Buddhismus 8 Pfade

Der Buddhismus 8 Wege

((8) Das rechte Sinken betrifft die buddhistische Spiritualität in ihrem Zentrum. mw-headline" id="Literatur">Literatur Dieser achtteilige Weg ist das Herz der buddhistischen Lehren und zeigt den Weg, durch den sich der Mensch vom schmerzhaften Wiedergeburtsrad ( "Samskara") erlösen kann. Am Astralkörper kann mit diversen Lotusblüten begonnen werden; der achtteilige Weg dient der regelmäßigen Bildung des 16-blättrigen Lotus im Kehlkopfbereich.

Die 8-teilige Bahn ist in die folgenden Schritte unterteilt: In seinen Vorlesungen über das Lukasevangelium (Lit.: GA 114), in denen er eine Wiederbelebung des Buddhismus in der christlichen Gestalt erlebt, beschreibt Rudolf Steiner den achtköpfigen Weg wie folgt: "Das ist die Leidensursache in der ganzen Menschheit - sagte Buddha - dass von den vorangegangenen Menschwerdungen etwas geblieben ist, von dem der Mensch nichts mitbekommen hat.

Das, was er von den frühen Verkörperungen hat, ist der Grund, warum sich die Unwissenheit über die Erde in ihm verbreitet; dies ist die Sache im Menschen des Leidens und des Schmerzes, des Kummers und der Bangen. Der Große Buddha wollte dieses Wissen an die Menschen weitergeben. Er übertrug es ihnen auf dem so genannten Achtgliederweg.

Auf diese Weise hat der Buddhas selbst durch seine Macht seine eigene Seelen zu dem erhöht, was durch die stärksten Mächte des Astralkörpers erreicht werden kann; und er wollte den Weg für die Menschlichkeit auf dem Weg von acht Mitgliedern aufzeigen, wie sie zu einem von Samskara unbeeinflussten Wissen kommen kann.

Der Mensch kommt zu solchem Wissen über die Erde, wenn er eine rechte Ansicht über die Sache bekommt, eine Ansicht, die nichts mit Mitleid oder Abneigung zu tun hat, sondern indem er - ganz nach dem, was ihm draußen präsentiert wird - nach bestem Wissen und Gewissen zu jeder Sache die rechte Ansicht zu bekommen hat.

Dies ist die erste, die "richtige Meinung" zu einer Sache. Zweitens müssen wir uns von dem trennen, was von den vorherigen Verkörperungen übrig geblieben ist, und wir müssen danach streben, nach unserer rechten Ansicht zu beurteilen, nicht nach irgendeinem anderen Einfluss, sondern nur nach dem, was unsere rechte Ansicht von einer Sache ist.

Das " rechte Urteil " ist also das zweite, worum es geht. Drittens: Wenn wir mit der ganzen Menschheit kommunizieren, streben wir danach, richtig zum Ausdruck zu bringen, was wir ausdrücken wollen, was wir richtig meinen und was wir richtig beurteilt haben, dass wir nichts in unsere Wörter setzen, sondern was unsere Ansicht ist, nicht nur in unsere Wörter, sondern in alle Menschen.

Dies ist das "richtige Wort" im Sinn des Buddha. Viertens dürfen wir nicht danach streben, nach unseren Sympathie- und Antipathievorstellungen zu handeln, nicht nach dem, was in uns als Samskara finster ist, sondern nach dem, was wir als unsere rechte Anschauung, als unser rechtes Urteil und als das rechte Wort begriffen haben.

Dies ist also die rechte Handlung, die "richtige Handlungsweise". Die fünfte Sache, die der Mensch benötigt, um sich von dem zu befreien, was in ihm wohnt, ist, den rechten Zustand, die rechte Situation in der Erde zu erlangen. Wir können am besten verstehen, was Buddhas Bedeutung ist, wenn wir uns sagen: Es gibt so viele Menschen, die mit ihrer Arbeit in der ganzen Erde nicht zufrieden sind, die denken, dass sie an dem einen oder anderen Ort besser dastehen.

Der Mensch sollte aber die Gelegenheit haben, das Optimum aus der Situation zu holen, in die er geboren wurde oder in die ihn das Los gebracht hat, das heißt, den besten Ort zu erobern. Derjenige, der in seiner Situation, in der er sich befindet, keine Genugtuung empfindet, wird auch nicht in der Lage sein, aus dieser Situation die Macht herauszuziehen, die ihn zur rechten Arbeit in der ganzen Welt führt.

Buddha bezeichnet dies als den "richtigen Ort". Sechstens stellen wir zunehmend sicher, dass das, was wir durch rechte Meinungen, rechte Urteile und so weiter erwerben, in uns zur Sitte wird. Wenn wir in die weite Ferne geboren werden, haben wir bestimmte Sitten. Aber der Mensch sollte sich bemühen, die Angewohnheiten, die ihm aus Samskara kommen, nicht zu bewahren, sondern sich die Angewohnheiten zu Eigen zu machen, die ihm allmählich aus der rechten Anschauung, dem rechten Gericht, dem rechten Worte und so weiter entstehen.

Dies sind die "richtigen Gewohnheiten", die wir uns zu Eigen machen sollten. Das " korrekte Gedenken " - wie es im Buddhismus gesagt wird - muss also vom Menschen auf dem 8-gliedrigen Weg erworben werden. Nach Rudolf Steiner wird in der sechsten kulturellen Epoche (siehe auch -> Weltentwicklungsebenen), die unserer heutigen folgen wird, eine grössere Zahl von Menschen so weit sein, dass sie den achtköpfigen Weg selbständig aus ihrer Seelentiefe ziehen und ihn in ihrem eigenen Dasein ohne äussere Kenntnisse des Buddhismus realisieren werden.

Rudolf Steiner stellt in "Wie kommt man zur Erkenntnis der oberen Welten" den achtköpfigen Weg wie folgt dar:

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