Bowen Therapie Wirkung

Bogentherapie-Effekt

Der Bowen-Therapie unterscheidet sich deutlich von der Massage und den Begrenzungsverfahren. Knetung oder längeres Reiben sollte die Wirkung sogar beeinträchtigen. Die Wirkung der Bowen-Therapie wird durch Faszienreize erklärt.

Faszination Bowen-Therapie

Thomas A. Bowen, 1916 in Australien geboren, war ein Mann mit ruhigen Tönen. Es ist kein Zufall, dass die von ihm entwickelten Therapieformen auch für das gelten, was man über "stille Wasser" behaupten kann: Tom Bowen war zwar kein gelernter Heiler, verfügte aber über eine beachtliche Beobachtungsgabe und ein sensibles Gefühl für die Erkennung von Verspannungen im Körper.

Intellektuell wußte er, welche Anregungen der Organismus benötigte, um sein Ungleichgewicht zu wiederherstellen. Im Sport erfuhr er von den Matrosen, vor allem von der renommierten Therapeutin Ernie Saunders, die heute als Osteopathin oder Manualtherapeutin bezeichnet wird. In den 1950er Jahren schliesslich entwickelt Bowen eine Manualtherapie, deren Entstehung er selbst als "Geschenk Gottes" bezeichnet.

Bowen glaubte, dass die Therapie besonders gut vertragen wird, wenn sie die inhärenten Selbstregulierungs- und Selbstorganisationstendenzen jedes einzelnen Körpers mitträgt. Die Bowen-Therapie hat zum Zweck, den natürlichen, ausgewogenen Gesundheitszustand des Körpers wiederherzustellen.

Mit diesem " Reset ", der den Organismus wieder ins Lot zurückbringt, wird der Mensch in seinen Selbstheilungskräften gestützt, wobei Regenerierung und Genesung möglich werden. Wem ist die Bowen-Technik zugänglich? Bogen ist für alle da. Gab es Situationen, in denen Bowens Technik nicht angewandt werden kann? Werden die Bowen-Techniken häufiger bei akuten Fällen oder für chronische Krankheiten angewandt?

Bowen ist in akuten Fällen sehr wirksam. Die Therapeutin Susanne von Steiger ist in Cham und in Adliswil, Schweiz, tätig; Therapeutinnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind unter: bowtech.de, bowtech.at und bowltech.ch zu erreichen;

Faszination Bowen-Therapie

Thomas A. Bowen, 1916 in Australien geboren, war ein Mann mit ruhigen Tönen. Es ist kein Zufall, dass die von ihm entwickelten Therapieformen auch für das gelten, was man über "stille Wasser" behaupten kann: Tom Bowen war zwar kein gelernter Heiler, verfügte aber über eine beachtliche Beobachtungsgabe und ein sensibles Gefühl für die Erkennung von Verspannungen im Körper.

Intellektuell wußte er, welche Anregungen der Organismus benötigte, um sein Ungleichgewicht zu wiederherstellen. Im Sport erfuhr er von den Matrosen, vor allem von der renommierten Therapeutin Ernie Saunders, die heute als Osteopathin oder Manualtherapeutin bezeichnet wird. In den 1950er Jahren schliesslich entwickelt Bowen eine Manualtherapie, deren Entstehung er selbst als "Geschenk Gottes" bezeichnet.

Bowen glaubte, dass die Therapie besonders gut vertragen wird, wenn sie die inhärenten Selbstregulierungs- und Selbstorganisationstendenzen jedes einzelnen Körpers mitträgt. Die Bowen-Therapie hat zum Zweck, den natürlichen, ausgewogenen Gesundheitszustand des Körpers wiederherzustellen.

Mit diesem " Reset ", der den Organismus wieder ins Lot zurückbringt, wird der Mensch in seinen Selbstheilungskräften gestützt, wobei Regenerierung und Genesung möglich werden. Wem ist die Bowen-Technik zugänglich? Bogen ist für alle da. Gab es Situationen, in denen Bowens Technik nicht angewandt werden kann? Werden die Bowen-Techniken häufiger bei akuten Fällen oder für chronische Krankheiten angewandt?

Bowen ist in akuten Fällen sehr wirksam. Sie ist auch für die Regenerierung nach dem Training geeignet. Einige Top-Athleten verlassen sich auf Bowen, um sich nach einem Wettbewerb rascher zu regenerieren. Die Bowen-Technik ist letztendlich auch eine ausgezeichnete Methode der Prävention. Die Therapeutin Susanne von Steiger ist in Cham und in Adliswil, Schweiz, tätig; Therapeutinnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind unter: bowtech.de, bowtech.at und bowltech.ch zu erreichen;

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