Brandnarben Heilung

Heilung von Brandnarben

Narbenbildung ist ein natürlicher Prozess, der bei der Heilung von verletztem Gewebe stattfindet. Bei der Wundheilung entsteht eine Narbe, medizinisch "Cicatrix" genannt. Verbrennungsnarben, die mit zunehmender Narbenreifung abnehmen. kann über die Heilung ihrer Verbrennungsverletzung hinausgehen. Maßnahmen zum Schließen der Wunde und zur Heilung.

Wundnarben - wenn sie verheilen.

Jede dieser Verletzungen kann zu einer störenden Vernarbung führen. Die Ursache liegt auf der Hand: Im Verletzungsfall löst der Organismus umgehend einen Selbstheilungsprozess aus, mit dem die Schließung der Schädigung angestrebt wird. Unglücklicherweise verbleiben Vernarbungen oft als sichtbare Anzeichen. Und wenn die Schale beschädigt ist? Wenn die Schale durch einen äußeren Effekt geschädigt wird, bildet sich eine Verwundung.

Die Ursache einer Verwundung kann eine technische Beschädigung sein, z.B. Schneiden, Stechen, Quetschen oder Beißen. Die Reaktion des Körpers auf eine Schädigung erfolgt mit einer Vielzahl von exakt abgestimmten Schritten mit dem Zweck, die Schließung der Schädigung und die Heilung zu erwirken. Vollständige Heilung ist möglich, z.B. mit internen Orgeln.

Die entstehende "Lücke" wird zunächst mit einem Gerinnsel geschlossen und dann von innen mit einem Gewebe gefüllt - eine Schrammenbildung. Die Narben unterscheiden sich in ihrer Funktionalität und ihrem Erscheinungsbild von der Umgebung. Zuerst ist die Schale rötlich, später wird sie weiss, und sie ist immer noch heller. Der Narbenkörper kann nach vorne auslaufen.

Sie ist sehr dünn und eng - nahezu unsichtbar. Doch die Heilung läuft nicht immer so reibungslos ab. Nicht glatt geschliffene Verletzungen, die grössere Hautbereiche betreffen oder bei denen ein grosser Spalt zwischen den Wundrändern besteht, erfordern eine viel längere Einheilzeit. Was oft übrig geblieben ist, ist eine weite, markante und ästhetisch unattraktive Schrammen.

Bei einigen Vernarbungen kommt es während und nach der Heilung zu Problemen: Sie verschließen sich nicht richtig, werden wölbend und steif, verspannt. Wenn es eine Vernarbung an oder über den Gelenken gibt, kann sie die Mobilität mindern. Der Wundheilung ist schlecht, die Neubildung von Ballaststoffen des Bindegewebes ist nicht ausreichend. Das Ergebnis ist eine "versunkene" Schale, die unter dem Hautniveau aufliegt.

Es entwickelt sich kurz nach der Heilung der Verletzung oder während ihres Verlaufs. In der Regel wölbt sich die Haut aus, sie steigt über das umliegende Hautebene, ist aber im Wesentlichen auf den ursprünglichen Verletzungsbereich begrenzt. Überdimensionale Wundnarben können vor allem dann entstehen, wenn die gewundene Stelle nicht immobilisiert oder verschont wird oder wenn eine zusätzliche Entzündung eintritt.

Sie entwickelt sich erst nach einer längeren Zeit nach der Abheilung der Wunde durch die übermäßige Produktion von Ballaststoffen des Bindegewebes, die sich immer wie eine Krebsschere über den Wundraum hinaus in das gesundes Gesundgewebe ausbreiten. Vernarbungen an Körperteilen, die einer hohen Hautverspannung unterliegen, bilden ebenfalls ein Keloid. Darüber hinaus sind Peloide bei Menschen mit gefärbter Schale etwa zehn Mal so häufig wie bei Menschen mit wei? er Schale.

Die vernarbte Schale benötigt Pflege und darf nicht unterschätzt werden. Doch auch bei älteren Vernarbungen profitiert man von einer wirksamen Behandlung der Vernarbung. Das Vernarbungsgel sollte mehrfach am Tag auf die Vernarbung aufgebracht und sanft in das Hautgewebe eingemassiert werden. Frisch hergestellte Nadeln müssen vor äußerer Reizung und Dehydrierung geschützt werden. Frisch entstandene Schrammen sollten etwa ein Halbjahr bis ein Jahr lang keinen heftigen Temperaturschwankungen unterworfen werden.

Darüber hinaus können ungewollte Änderungen in der Hautfarbe und -textur entstehen. Mit einem besonders hellen Mittel die Wundnarbe vor Sonneneinstrahlung aufschrecken. Vermeide feste oder abrasive Kleidung über vernarbter Kleidung. Im Vergleich zu gesunder Oberhaut ist das Vernarbungsgewebe sensibler und kann auf solche Irritationen mit Rötung und Verhärtung mitwirken. Achten Sie besonders auf knochennahe Vernarbungen, z.B. am Ellbogen, Gingiva oder Knöchel.

Eine neue Vernarbung kann auch beim Training leicht aufgesprengt werden, z.B. durch den Einschlag eines Balls. Weniger günstig sind dann die Heilungsaussichten, da sich eine bereits beschädigte Hautstelle nicht mehr so gut erholen kann. Verhältnismäßig sanfte Gesichts-, Narben-, Halsoder Dekolleté-Narben können durch eine spezielle Make-up-Technik (Camouflage, französisches Wörtchen für Verschleierung) z. B. für einen Nacht.....

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