Breuss Massage

Breuß-Massage

Intervertebrale Bandscheibenmassage nach Rudolf Breuss Gegründet wurde diese schonende Methode vom Österreicher Elektriker und Heilmediziner Rudolf Breuß (* 23. Februar 1899; 19. Dezember 1990; 19.

Dezember 1990). Der Breuss Massage ist eine schonende, sensible Pflege der Rücken. Sie kann als energetisch-manuelle Rückmassage mentale, energiegeladene und physische Blöcke auflösen und ist bestens geeignet, verspannte Muskeln zu entspannen.

Die sanfte Massage nach Rudolf Breuss verwendet Johanniskrautöl zur Massage der Muskeln entlang der Halswirbelsäule. Mit der Breusschen Massage kann eine Ausdehnung der Wirbelsäulen und eine Regenerierung der unteren twickelten Zwischenwirbelscheiben eingeleitet werden. So kann es zur Behebung vieler Beschwerden im Stütz- und Stützapparat beiträgt und das Johanniskrautöl kann eine sehr beruhigende Wirkung auf die Gehirne haben.

Deshalb wird die Breussche Massage auch oft als "Bandscheibenmassage" bez. sein. Zur Breuss-Massage eignet sich eine hervorragende Kombination mit der Dorntherapie. Der damals 89-jährige Rudolf Breuss lernte 1988 den Dozenten und Dorn-Methodentherapeuten Harald Fleig kennen und unterrichtete ihn in dieser sanften "Bandscheibenmassage", da sich die Breuss-Massage sehr gut mit der Dorntherapie verbinden ließ, diese beiden Verfahren im Laufe der Zeit zusammenwachsen und die Damm-/Breuss-Industriemethode daraus hervorging.

Die Breuss-Massage, die nach der Dorner Therapie angewandt wird, kann oft eine weitere Lockerung und Dehnung der Wirbelsäulen bewirken. Auch bei starker Muskelverspannung kann sich die Breussmassage als optimale Vorstufe für die anschließende Dorntherapie aufstellen. Es kann so oft wie gewünscht ausgeführt werden, nicht nur in Verbindung mit der Dorntherapie, sondern auch als Einzelmassagen.

Sie ist leicht zu lernen und erfordert keine besonderen Kenntnisse.

Spanne id="Breu.C3.9F-Di.C3.A4t_.28Breu.C3.9F-Kur.29 "Remarques:">Breuß-Diät (Breuß-Kur)[[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Besonders Krebspatienten riet Breuß seine Ernährung; seine Idee war ein selektiver Hungertod von Tumorzellen durch seine Ernährung. Dabei war er davon Ã?berzeugt, dass Tumorzellen nur solide Kost benötigen und dass der Wegfall der festen Nahrung könnte das Problem aus der Welt schaffen. Für die Säften empfiehlt er eine Mixtur aus frischen, gekelterten Rot- und Gelberüben, Radieschen, Staudensellerie und Knollenblätter.

Chemotherapie, Medikament oder Bestrahlung sollten laut Breuß während dieser Krebsbehandlung nicht verabreicht werden[2], da es sonst keinen Therapieerfolg oder Verzögerung geben würde. Der Österreichische Krebsverband beurteilte seine Ernährung: "Diese unsinnige Ernährung hat keine heilenden Wirkungen, sondern steigert den Tod". Zusammenfassend kommt das Klinikum Freiburg zu dem Schluss: Gefährlich für die Lebensbedingungen, gefährdend für die Wirksamkeit des Tumors.

Rudolph Breuß, Cornelis Moerman; Brustkrebs. Hochsprung vgl. mit der Breuß-Kur den Tumor in 42 Tagen beseitigen. Zurückgeholt am 29. September 2010. ? Hochsprung zu: von Rudolf Breuß Cancer Cure. Abruf am 24. April 2010. Hochsprung Flyer zu den ärztlichen Massageleistungen (PDF; 412 kB) Abruf am 24. April 2010. ? Hochsprung zu: von der Breusschen Ernährung.

Erinnert an den Botschaften vom 26. Juli 2007.

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