Buddhismus Lehre

Die Buddhismuslehre

Der Buddhismus in Deutschland Der Buddha erklärt, wie die Erde arbeitet - am Ende das Reale und das Bedingte. Das Herzstück seiner Lehre sind die Vier Noblen Wahrheiten: Solange der Geiste seine Art nicht erkennt, ist das Sein auch die Lust, aber auch das Leiden. Mindestens Alterung, Krankheiten und Todesfälle sind unvermeidlich und werden als unerfreulich empfunden.

Der Verstand erkennt seine wirkliche Beschaffenheit aus bestimmten Gründen nicht. Alle können die Beschaffenheit ihres Verstandes anerkennen, also werden sie zur Erleuchtung. Buddhas Lehre ist ohne Dogmen nicht denkbar - nichts muss ohne Prüfung glaubhaft oder vermutet werden. Neben dem Wissensaufbau sind Meditationsmittel das Mittel der Praxis, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen Glück

In Mahayana verlagert sich dieser Akzent auf die Wutvermeidung, in Varayana auf das ständige Erleben der Erde aus einer reichhaltigen und sich selbst befreienden Perspektive. Beginnend mit der Arbeit des geschichtlichen Buddhas hat sich der Buddhismus zu einer weltumspannenden Religion mit ungebrochener Tradition entwickelt. Der Mensch steht dabei immer in eigener Verantwortlichkeit (siehe Ursachen und Wirkungen).

Im Buddhismus ist das Thema des Karmas ein zentrales Konzept. Es ist nicht das Los, sondern das Zusammenspiel von Ursachen und Wirkungen: Jeder ist für sein eigenes Verhalten zuständig. Diese Verständnis ermöglicht es, durch bewußtes Agieren Eindrücke im Geiste zu bauen, was zu Glück führen und künftiges Leiden vermeidet. So dass hängt aber keine gleichgültige Haltung gegenüber das Leiden anderer zusammen, denn ein Buddha geht davon aus, dass alle Menschen ständig aus dem Bestreben nach Glück agieren.

Die Gründe dafür, dass für Opfer von Tötungen, Diebstählen, sexuellem Missbrauch und Betrügereien wird, liegen also nicht in der "Bosheit", sondern in der Tatsache, dass sich die auf dem Internetportal für agierenden Personen nicht über die Ursache und Wirksamkeit im Klaren sind. So hat der Leidtragende in der Geschichte die Gründe für dafür erschaffen. Deshalb sollte ein Buddha, wo immer möglich, unparteiisch und mutig mitwirken.

Was sind die Fundamente von Buddhas Lehren?

Der Buddha erläutert "wie die Sachen sind", wie die ganze Erde arbeitet, was letztlich real und was an Bedingungen geknüpft ist. Solange der Heilige Vater seine Art nicht anerkannt hat, gehören die Vier Noblen Wahrheiten ins Dasein. Der Verstand kennt aus bestimmten Gründen seine wirkliche Beschaffenheit nicht und hat deshalb darunter zu leiden.

Alle können die Beschaffenheit ihres Verstandes anerkennen und erleuchten. Hierfür gibt es konkrete Mittel und Wege. Neben dem Wissen s- und Erkenntnisaufbau ist die Mediation das Mittel, um dauerhaft glücklich zu sein - sie macht das, was verstanden wird, zu einer persönlichen Erlebnis. Buddhismus hat sich vom geschichtlichen Buddhismus zu einer Welt-Religion mit ununterbrochener Tradition entwickelt, geduldig und ohne Anspruch auf Absolutheit.

Buddhas Lehre hat keine Glaubenssätze, nichts muss man glauben.

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