Buddhismus Erklärt

Der Buddhismus erklärt

Kannst du mir etwas über den Dalai Lama erzählen? Buddhismus ist eine Religion, die ursprünglich in Indien von Siddhartha Gautama (auch Buddha Shakyamuni genannt) gegründet wurde. Religionswelt für die Kleinen erklärt Buddhismus ist die Lehren von Saiddharta Gustavs. Manche, weil sie erkrankt, verarmt oder allein sind, andere, weil sie mit einem schlechten Los zurechtkommen müssen. Doch auch die gesunden, reichen und verdienten Menschen sind von Unbefriedigung oder gar Eifersucht, Habgier oder Rassenhass durchzogen.

Er sank in seinen Geist. Er hat in dieser Betrachtung einen buddhistischen Weg gefunden, um sich von allem Leiden zu erlösen.

Also war er der Buddhist. Buddhas bedeutet "der Erleuchtete". Von seinen Erlebnissen berichtete Siddharta Gabriel über seine Arbeit, damit auch sie sich von allem Leiden erlösen und in Ruhe weiterleben konnten. Sein Unterricht ist sehr weitläufig geworden - vor allem in Asien. Andere Menschen können es auch schaffen, eine weise und aufgeklärte Person und damit ein Buddhist zu werden.

Dies ist nach Ansicht vieler buddhistischer Menschen oft der Fall. Andere Glaubende meinen, dass kein Mensch so lange buddhistisch war wie Siddharta Gustavs. Der Buddhismus ist eine gotteslose Religion?was zeichnet und vereint die Menschen und Buddhisten?kann der Buddhismus seinen Namen wieder einbüßen?

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Buddhismus ist eine in Indien von Siddhartha Gautama (auch Buddha Schakjamuni genannt) gegründete Religionsgemeinschaft. Buddhismus unterrichtet Menschen unter anderem, dass sie ihre Habgier, ihren Habgier, ihren Hass und ihre Unwissenheit aufzugeben haben und dass, wenn Menschen Böses tun, dies entsprechend nachteilige Konsequenzen hat, und wenn Menschen Gutes tun, hat dies entsprechend gute Konsequenzen.

In der buddhistischen Lehre wird dies "Karma" bezeichnet. Buddhismus glaubte an die Wiederverkörperung (Wiedergeburt). Der Buddhist hat sich zum obersten Gebot gemacht, den Erleuchtungszustand ( "Nirwana") zu erlangen und sich von den unendlichen Wiedergeburten und dem ewigen Leid auf Erden zu erlösen. Es gibt kaum ein Vorurteil über den Buddhismus in Deutschland im Sinn von Negativvorurteilen, da sie über viele andere Glaubensrichtungen ausstrahlen.

Sogar Gottlose (Menschen, die nicht an Gott glauben) weisen oft andere Glaubensrichtungen zurück, aber der Buddhismus selbst wird in der Regel nicht von Gottlosen attackiert. So gibt es wenige schlechte Erfahrungen mit dem Buddhismus in Deutschland. Dennoch gibt es Vorbehalte gegen diese Religionszugehörigkeit oder Mißverständnisse. Zum Beispiel sind viele Gottlose gegen andere Glaubensrichtungen, aber oft nicht gegen den Buddhismus, weil sie den Buddhismus oft für eine Atheistenreligion halten (eine Religionszugehörigkeit, die nicht an Gott oder ein höheres Wesen glaubt).

Buddhismus ist keine Atheistenreligion. Es gibt tatsächlich nur eine wirklich gottlose Religionszugehörigkeit, und das ist der Teufel. So ist es im Teufelszeugnis sinnvoll, wenn die Gläubigen dieser Religionsgemeinschaft Adelige sind. Für alle anderen Glaubensrichtungen macht dies jedoch keinen Sinn. 2. So ist es auch mit dem Buddhismus. Wieso sollte man einen Buddhas anbeten, an den man nicht glauben kann?

Manch ein Deutscher sagt jetzt wieder, dass im Buddhismus keine Verehrung der Buddha's stattfindet. Weshalb sonst würdest du große buddhistische Figuren aufbauen und vor den buddhistischen Figuren zeremoniell feiern und dich vor ihnen auf den Grund stürzen (Kotau genannt), ihnen Geschenke anbieten, ihnen Weihrauchstäbchen brennen, Nahrung vor den Figuren servieren usw.? Die meisten Länder Asiens, in denen der Buddhismus weitläufig ist, beten die Menschen sogar vor den buddhistischen Figuren und die individuellen Buddha-Figuren werden vergöttert.

Selbst wenn diese Form der Verehrung in einigen westlicheren Staaten weniger verbreitet ist, geht es im Buddhismus vor allem darum, wie die Menschen in Deutschland den Buddhismus sehen und wie er in Asien gelebt wird. Eine weitere Fehleinschätzung ist, dass viele Menschen in Deutschland den Buddhismus für eine bestimmte Glaubensrichtung halten und der Buddhismus der Buddhismus ist.

Der Buddhismus ist in Wahrheit nicht EINE einzige Religionsgemeinschaft, sondern eine Sammelbezeichnung für eine ganze Serie von zum Teil sehr verschiedenen Glaubensrichtungen wie Hinayana (auch Theravada genannt), Mahayana, Vajrayana, Tantra, Jingtu, Chan (Zen) etc.... Grundsätzlich sind dies alles verschiedene Glaubensrichtungen mit verschiedenen Buddhas, verschiedenen Gesetzen und verschiedenen Sutras (heiligen Schriften).

So gibt es nicht nur einen einzigen sondern viele. In Hinayana (Theravada) allein gab es bereits über 29 verschiedene namensgebende und in den anderen Bereichen wie dem Mahayana gibt es noch mehr. Abhängig von der Buddhismusreligion wird an andere Religionen gedacht.

Genauso wie im christlichen Glauben die Sutras der entsprechenden Teilung des Buddhismus die Heiligkeit en sind, so ist auch im Buddhismus die Heiligkeit der Heiliger Sutras. Geschichten von Hermann Hesse oder anderen Schriftstellern oder Büchern heutiger Mönche sollten nicht mit den tatsächlichen religiösen und inhaltlichen Aussagen des Buddhismus vermischt werden.

Was in Deutschland oft nicht richtig erkannt wird, ist, dass der Buddhismus eine klösterliche Religionsgemeinschaft ist. Wenn man es wirklich ernst meinen mit dem Buddhismus, muss man sich in einem Stift als Ordensbruder engagieren und nicht nur das. Es ist dann als Buddhistisches Mitglied gebräuchlich, die Menschen um Nahrung zu bitten, um zu überleben.

Allerdings dürfen Sie als Buddhismusmönch oder -schwester keinesfalls nach materiellem Besitz trachten, so dass ein wahrer Buddhismusmönch niemals um Bargeld oder Besitz bitten würde (ein echter Buddhismusmönch), außer um Nahrung zum Leben. Der Buddhismus ist auch eine klösterliche, aber auch eine staatliche, (exoterische) Religionsgemeinschaft. Manche dieser Glaubensrichtungen oder wenigstens Teile davon sind Esoterik und daher nicht allgemein bekannt.

Das Hinayana (Theravada) zum Beispiel ist wieder eine exotische, d.h. staatliche Religionsgemeinschaft. Der Buddhismus und die Buddhas sind in Wirklichkeit ein Swastika. Wenn Hitler dieses auch in anderen Kulturen und Glaubensrichtungen verwendete Zeichen für seine Ziele missbraucht und viele Menschen im Abendland begannen, an Hitler mit einem Swastika zu glauben, wurden dann zunehmend andere Zeichen benutzt.

Die Hakenkreuze werden in Asien jedoch immer noch als Symbole des Buddhismus benutzt und finden sich auf Buddhastatuen und Tempelanlagen und in einigen Staaten wird das Zeichen auch auf Karten und Schildern wieder. Im Sanskrit (einer antiken Indianersprache, in der auch viele buddhistische Sutras verfasst oder übertragen wurden) heißt es "Hakenkreuz" und heißt soviel wie "glücklicher Zufall".

Daher wird in nahezu allen Staaten (außer Deutschland) das Stichwort "Hakenkreuz" benutzt. Oft wird Japan als buddhistisch angesehen, aber das ist es nicht wirklich. Buddhismus ist nur eine von vielen nach Japan gebrachten Glaubensrichtungen. Japans wahre Religionszugehörigkeit ist "Shinto". Manche Deutschen, die weder Schinto noch Buddhismus beherrschen, vermischen oft das eine mit dem anderen.

Aber Shinto hatte eigentlich nichts mit dem Buddhismus zu tun. Andere fernöstliche Glaubensrichtungen wie z. B. das Konfuzianistische und das Daoistische sollten nicht mit denen des Buddhismus vermischt werden.

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