Buddhismus Edle Wahrheiten

Der Buddhismus Edle Wahrheiten

Zuerst suchte Buddha selbst die Erlösung in den beiden genannten Extremen. DER BUDDHISMUS IN SEINER GANZHEITLICHKEIT Buddha führt die Ignoranz als Grund für das Leiden an. Weil der Verstand wie ein Augenmaß arbeitet: Er empfindet alles "draußen", ohne sich selbst wahrnehmen zu können. Wenn man sich um ein "Ich" kümmert, ist es aber weder im Körper noch im Gefühlen noch im Gedächtnis zu suchen. Auch wenn man nur einen Gedankenstrom vorfindet, Gefühlen und Eindrücken, das ist auch ändert ändert, wird diese Idee eines Egos zur Basis aller Erfahrungen (Ego-Illusion).

Von diesem dualen Standpunkt aus betrachtet, ergibt sich die Bindung an das Angenehme, die Ablehnung an die unangenehme und fundamentale Irritation. Geiz entspringt aus Zuneigung, Neid aus Unlust und Hochmut aus Unvernunft. Sie werden aus Unvernunft ernst genommen und schwere Aktionen sind die Konsequenz.

Der Vierte Edle: MAGGA

Die Vierte Edle Wahrheit" zeigt den Weg zur Abschaffung des Dukkha: Zunächst hat Buddha selbst die Befreiung in den beiden erwähnten Gegensätzen gesucht. Der" Mittelweg " bringt durch Anerkennung und Wissen zu Frieden, Deutlichkeit, Aufklärung, Nirwana. Die " Mittelweg " oder " Achtteilweg " bestehen aus acht Teilen:

Der Buddha unterrichtete 45 Jahre lang; er erläuterte den Weg auf unterschiedliche Art und Weisen, je nachdem, wie sich der Hörer entwickelte und in der Lage war, den Weg zu durchschreiten. Entscheidend ist, dass die acht Verbindungen des Weges nicht hintereinander, sondern parallel dazu aufgebaut werden - soweit es jeder kann.

Wenn eine Verbindung des Weges entsteht, werden die anderen Verbindungen gefördert und ausgebaut. Diese acht Gliedmaßen befördern und vervollständigen die drei Grundelemente der buddhistischen Disziplin und Praxis: Mitgefühl und Klugheit müssen in jedem Menschen gleichermaßen gefördert werden: Wenn sie ungleichmäßig ausgeprägt sind, sind Sie entweder ein gütiger Ruck oder ein eiskalter, emotionsloser, geistesgestörter Mensch.

Die drei Mitglieder des achtköpfigen Weges (3, vier, fünf) entfalten und unterstützen moralisches Verhalten: Rechtes Reden heißt nicht nur, den vier Punkten hartnäckig zu folgen, sondern auch die Wahrhaftigkeit zu sagen und immer mit freundlichen, nützlichen und angenehmen Worten zu sprechen. Richtig zu handeln bedeutet: nach anständigem, ehrenhaftem und friedlichem Handeln zu trachten.

Versuchen Sie außerdem immer, anderen Menschen zu einem ehrenhaften und friedlichen Dasein beizutragen. Richtiger Lebensstil heißt, keinen Berufsstand zu wählen, der Menschen oder anderen lebenden Wesen Schaden zufügt, wie etwa Waffenhandel, Rauschgifte, Gifte, betrügerisches Geschäft und das Ermorden von Wild. Durch diese drei Gliedmaßen wird moralisches Handeln gefördert.

Der Weg der Gliedmaßen 6, 7 und 8 beinhaltet das Training des Geistes: Richtige Leistung heißt, mit einem starken Willen: Richtige Aufmerksamkeit bedeutet: die Prozesse im Organismus unaufhörlich und aufmerksam zu verfolgen; die Empfindungen, die Ideen sowie alle anderen Aktivitäten des Verstandes. Es ist auch wichtig, darauf zu achten, wie die Empfindungen aufkommen und wieder verschwinden.

Außerdem müssen die Objekte des Geistes, d.h. die Ideen, Konzepte und Ideen, sorgfältig beachtet werden; sie müssen erkannt werden, wie sie kommen und gehen, weiter ausgebaut oder verdrängt und zerschlagen werden. Das Dhyana entsteht auf vier Ebenen: Auf der ersten Stufe verbleiben Empfindungen wie Glücksgefühl oder Lebensfreude; eine bestimmte spirituelle Aktivität auch.

Die destruktiven Aktivitäten des Verstandes gehen verloren, aber Empfindungen wie Lebensfreude und Zufriedenheit verbleiben. In der vierten und vierten Stufe von Dhyana sind alle Empfindungen verloren gegangen; alles, was bleibt, ist Aufmerksamkeit und Gelassenheit. Der rechte Geist offenbart sich durch selbstloses, liebevolles und gewaltfreies Denken, das sich über alle lebenden Wesen erstreckt.

Wahre Klugheit wird nur erzielt, wenn der rechte Geist vollendet ist. Der Gedanke an Habgier, Wut, Gewalttätigkeit oder Haß deutet immer auf einen Mangel an Klugheit hin. Richtige Kognition ist: die vier noblen Wahrheiten voll zu begreifen, denn sie erläutern, wie die Sache wirklich ist. Nur wenn man die tiefen Wahrheiten hinter den vier noblen Wahrheiten erkennt und voll begreift, wird die größte Klugheit erzielt.

Allerdings ist diese tiefgehende Einsicht nur möglich, wenn der Verstand durch das Meditieren vollständig entfaltet und von allen Unreinheiten befreit ist. Dies war in Kurzform die "vierte edle Wahrheit" und der "achtteilige Weg". Sie haben sicher schon gemerkt, dass der Weg nichts mit Glauben und Religionszugehörigkeit zu tun hat, sondern eine Lebensweise ist und von jedem Einzelmenschen verfolgt werden muss.

Vier Aufgabenstellungen sind zu meistern, die von den vier noblen Wahrheiten bestimmt werden: 1) Die "Erste Edle Wahrheit", das heißt, die Lebensleiden, die Freude und die Trauer, mit all den ungenügenden und Unvollkommenheiten, sowie der Mangel an Essenz und Vergänglichkeit: dies deutlich und gänzlich als Wahrhaftigkeit zu begreifen, ist die erste Aufgabenstellung.

Die Zweite Edle Wahrheit" lehrt: durch " Hunger, Sehnsucht, Sehnsucht, Freude, Leidenschaft kommt es zu einem Dukka. Die zweite Aufgabenstellung besteht darin, diesen "Durst" und alle anderen Flecken, Verunreinigungen und Passionen gänzlich zu zerstören. Die zweite Wahrhaftigkeit zu kennen und zu begreifen reicht nicht aus. Die " Dritte Edle Weisheit " stellt die Rettung des Herzogtums dar: Nirvana, die reine Wahrhaftigkeit.

Der dritte Schritt ist die Befreiung von Duckha, die völlige Abschaffung des Dukha. Die Vierte Edle Wahrheit" und der achtteilige Weg führten ins Nirwana. Aber es reicht nicht aus, den Weg als richtig zu betrachten; die vierte Aufgabenstellung ist, den Weg zu gehen und sich immer an den Weg zu halten. 2.

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