Buddhismus Lehre Zusammenfassung

Zusammenfassung der buddhistischen Lehre

((Sanskrit: Tripitaka, auch Pali Kanon), die älteste große Zusammenfassung buddhistischer Schriften. gilt auch als Grundlage buddhistischer Lehren. Grundbegriffe und Philosophie des Buddhismus Der Buddhismus ist in vielerlei Hinsicht mit den Weltanschauungen anderer Staaten und auch mit deren Religionen verbunden. Der Unterricht beginnt mit den sogenannten "Vier Noblen Wahrheiten", die in Dukkha, Samudaya, Nirodha aufteilen. Diese repräsentieren den Kernbereich des Buddhismus.

Sobald der Glaubende dies einmal internalisiert hat, wird er auf den Adligen Achtfältigen Weg geführt, der dazu beiträgt, das Leiden abzuschaffen, aus dem Klugheit, Moral und Vertiefen hervorgehen:

Man unterscheidet zwischen Gut, Böse und - wie im Buddhismus gewünscht - auch neutralem Yeli, denn nur so gelangt man zum Einlass ins Nirvana. Böses oder gutes Yeli ist der Grund für die Neugeburt, so dass der Buddha Teil des Lebenszyklus ist, aus dem er herauskommen will.

steht für den ewigen Zyklus des Geborenseins und Sterbens, des Wiedergeborenseins, des Genießens des gegenwärtigen Seins und des Annehmens der Vorübergehenden. Dies hängt mit dem Glauben zusammen, dass gute Werke das Wissen über das Bewußtsein über den Lebenszyklus über viele Menschengenerationen hinweg weitergeben können.

Durch die Überwindung der Karma-Kräfte ist es in dieser Lage möglich, aus dem Blutkreislauf auszubrechen. Ein weiteres Fundament des Buddhismus ist die Wiederverkörperung. Buddhas Lehre sagt, dass Re-Inkarnation nicht als die Migration einer Menschenseele zu begreifen ist, sondern vielmehr eine Form der impulsgebenden Macht eines Toten darstellt, der zu verschiedenen Zeiten in seinem Leben entweder gutes oder böses Karma hatte.

Ursache der Wiedergeburt ist daher der Wunsch nach Sinnesbefriedigung, das Streben nach dem eigenen Sein und seine wirkliche Einsicht. "Die konditionale Emergenz" ist ein weiterer Teil von Buddhas Unterweisungen. Wiedergeburten finden über einen gewissen Zeitabschnitt statt, solange verschiedene Kräfte zur Verfügung stehen, die auf die Umsetzung von Wunschdenken zurückzuführen sind.

Infolgedessen besteht eine Abhängikeit unter der "bedingten Emergenz", denn nur so lange eine Person im Schmutz steckt, wird sie auferstanden. Auch die buddhistische Lehre gilt als Basis. Einerseits geht es um die Zusammenfassung aller Erscheinungen in der Erde und erläutert die gegenseitige Abhängigkeiten aller Kräfte zueinander; andererseits lässt sie sich auf die "bedingte Entstehung" zurückführen, aus der sich die "vier noblen Wahrheiten" ergeben.

Sie wird als "Erwachungsphase" bezeichnet, die ein Buddha jedoch nur schafft, wenn er die bisherigen Belehrungen richtig umsetzt und damit alle weltlichen Begrenzungen im Geist durchbricht. Es ist das Bestreben der Aufklärung, in das Nirwana einzutreten, indem man den Kreislauf des Lebens durchbricht. Andererseits gibt es den Savaka Bodhi, der die Aufklärung der Menschen verkörpert, die die Unterstützung von Lehrenden akzeptiert haben, um sie zu erwecken.

Buddhas zeichnen sich durch ihre besonders einfühlsame Ausstrahlung aus. Das ist die bedeutendste aller Fundamente des Buddhismus. Man sagt, dass der Leib dann den Lebenszyklus für alle Zeiten verläßt und auch die Reinkarnation eines Menschen von diesem Punkt an aufhört. Jedoch kann dieser Staat nur erreicht werden, wenn die Seelen weder gut noch schlecht sind, sondern eine Neutralität einnehmen.

Das Nirvana selbst ist ein Platz, der nur im Geist zu Hause ist und sich jedem anders präsentiert.

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