Brustwirbel Knacken

Thoraxwirbelknacken

Risse im hinteren Bereich/ Risse im hinteren Bereich Risse im hinteren Teil, Gelenkrisse im hinteren Teil, Rückenrisse, Risse im hinteren Teil, Faltverzerrung im hinteren Teil des Rückens, Tektonische Fixierung im hinteren Teil des Rückens, HVLA-Rücken, Hundetechnik, Rückenbegradigung, Wirbelaussprünge, Wirbeleinsprünge, Knochenrisse im hinteren Teil, Risse im hinteren Teil, Risse im hinteren Teil, Sehnenaussprünge im hinteren Teil, Gelenklückenrisse im hinteren Teil, Risse im hinteren Teil, Rückenbegradigung, Rückenversetzung, Wirbelbruch. Risse im Bereich des Rückens können ein- oder zweiseitig in allen Bereichen des Rückens entstehen. Der Lärm selbst kann ein klar hörbarer Riss sein, aber auch ein Plop-, Reibungs- oder Klickgeräusch. So beklagen sich viele Menschen darüber, dass sie beim Bewegen der Schultern im Mittelrücken knacken - aber wenn sie genau zuhören, ist das in der Regel mehr ein Reibungsgeräusch.

Risse sind entweder direkt im Hintergrund oder vordergründig zu spüren. Die meisten Menschen, die von Rückenrissen betroffen sind, beschreiben, dass sie beim Stretchen am Morgen, beim Stehen nach längerem Saugen oder beim Beugen nach vorne regelmässig brechen. Gibt es nach dem Stehen Schmerzen im Bereich des Rückens oder Steifigkeit im Bereich des Rückens, sagen viele Menschen, dass es nach dem Knacken besser ist.

Manchmal kann es in recht kurzer Zeit zu Rissen im Bereich des Rückens kommen, die dann über einen längeren Zeitraum sehr unregelm??ig und symptomfrei sind. Die mit dem Riss im hinteren Teil verbundenen Schäden entstehen in der Regel nach dem Rissrauschen. Die verrücktesten Thesen darüber, was passiert, wenn man sich den Hintern bricht und was die Gründe und Nachteile sind.

Gleichermaßen ist der Begriff der Erkennung derjenige, dass das Knacken durch eine Überübersäuerung im Körpergewebe oder in den Muskelzellen durch zu viel Kaffe, zu massiven permanenten Zuckerkonsum oder durch einen Vitamin- bzw. Mineralstoffmangel verursacht wird. Auch viele Patienten stellen sich die Frage, ob Risse im hinteren Teil mit Beschwerden wie Rheumatismus, entarteten Wirbelsäulenerkrankungen wie z. B. Wirbelsäulenveränderungen oder Wirbelsäulenarthrose, Entzündungserkrankungen der Halswirbelsäule wie z. B. Spondylitis, Spondylodiskitis oder ankylosierende Spondylitis, Schleimhautveränderungen, Osseooporose oder Knochenbrüche verbunden sind.

Manche Leute sagen, dass sie den Riss in ihrem Hintern von Sätzen wie "mein Väterchen hatte das schon" erbt haben. Mit so vielen verschiedenen und sehr verschiedenen Annahmen ist es durchaus nachvollziehbar, dass es nicht klar ist, welche Konsequenzen das Knacken des Rückens haben kann. Dabei gehen die Meldungen auseinander, dass Risse für die Gelenken, für die Zwischenwirbelscheiben, für die Spannglieder und die Bandare oder " völlig harmlos " sind.

Oft wird auch geltend gemacht, dass Risse im hinteren Teil zu Microfaser-Schäden (Microtraumata) oder dauerhaften Folgeerscheinungen wie Wasseransammlung oder Gelenkverschleiß führen können. So sind es in der Regel Erläuterungen, die ein Mediziner, Heiler, Osteopath, Chiropraktiker oder FDM-Therapeut dem Betroffenen seine Antworten auf die Frage nach dem Riss im Hintergrund erklärt, die ein Behandler wirkungsvoll geben kann.

Über die ganzen Dekaden hinweg wurden seine Keilzinken auf der linken Hand zwei Mal am Tag gebrochen, wobei die rechte Hand ungestört blieb. Der us-amerikanische Arzt Raymond Brodeur, ein Arzt der Chiropraktik und Osteopathie, behauptete einmal am Ergonomics Research Laboratory (ERL, LLC) der Michigan State University (MSU), dass nach einem Riss in der Verbindung eine Benzinblase zu sehen sei.

Danach kann es nach Brudeur eine Weile dauern, bis sich die Gasen wieder auflösen und die Rissbildung wieder auslösen kann. Das manchmal riesige Volumen des Knisterns in einer so kleinen Benzinblase - wie er selbst zugeben muss - hat Bruder keine zufriedenstellende Erklärung. Es ist aber auch nicht erklärbar, warum Rissbildung mehrfach in Folge auslösen kann.

Laut Brudeur haben Wissenschaftler mit Vibrationsmessgeräten herausgefunden, dass die im Zeitpunkt der Rissbildung aufgetretenen Hautausschläge sehr klein sind. Laut Broschüren von Broschüren haben andere Untersuchungen gezeigt, dass das Knacken tatsächlich zwei Geräusche sind. Aufgrund der weitgehend auf Annahmen beruhenden Äußerungen von Bordeur kann er auch keine endgültigen Äußerungen über die Unbedenklichkeit von Rissbildungen machen.

Bislang gibt es keine wissenschaftlichen Belege für die Unbedenklichkeit von Rissbildungen im hinteren Bereich. Viele manuelle Eingriffe, wie z.B. die Chirotherapie oder der osteopathische Eingriff, betrachten das akustische Knacken im Hintergrund als Hinweis auf eine gelungene Therapie. In der Umgangssprache wird dies üblicherweise als "Einrenken" bezeichnet. Sie wird in der Therapiesprache "Manipulation", "HVLA-Technik", "Schub", Hundetechnik (an der Brustwirbelsäule), "Lendenwirbelrolle" (am Lendenwirbelbereich ), "Kirksville Crunch" oder "Impulstechnik" bezeichnet.

Die Abkürzung HVLA steht für "High Velocity, Low Amplitude". Diese Schranke wird durch einen kurzzeitigen Stoß überbrückt, wodurch das akustische Knackgeräusch entsteht. Mancher Therapeut oder Therapeut denkt, dass die kleinen Wirbelsäule verstopft sind und die Methode die Gelenkoberflächen kurzzeitig wieder lockert - was man nach diesen Thesen hören kann, ist das Einsickern von Atemluft, Atemgas oder die Lockerung des Hauptmeniskus oder der Gelenkterr.

Weil sich der Aufbau der Sperre und die Auslösung des Knisterns im Normalbereich der Bewegung der Fugen und des umliegenden Gewebes befindet, ist es mehr als ungewöhnlich, dass solche Verfahren oder das Knistern im Hintergrund, das zu einer "Überdehnung" der Hülsen oder Ligamente führen wird. Gemäß dem Faszienverzerrungsmodell (FDM) des US-amerikanischen Osteopaten und Notarztes Stephen Typaldos, D.O., ist der "Plop-Sound" oder "Crack-Sound" eine Lockerung der so genannten Klappfaszien oder von so genannten tektonischen Fixierungen an den Gelenken. Hierdurch wird die Verzerrung der Faltblenden reduziert.

Tippfehler hatten bei den Patientinnen und Studenten festgestellt, dass sie sich über starke Gelenkschmerzen ohne Bewegungseinschränkungen beschwerten. Kommen Patientinnen und Patientinnen oft selbst durch den Bauch und haben Entspannungs- oder Befreiungsgefühle, geht das Fasziendeformationsmodell von einer so genannten tektonischen Fixierung aus. Betroffene beklagen sich über Steifigkeit und Immobilität im Bereich des Rückens, allerdings ohne Schmerz.

Das Verfahren zur Therapie der Tektonikfixierung, bei dem Risse im hinteren Teil vorgesehen sind, dient dazu, die Gleitelemente zu lockern und wieder gleiten zu lassen. Tritt ein Riss ohne Rückenschmerzen oder Steifigkeit auf, werden daher nur sehr wenige Menschen einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen.

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