgermeister" umbenannt ("Bombay Act No. XXI"). Die Stadtverwaltung wird vom Volk von Murbai auserwählt. In der Metropolregion Bombay ist die Schiw Sena die mit weitem Abstand grösste Party. In den anderen Großstädten Indiens herrscht die Communist Party (Kalkutta) oder die Congress Party (Delhi), während Bombay von der hinduistischen nationalistischen "Shiv Sena" (Shivas Armee) dominiert wird.

In Bombay tritt die Gruppe des Hitler-Verehrers Bal Thackeray vor allem mit promartrischer und anti-islamischer Werbung auf. Ein wichtiges Ziel ist es, die Einwanderung von südindischen und muslimischen Einwanderern zu unterbinden und illegale Immigranten (meist aus Bangladesch ) aus der ganzen Welt aus der Innenstadt zu drängen. Bombay ist ein Kulturzentrum und lockt die begabtesten Musiker der klassischen und modernen indischen Kunst, Tanz und Theater des ganzen Kontinents an.

Hier gibt es unzählige Kneipen und Diskotheken, Jazz-Pubs, die mit Salsa, Tabla, Tanzmusik und Funk-Pubs mithalten. Das " Chhatrapati Shivaji Maharaj Museums " (ehemals Prince of Wales Museum) befindet sich in einer grünen Zone im nördlichen Teil. 1905 legten der damalige Prinz von Wales, Georg V., den ersten Spatenstich. 1905 galt das Bauwerk als "aufgeklärte" (europäische) Auslegung der Gujarati-Architektur des XVI. und kombiniert muslimische Raffinesse mit dem typischen engl. Mauerwerk.

In der Nähe des Chhatrapati Shivaji Maharaj Museums liegt die " Jehangir Art Gallery ", Mumbais berühmteste Kunstgalerie für Gegenwartskunst, die aus fünf kleinen Ausstellungssälen besteht, die dem Kunsthandwerk aus der ganzen Weltkugel gewidmet sind. Sie wurde 1952 von Cowasji Jehangir, 2. Freiherr von Bombay, einer psicischen Persönlichkeit, auf Vorschlag des Künstlers Kataltingeri Krishna Hebbar und des Physikers Homi Jehangir Bhabha ins Leben gerufen.

"Zwischen 1917 und 1934 war "Mani Bhavan" Mohandas Gandhis Basis in Bombay. Dahinter verbirgt sich Gandhis einfaches Wohn- und Schlafzimmer. Colaba war Ende des XVII. Jh. eine von mehreren Inselchen, die sich bis zum Leuchtturm am äußersten südlichen Ende Mumbais erstreckten. Colaba ist die Heimat eines der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Mumbais, des Gateway of India, das 1924 nach Entwürfen von George Wittet (1878-1926) errichtet wurde.

Am östlichen Rand des riesigen, grün leuchtenden Maidan-Ovals hinter der Skulptur, wo beinahe jeden Tag Cricket-Spiele stattfinden, liegen einige der wichtigsten victorianischen Bauten Mumbais. Gegenüber dem Alten Sekretariat befinden sich auf der anderen Straßenseite der AS D'Mello Road zwei große Häuser der Universität Bombay ( "Mumbai University", 1857 eingeweiht), die von George Gilbert Scott im neogotischen Oxford-Stil erbaut wurden.

Der Versammlungssaal, gestiftet von dem Parsener Wohltäter Cowasji Jehangir Readymoney, dem ersten Baronett von Bombay, gleicht einer Gemeinde. Unterhalb des 85 m hohen Rajabai-Uhrturms steht die Universitätsbibliothek auf dem Gelände. In den Jahren 1871 bis 1878 wurde das Bauwerk des Bombay High Court (Supreme Court) von dem Baumeister John Augustus Fuller entworfen.

Mit 170 Meter lang und 60 Meter hoch ist es eines der grössten viktorianisch- gotischen Bauwerke der Epoche. Sie ist das einzig erhaltene gusseiserne Skelettgebäude in Mumbai. In Indien findet am 6. Juni 1896 die erste kinematographische Aufführung der Gebrüder Lumière im Watson's Hotell statt.

Anlässlich des historischen Ereignisses wird an dem Bauwerk eine Erinnerungstafel angebracht. Im Süden Mumbais liegt das Fortquartier, in dem sich alle Bankinstitute und Großunternehmen angesiedelt haben und sich eine Vielzahl von Gebäuden aus der Raj-Zeit befinden. Oberhalb des Haupteingangs des Bahnhofs steht eine ca. 100m hohe achtkantige Kuppeln, die von einer gerippten Konstruktion gestützt wird.

Der Bau ist mit Skulpturen und Skulpturen aus Stein und Relief geschmückt. Die kleine St. Thomas' Kathedrale ist das Ã?lteste englischsprachige GebÃ?ude in Bombay. Auf Wunsch des ehemaligen Stadtkommissars Charles Forjett wurde der Marktplatz 1860 auf dem Gelände des "Bombay Green" erbaut. Hadschi Ali Darga ist eine Muschee und ein Darga (Schrein des Sufismus) und liegt auf einer kleinen lnsel vor der Kueste des Worli-Distrikts.

Es wurde 1431 auf Antrag des moslemischen Dichters und Afghanen Haji Ali erbaut, der auf seinen profanen Reichtum verwies und sich der Betrachtung verschrieb. In der islamischen Tradition gibt es zwei verschiedene Gründergeschichten, die jedoch darin überein stimmen, dass der heilige auf einem Segler auf dem Weg von Mecca, wo er auf einer Pilgerreise (Hajj) nach Indien war, starb.

Der andere sagt, als Haji Ali merkte, dass er Indien nicht lebendig erobern würde, hatte er seine Jünger, die Gebrüder Fazla, aufgefordert, für ihn ein Grab an dem Ort zu bauen, an dem er stirbt. Das Höhlensystem befindet sich auf der gleichnamigen Felseninsel, eine Stunde mit dem Boot von Colaba aus. Auf der kleinen bewaldeten kleinen Herkunftsinsel leben nur wenige Menschen.

Es trug seinen ursprünglichen Namen Gharapuri, die "Stadt der Ghara-Priester", wurde aber im sechzehnten Jh. von den Portugiesen nach dem Steinelefanten benannt, den sie im Hafengelände aufwiesen. Im nördlichen Mumbai erstreckt sich der 104 km2 große Sanjay Gandhi Nationalpark (bis 1981 Borivili Nationalpark). Die Große Chaitya-Höhle hat einen langen Portikus und im Hintergrund eine fünf Meter große Stupa. In der Großen Chaitya-Höhle gibt es einen langen Portikus.

Erwähnenswert sind die Ferozeshah Mehta Gardens (Hängende Garden von Mumbai), ein Werk der Gartenkunst auf dem Hügel Malyabar. In Mumbai gibt es weitere kleine und große Parkanlagen und Gartenanlagen, darunter den Samala Nehru Nationalpark, den Joggers Nationalpark, den grünen und üppigen Mahim Nature Parc und den berühmten ovalen Maidan. Kricket ist eine Nationalsportart in Indien und weckt dort ebenso viel Aufmerksamkeit wie der Fussball in Deutschland und ganz Europa.

In der Indian Premier League tritt der Cricketclub Bombay Indians auf. Veranstaltungsort des Teams ist der Cooperage Ground Mumbai mit einer Kapazität von 12.000 Zuschauern. Bombay ist eine der wenigen Großstädte des Landes, in denen das Rugbyspiel stattfindet. Auch Reitsport, Salon und Korbball sind in der Gesellschaft populär. Zu den weiteren wichtigen Ereignissen gehören die Preisverleihung des Indian Star Screen Award (im Jänner im Rahmen des andherischen Sportkomplexes) und des Internationalen Filmfestivals Bombay ( im Feber im Auditorium der Filmabteilung).

Im Januar/Februar findet auch das Mumbaifestival, das Kala Godha Arts Festivals, die "Mumbai Motor Show " auf dem Messegelände des Großen Hyattes, die "Mumbai International Boat Show" auf dem Bandra-Kurla-Komplex und das "Elephanta Festival" statt. Schauplatz des Festspiels für den klassischindischen indischen Ballett ist die Höhle auf der gleichnamigen Stadtinsel. Der " Maharashtra Day " wird am ersten Tag in Bombay anlässlich der Staatsgründung von Maharashtra im Jahr 1960 begangen.

Die Hindus in ganz Indien begehen diesen Tag, aber sie haben in Mumbai eine ganz spezielle Rolle. Jedes Jahr am neunte Augusth feiert die Hansestadt den "Tag der Revolution" (Kranti Divas). In den Monaten Juli und Juni findet in der Kunstakademie die " Kunstzugangswoche " statt, und die Schwulen der Großstadt begehen "Gay Mumbai's Homosexualität zu Ehren von Ganesh".

Traditionsgemäß findet am ersten Sonntagabend im Monatsfebruar das " Indian Derby " statt, der absolute Highlight der Pferderennen-Saison in Mumbai. Bombay' Gastronomie widerspiegelt die ethnische Vielgestaltigkeit der Metropole sowie die verschiedenen geschichtlichen und kirchlichen Einflüsse. Hier gibt es chinesische Restaurants sowie iranische Restaurants, die sich auf Lamm- und Schaffleisch in Pfefferminzsauce spezialisiert haben.

In Bombay sind die Verantwortlichen der Region für das Essen der Büropersonal. Der Fries um die Aussenfassade ist eine vietnamesische Repräsentation der auf den Feldern arbeitenden indischen Landwirte, die 1865 von Rudyard Kiplings Eltern Lockwood, damals Rektor der Bombay School of Art, gestaltet wurde. Sie ist das Herzstück der indischen Finanzwirtschaft, Volkswirtschaft, Handels- und Modebranche.

Gemessen an der Zahl der pro Jahr hergestellten Folien ist Bombay eine der weltweit grössten Filmbranchen. Die in der Hansestadt ansässige Firma ist der wichtigste Bogenoffsetmaschinenhersteller des Bundesstaates, aber auch Informationstechnologie, Handwerk, Verlag, Schiffsbau, Reparatur und Fischfang sind wichtig. Der Bombay Stock Exchange, die traditionsreichste Wertpapierbörse Asiens und die nach der National Stock Exchange of India zweitgrößte in Indien, wurde 1875 gegründet und hat seinen Hauptsitz in der Innenstadt.

Symbole des Wohlstands in dieser wohlhabenden Großstadt gibt es an vielen Stellen in Mumbai, von der Fingerzeig der Bürotürme am Nariman Point bis hin zu den kostspieligen Nobelautos auf den Strassen der Innenstadt, die nur die wohlhabende Oberklasse bezahlen kann. Täglich kommen mehrere hundert Menschen aus dem Umland des Staates Maharashtra in die Innenstadt, um dem Leid ihrer Dorfbewohner zu entfliehen.

Rund 10.000 Menschen wäscht die Waschküche in den Gaststätten, Häusern, Krankenhäusern und privaten Haushalten der Hansestadt. Es gibt keine gesetzliche Gesundheitsversicherung in Indien und die Renten liegen auch in der Verantwortung des Einzelnen, was sich keiner der dort Beschäftigten überhaupt erlauben kann. Auch wenn die Bewohner der Slums die Mehrheit der erwerbstätigen Bevölkerung Mumbais ausmachen - Industrielle Arbeiter, Bautätige, Haushaltshilfen -, wird ihnen die urbane Infra-struktur vorenthalten: Elektrizität, Wasser, Sanitärversorgung.

Auch viele von ihnen stehen unter der permanenten Gefahr, vertrieben zu werden, weil die Stadtregierung sich für die "Verschönerung" von Bombay einsetzt. In der Dokumentation Bombay: Our City unter der Leitung von Anand Patwardhan, Indien 1985, wurde die Entstehungsgeschichte des alltäglichen Überlebenskampfs von über vier Mio. Menschen im damals in Bombay lebenden Slum lebhaft präsentiert. Vor allem im Dienstleistungssektor werden die Entwicklungschancen in Bombay gesehen.

Die Tata Consultancy Services (TCS), Indiens größtes indisches ITInfrastrukturunternehmen, hat ihren Sitz in Bombay. Diese Firmen in der City haben für die europäischen Verbraucher personalintensive Aufgaben der Datenerhebung und -verarbeitung inne. Dabei ist der 190 Kilometer entfernt liegende Automobilcluster der Gemeinde Pune von besonderem Interesse. Darüber hinaus hat Bombay die Möglichkeit, als Forschungs- und Industriestandort zu expandieren und sich zu einem Handels- und Verteilzentrum zu etablieren.

Durch die niedrigeren Grundstückspreise wird der nördliche Teil von Bombay ( "Greater Mumbai") für Firmen immer attraktiver. Aufgrund der geografischen Bedingungen (halbe Insellage) erfolgt die Ausdehnung der Großstadt zunehmend in den Nordgebieten und entlang der Autobahnen nach Peking und Naschik. Im Vergleich zu anderen Metropolen in den Schwellenländern Asiens hat Bombay jedoch noch viel Aufholbedarf.

Und dann hat die Großstadt Bombay die Möglichkeit, sich zu einem Weltzentrum zu formen. Bombay ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt mit Schnellstraßen, Überlandbusbahnhöfen, Häfen, Luft- und Bahnverbindungen und zwei Häfen, dem Nehru-Port Kawaharlal (JNPT) und dem Nhava Sheva Port (NSICT) Containerterminals, etwa 20 Minuten per Schiff entfernt. Sie ist die wichtigste Drehscheibe für den Flugverkehr nach Südindien.

Am häufigsten werden die Routen entlang der Gujarat-Küste im nördlichen Teil nach Rajasthan und Delhi, im nordwestlichen Teil des Dekans über Aurangabad und die Grotten von Ellora und Ajanta sowie im südlichen Teil durch Punes und das Hügelland der Westhatzen nach Goa und zur Malabar-Küste genutzt. Bei Mumbai treffen zwei Hauptstrecken der Bahn aufeinander:

Der 1888 fertiggestellte Chhatrapati Shivaji Terminus (CST) ist der Endpunkt für die meisten Bahnen aus Zentral-, Süd- und Ostindien, der Mumbai Central Stations für Bahnen aus dem nördlichen und der Dadesar Stations für Bahnen aus dem Süden. Bei Kurla hat der LTT (Lokmanya Tilak Terminus) Anschlüsse nach Kalkutta und Bangladesch. 1920 wurde im früheren Bombay der erste indische Airport eröffnet.

Sie liegt etwa 15 Kilometern nördl. vom Stadtzentrum entfernt. Indische Fluggesellschaften und andere lokale Fluggesellschaften starten von Santacruz aus zu Zielen in ganz Indien. Mit der am 4. Februar 1928 in Dienst gestellten elektrischen S-Bahn ( "Mumbai S-Bahn ") sind die Wagen viel kürzer als die Busse, aber auch außerhalb der Hauptverkehrszeiten sind die Wagen überlastet.

Täglich transportieren sie acht Mio. Grenzgänger zwischen dem Stadtzentrum von Bombay und den nördlichen Vorstädten. Jedes Jahr verzeichnen die Behoerden mehr als 3000 Todesfaelle auf den Routen in Bombay. 49 ] Eine Eisenbahnlinie startet am Chhatrapati Shivaji Endpunkt und verläuft am östlichen Rand der Großstadt entlang nach Thane und Kalyan-Dombivali.

Der andere Weg führt vom Churchgate aus von der Kehre der Hinterbucht zum Chowpatty Beach und führt nach Norden nach Bombay Central, Dadar, Santacruz und Wasai-Virar, außerhalb der Stadtgrenzen. Fähren fahren in regelmässigen Zeitabständen aus dem Stadthafen von Bombay heraus. Er verbindet die City mit dem Strand auf der anderen Straßenseite und einigen Zwischeninseln.

Das Fährschiff nach Elephanta Island verlässt das Gateway of India und ist das am häufigsten benutzte. Obwohl die Zahl der Analphabeten in Mumbai 13% beträgt (Volkszählung 2001), haben die gedruckten Zeitschriften eine stabiles bis wachsendes Leservolumen. Wichtigste englische Zeitungen sind The Times of India, Mid-Day, Daily News and Analysis, Hindustan Times, The Asian Age, Mumbai Mirror und The Indian Express.

Eine Online-Version im Netz haben die großen Zeitungen, aber aufgrund der niedrigen Penetration des Netzes wird sie vor allem von der reichen Masse mitgelesen. Bombay ist die Geburtsstadt des indianischen Radios. In Ex-Bombay haben Amateurinnen und Hobbyfotografen im Jahr 1923 einen Radioclub gegründet und täglich Radiosendungen ausgestrahlt.

In Bombay wurde am Ende des Jahres 1927 die "Indian Broadcasting Company" (1936 als All India Radio verstaatlicht) als erster kommerzieller Sender in Indien aufgesetzt. Inzwischen gibt es in Bombay eine Vielzahl von staatlichen und privaten Radiosendern. Zu den beliebtesten Radiosendern gehören Mirchi 1998. 3, Radios City 91, RED UKW 93. 5, Radios One 92. 5 und AIR UKW2 100.7.

Mit der zögerlichen Aufnahme des Privatrundfunks im Jahr 1993, dem Rauchverbot im Jahr 1998 und der Wiederaufnahme im Jahr 1999 erlebt der Rundfunkmarkt in Bombay und ganz Indien einen Aufschwung. Im Jahr 1972 begann die Verbreitung regelmäßiger Fernsehprogramme im früheren Bombay von "All India Radio" (1976 getrennt von "Doordarshan"). Das Satelliten- und Kabelempfangsprogramm war zunächst nur der elitären Welt vorbehalten, erreichte aber mit steigendem Reichtum die zunehmende urbane Mittelklasse und damit eine größere Bevölkerungszahl.

Bollywood ist bekannt für seine nordindischen Filme mit Sitz in Bombay. Allerdings ist es nur dem hindiistischen Dokumentarfilm in Indien geglückt, regionale Sprachengrenzen zu überwinden und seine Erzeugnisse auf dem Weltmarkt durchzusetzen. Bombay ist die Heimstatt des Hindi-Blockbusters, des "All-India Film". Unerschöpflich sind die Erfolgsgeschichten der Filmdarsteller und ihr extravaganter Lifestyle, der sich in den Clubs der City und im Millionärsquartier "Malabar Hill" niederschlägt, die in Fanzeitschriften wie Starust, Star and Style, Filmwelt und Cine Blitzmagazinen Millionenauflagen vorfinden. Die Experten tendieren dazu, sich an die zurückhaltendere Leinwand zu halten.

In den rund 200 Filmthemen der Hansestadt werden nur wenige regelmässig englische Kinofilme gezeigt. Bombay verfügt über eine Reihe herausragender Ausbildungseinrichtungen, darunter zwei Hochschulen (University of Murbai und Senior Woman's University) und eine Reihe von Forschungsinstituten, Hochschulen und Fachhochschulen. Die 1857 gegründete University of Mumbai beheimatet nahezu alle Hochschulen der Hauptstadt sowie Indiens führende Lehr- und Forschungseinrichtungen wie das 1934 gegründete Mumbai University Institute of Chemical Technology und das 1945 gegründete Tatainstitut of Fundamental Research (TIFR).

Das 1958 gegrÃ?ndete Indian Institute of Technology Bombay hat seinen Hauptsitz ebenfalls in Bombay. Die allgemeine Bildung der Bevoelkerung in Bombay wird von mehr als 1000 staatlichen und einer Reihe von privaten Grundschulen angeboten. Dabei sind die privaten Bildungseinrichtungen gebührenpflichtig und daher vorwiegend der besser verdienten Grundgesamtheit vorzubehalten. Im Alter von sechs Jahren besuchen Kinder in Burma und ganz Indien die Primarschule, die der dt. Primarschule entspr. ist.

Auch wenn für die wohlhabende Öffentlichkeit eine gute Schulausbildung Standard ist, versagt der Besuch der ärmeren Einwohner oft, weil die Kleinen für das Fortbestehen ihrer Familien viel ausgeben müssen und sie sich die vorgeschriebenen Uniformen und Schulsachen nicht bezahlen können. Bombay war die Geburtsstätte vieler bedeutender Persönlichkeiten. Für mich war es die Geburtsstunde von Bombay. Die Sujata Pathologin (Hrsg.): Bombay et Bombay: La ville en transitional.

Universität Oxford University Press Indien, 2005, ISBN 0-19-567711-0. Das ist Pauline Rohatgi: Bombay nach Mumbai: Perspektivenwechsel. Ranglistenpublikationen Indien, 2002, ISBN 81-85026-37-8. Hier ist Jeremy Seabrook: La livre y work in a slum de Bombay. S: S. 7, und in José Pedro Machado (1984): "Bombardier." Zurückgeholt am 24. Dezember. July, 2018. Hochsprung ? Volkszählung von Indien 2001: C-16 City: Bevölkerung in der Muttersprache (Maharashtra), die unter dem Tabulations 2001 Census Plan abläuft. Hochsprung ? Volkszählung von Indien 2011: K-1 Bevölkerung nach Religionsgemeinschaften.

Seebrise, Liverpool 1966. Hochsprung ? Leoparden wurden im ängstlichen Bombay erwischt. Hochsprung ? Elizabeth Soumya: Die Mumbaiser Leoparden: Leben und Tod unter den "lebenden Geistern" der Stadt. Hochsprung ? Badri Chatterjee: Der Léopard von Mumbai, der 4 Kinder angriff, tötete einen weiteren in freier Wildbahn, Forstbeamte installierten einen dritten Fangkorb.

Diejenigen, die zu einer der Nahverkehrsbahnen in Bombay fahren, müssen mit dem Schlechtesten gerechnet werden.

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