Buddhismus Regeln

Die Buddhismus-Regeln

Die Buddhisten leben nach verschiedenen Regeln. Wie jede Religion folgt auch der Buddhismus bestimmten Regeln. Für alle Anhänger, die keine Nonnen oder Mönche sind, gibt es im Buddhismus fünf wichtige Grundregeln, die in allen buddhistischen Schulen gelehrt werden. Auch die fünf buddhistischen Lebensregeln - Silas genannt - erinnern an die Gebote anderer Religionen:

Religionswelt für die Kleinen erläutert

Die buddhistischen Ordensbrüder wohnen nach den Ten-Mores-Regeln. Ein Mönch kann kein Lebewesen umbringen. Monks können nicht klauen. Das Sexualitätsverbot wird von Mönchen befolgt. Monks können nicht Iügen. Mönchen ist es nicht erlaubt, berauschende Drinks zu konsumieren. Nach dem Mittagessen können sie nichts mehr fressen. Der Mönch sollte sich vom Singen, Tanzen, Musizieren und Schauspielern fern halten. Der Mönch sollte Blumenarrangements meiden.

Den Mönchen ist es nicht erlaubt, auf komfortablen Schlafplätzen zu übernachten. Den Mönchen ist es nicht erlaubt, sich für den Kauf von Goldmünzen, Silberschmuck oder Münzen zu entscheiden.

Gibt es im Buddhismus Regeln? Eine Einsicht in den Buddhismus

Der Buddhismus hat die westlichen Länder schon immer fasziniert. Und auch die Frage: "Hat der Buddhismus Regeln"? Der Buddhismus hat mehr als 500 Mio. Menschen auf der ganzen Welt und hat seinen Ursprung in Südostasien. Mit dieser enormen Zahl von Christen ist der Buddhismus die viertgrößte Religionsgemeinschaft der Menschheit. Wie jede andere Religionszugehörigkeit befolgt auch der Buddhismus bestimmte Regeln.

In diesem Beitrag präsentieren wir die bedeutendsten Regeln des Buddhismus, was die sila sind, was religiöse Regeln sind und was die Praxis der Laien von den monastischen Lebensformen abhebt. Von wem wird welcher Buddhismus beherrscht? Im Buddhismus ist man der Ansicht, dass alle Lebewesen in einem Kreislauf des Leidens eingeschlossen sind, der nur durch gewisse Einsichten durchbrochen werden kann.

Buddhismus ist der Ansicht, dass De die Grundlage der Übung ist und eine Schlüsselrolle in der Übung von Silber spielen sollte. Hier kommen die 5 Stiere ins Spiel, denn sie beschreiben die Grundregeln für die Entfaltung der Moral, auch Pancasila genannt. Diese sind eine Zusammenstellung des so genannten "edlen Achtfachpfades" und sollten im Alltag immer berücksichtigt werden.

Diejenigen, die sich an die 5 Stile klammern, sollen ein verbessertes, bewusstes und verständnisvolles Miteinander haben. Um die 5 Stille zu erhalten, muss man in Buddha, Dhamma und Sangha Unterschlupf suchen und sich von einer initiierten Persönlichkeit, zum Beispiel einem Buddha oder einem unterwiesenen und bereits rechtschaffenen Menschen selbst, bitten lassen. 2.

Wenn Sie sich dem Buddhismus nur als Laien nähern wollen, sollten Sie sich wenigstens diesen 5 Grundregeln des Buddhismus beugen, während Menschen, die sich neben einem tugendhaften Lebens auch dem Buddhismus und der Betrachtung intensiv zuwenden, 8 Silberlinge nachgehen. Neulinge sind Menschen, die sich außerhalb eines Klösters sehr strikt an die Regeln des Verhaltens halten.

Zusätzlich zu reinem, tugendhaftem Benehmen befolgen die echten buddhistischen Ordensbrüder und Ordensschwestern bis zu 311 weitere Regeln, unter anderem um die Manieren und den Ruf ihres Klostertempels zu schonen. Was sind die unterschiedlichen Stile? Der Buddhismus folgt, wie bereits gesagt, unterschiedlichen Silen. Abhängig davon, wie sehr man sich der Religiosität verpflichtet fühlt und in welchem Maße man sich darin aufhält, macht man entweder bei 5, 8 oder gar 10 unterschiedlichen Silos Halt.

Man kann diese Regeln grob mit den 10 christianistischen Gesetzen vergleichen, aber es gibt einige Unterschied. Das, was die Stille macht, zeigt man hier. Wenn Sie sich für die 5 Silver Fast Foods anmelden, akzeptieren Sie diese zunächst formell. Die Akzeptanz von Pancasila geschieht durch mündliche oder mentale Repetition der individuellen Regeln, vergleichbar mit einem Mantren.

Das sind die 5 Silas: Die Regel der Enthaltsamkeit akzeptiere ich. Die Praxisregel, sich vom Diebstahl fernzuhalten (was nicht der Fall ist), akzeptiere ich. Die Regel des Verzichts auf sexuelles Missverhalten akzeptiere ich. Die Praxisregel, sich vom Lüge zu distanzieren (Falschaussagen), akzeptiere ich.

Die Praxisregel, berauschende Mittel, die zu Verantwortungslosigkeit führten, abzulehnen, akzeptiere ich. Jeder Mensch kann sich um diese Regeln kümmern und sie im Alltag umsetzen. So kann man ein stimmiges und ausgeglichenes Zusammenleben fÃ?hren und VorzÃ? Die genaue Beachtung der Regeln hängt von der Haltung jedes Menschen ab, aber sie sind schlicht und einfach und haben dennoch den Ehrgeiz, das eigene Verhalten zu vervollkommnen.

Die 5 Silen sind für alle, die dem Buddhismus näher kommen moechten. An den vom Buddhismus vorgegebenen Tagen werden die 8 Regeln der Tugend, auch Atthangasila oder Tugendhaft genannt, von Laie-Anhängern in der Fastenzeit befolgt. Dann sammelt sich die Gemeinde in den Klostern und bittet um Unterschlupf und die Wiederbelebung der Silos. Doch auch Menschen, die sehr nachdenklich sind und strikt rechtschaffen sind, befolgen permanent diese ausgedehnten Regeln.

Mit den 8 Silen kommen 3 weitere zu den 5: Die Praxisregel, zu verbotenen Zeiten vom Essen wegzustehen, wird von mir beachtet. Dabei achte ich auf die Regeln der Praxis, wie man auffällt: Tanz, Gesang, Besuch von Musiktheater, Unterhaltung, Juwelen und Parfums, sowie die Schönheit des Organismus mit Kosmetika.

Die Praxisregel, nicht auf hohe und üppige Sofas zu legen, übernehme ich. Das 10er-Silo, erweitert um zwei Regeln, wird nur von Neulingen, auch Samanera oder Samanera oder Samanera oder Samanera oder Samanera gehandhabt. Diese werden auch als Strichmännchen bekannt und zeichnen sich dadurch aus, dass die siebte Richtlinie in zwei Regeln unterteilt ist.

Deshalb wird nur eine neue Regel des Buddhismus hinzugefügt, die besagt: "Ich akzeptiere die Praxisregel, mich von Geld und Zahlungsmitteln zu distanzieren. Welche Regeln befolgen die buddhistischen Befehle? Die buddhistischen Ordensbrüder und -schwestern befolgen spezielle Regeln, die sogenannte Pratimokscha. Diese prägen das Klosterleben und sind Teil des so genannten ersten Lehrkorbs des Buddha.

Die drei Zeilen gehen auf die Lehre Buddhas zurück, der seine Jünger in die ganze Erde schickte, um sie zu verteilen, meinen die buddhistischen Gläubigen. Zur Theravada-Linie, auch Pali-Linie oder Pali-Linie oder Pali-Linie oder Pali-Linie oder Pali-Linie oder Pali-Linie oder Pali-Linie oder Pali-Linie gehört die Sammlung von Spenden, der Schutz von lebenden Wesen, Regeln bezüglich der monastischen Unterbringung, sowie die Behandlung von anderen und die Behandlung von Müttern.

Im Pratimokha gibt es wieder zwei unterschiedliche Zeilen, die als Richtlinie für den indisch-tibetischen Buddhismus angesehen werden. Auch für Anfänger gibt es hier 36 separate buddhistische Regeln, die ihren Ursprung in vier verschiedenen Ursachen haben: nicht klauen, nicht morden, nicht morden, nicht lügen und keinen Sexualverkehr. Buddhismus ist eine spannende Religionsgemeinschaft, deren Prinzipien die Steigerung der Lebensbedingungen zum Ziel haben.

Es gibt nützliche Hinweise, denen auch der Laie problemlos folgen kann, um wenigstens einen Überblick über diese spannende Religionsgemeinschaft zu gewinnen.

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