Browser Engine

Browsermaschine

Der HTML-Renderer, oft auch Browser-Engine genannt, ist ein Programm zur Visualisierung von Hypertext Markup Language und Scalable Vector Graphics. Dreizack, WebKit oder EdgeHTML: Wenn es um die richtige Rendering-Engine für Microsofts neuen spartanischen Browser geht, sind die Geister geteilt. Geringerer Speicherverbrauch, mehr Motorleistung und viele Features.

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Verteilung von verschiedenen HTML-Renderern zwischen 1994 und 2008 Ein Hypertext-Renderer, oft auch Browser-Engine oder Browser-Engine bezeichnet, ist ein Visualisierungsprogramm für Hypertext Markup Language und Scalable Vektor Graphics. Dies zeigt, dass die Anzeige eines Dokuments in Form von XML nicht spezifiziert werden sollte. Das macht die Darstellung von Text en so variabel, dass sie z.B. in einer Beamer-Präsentation, auf einem Computerbildschirm, einem PDA oder einem Schwarzweiß-LCD dargestellt werden kann.

Alle diese Displaygeräte haben verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten der Inhalte. Weil ein solches Format in der Regel nicht in der Form von XML vorliegt, kann das Darstellungsprogramm die HTML-Anzeige gerätespezifisch deuten und das optische Format mehr oder weniger beliebig auslegen. Dieser semantisch strukturierten Festlegung weist der Renderer eine optische Repräsentation des Texts zu. Das wird in fast allen Browser mit Cascading Style Sheets (CSS) gemacht.

Das Stylesheet enthält eine Reihe von Selectoren (Bedingungen, die auf die Unterstruktur des HTML-Dokuments für die anzuwendenden Regel gelten müssen) und Rules (Attribute, die auf die der jeweiligen Unterstruktur zugewiesene Bilddarstellung angewandt werden). Standardmäßig wird vom Browser ein Standard-Stylesheet ausgeliefert, das die meisten Formate enthält. Der HTML-Renderer ist also Teil eines Web-Browsers, der einer relativ semantischen Dokumentstruktur eine grafische Abbildung zuweist.

Ein Layoutmodul wertet das durch CSS definierte Layoutmodell aus und fuellt den inhaltlich bereicherten HTML-Text in dieses aus. Es wird das XML-Dokument gelesen und seine Bestandteile aufbereitet. Fast jeder Browser verwendet einen eigenen Browser. Es gibt verschiedene Normen, aber die Reihenfolge der einzelnen Bestandteile ist weitgehend gleich geblieben. Wenn der angegebene Standardwert nicht voll erfüllt wird, ist das XML-Dokument ungültig, der Browser kann die einzelnen Bestandteile nicht richtig deuten und es kann zu Falschdarstellungen kommen.

Das Berechnen von SGML-Strukturen (z.B. HTML) wird als Reflow bezeichnet. Außerdem gibt es ein Rendering von Audiodaten aus HMTL durch eine CSS-Unterspezifikation, die eine künstliche Sprache beim Auslesen von Hypertexten durchführt. Die Darstellung von Audiodaten ist jedoch nicht in allen populären Web-Browsern möglich. Die Wiedergabe von Audiodaten ist nur in speziellen Anwendungsprogrammen (Screenreadern) für Menschen mit Sehbehinderung möglich.

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