Buddhismus Gottheiten

Gottheiten des Buddhismus

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An dieser Stelle möchte ich Ihnen die bedeutendsten der sogenannten "Gottheiten" vorstellen, die es im Buddhismus gibt. Es wird wie ein Gott angebetet, aber es sind keine echten Gottheiten. Die in anderen Glaubensrichtungen als "Gott" anerkannten Lebewesen werden im Buddhismus schlichtweg als Lebewesen auf anderen Existenzebenen als Menschen genannt, sind aber wie die Erdbewohner dem Zyklus von Leib, Seele und Seele ausgesetzt.

Die Acala wird als Beschützerin der Buddhismuslehre angesehen. Ein Teil der mythologischen Buddhisten sind halbmenschliche, halbgöttliche und weibliche Spargeln, die im Schloss des Götters Indianer unterkommen. Diese werden auch als Gespenster von Nebel und Wasser betrachtet und sind in dieser Beziehung mit den Larven der antiken und der antiken Sagenwelt zu vergleichen.

Derartige Lebewesen findet man zum Beispiel in einer Geschichte der Katakas (Geburtsgeschichten), in der die Werke des Buddhas in seinem frühen Lebens beschrieben werden. Vor allem in Ost- und Südostasien wurden die Apsara im Rahmen des synkretistischen Denkens auch in die tibetische Ikonografie einbezogen. Somit findet man Repräsentationen auch in Buddhismus-Tempeln der jetzigen VR China, Kambodscha, Thailand und Indonesien.

Bhrikuti, der gelben Befreier, auch Gottheit der Stirnrunzeln, ist ein Aspekt des Buddha. Die Dakini ist ein tantrischer Geist aus dem alten Indien und dem Iran, der nach der Legende die Seele der Verstorbenen in den Himmels..... Diese Wesensform besteht als tibetische Gestalt im Tibetischen Buddhismus fort. In der Tat sind die Diakinis Frauen mit einem sehr veränderlichen, manchmal wilden Charakter, die als Inspirationsquelle für die geistige Übung dienen.

Der Guhyasamaja ist die "Hauptgottheit" des nach ihm genannten belarussischen Tantra. Ghyasamâja ist von großer Wichtigkeit in den Schulklassen der neuen Tradition der Übersetzung des Tibetanischen Buddhismus. Indianer sind eine Hindu-Göttin. In den Wedas galt Indianer als der " King of the Gods ", der in vielen Formen und Ausführungen in den indianischen Sagen auftaucht. Seine Montierung ist der riesige Elefant Airavata, der paradiesische Vorfahre aller Indianerelefanten, der tierische Archetyp der regengebenden Monsoonwolke.

Sie sind als Lebewesen mit Zauberkräften bekannt und können zu jeder Zeit Menschengestalt einnehmen. Weil die Nashörner tatsächlich im hinduistischen System auftreten, werden sie nicht unmittelbar als Buddha-Gottheiten betrachtet, aber sie werden oft als Protektoren in Buddhastatuen eingesetzt. Sie wird im chin. Buddhismus als geweihte Hüterin des Charmas und als Bodhisattvas betrachtet.

Scanda ist der Chef dieser 23 Himmelswächter. Bei den Chinesen gibt es ein Bild von ?kanda am Ende des Sutras. In diesem Zusammenhang weist er darauf hin, dass ?kanda die Lehre des Buddhismus schützt und beibehält. Tara ist eine Frau, eine friedliche Erscheinungsform der erleuchteten Lebensweisheit im Buddhismus und anderen Indianerreligionen.

Die Tara ist eigentlich eine Indianersterngöttin, deren Namen Stern ist. Tara hat seinen Wurzeln in der Region Indien. Es wurde im dritten Jh. in das Pantheon des Indischen Mahayana Buddhismus aufgenommen, später, im achten Jh., wurde Tara auch in Tibet mit der Übermittlung des Buddhismus eingeweiht. Bei den Laien und im Tantric Buddhism wird sie auch als die höchstgelegene Frau angesehen.

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