Buddhismus Symbole und ihre Bedeutung

Die buddhistischen Symbole und ihre Bedeutung

Im Buddhismus wie in vielen anderen östlichen Kulturen ein wichtiges Symbol. Die 14 gemeinsamen spirituellen Symbole und ihre Bedeutung Lebenssymbole wurden während der aufgenommenen Erzählung entdeckt und prägen unseren Geist nachhaltig. Doch was bedeutet diese Symbole? Die 14 am meisten benutzten geistlichen Symbole und ihre Bedeutung. Im Buddhismus wie in vielen anderen orientalischen Kulturkreisen ein bedeutendes Aushängeschild.

Sinnbild des dritten Blicks oder Ajna-Chakras in der Hindukultur.

Der Lotus versinnbildlicht die Ausgeglichenheit zwischen männlicher und weiblicher Energie. Auf beiden Blütenblattseiten sind sowohl der Vollmond als auch die Sonnenstrahlen im Gleichgewichtszustand wiedergegeben. Es ist auch eine Repräsentation der Fahrt in die Finsternis mit tiefem inneren Wandel.

Es beschützt den Benutzer vor dem "bösen Blick", so dass ihm beim Tragen dieses Symbols kein Leiden entsteht. Es ist ein Zeichen von Stärke und Freude. Traditionsgemäß steht das schwarze Zeichen für das Feminine und das leuchtende für das Männliche. Die Blüte des Lichts, die in nahezu allen großen Weltreligionen zu finden ist, gilt als das bedeutendste Sinnbild der geheiligten Geistlichkeit.

Die Blüte des Lichts enthält die antiken Glaubenswerte, die die grundlegenden Gestalten von Ort und Zeit wiedergeben. Im Inneren der Blüte befindet sich eine geheime Gruppe von Zeichen, bekannt als die Früchte des Lichts. The Tree of Life ist in einer Vielzahl von Kulturkreisen und Weltreligionen zuhause.

Der auch als Weltbaum bekannte Lebensbaum mit Geburts-, Lebens-, Todes- und Neugeburt ist der Lebenskreis. Mit dem Lebensbaum können Sie zwischen den drei Planeten, der Ober-, Unter- und Mittelwelt, hin- und herreisen, und er ist denjenigen geheiligt, die Asatru ausüben. Es wird vermutet, dass der Lebensbaum eine metaphorische Bedeutung für das Menschenhirn hat.

Der Anker ist ein wohlbekanntes Lebenssymbol, das mit den Äthiopiern zusammenhängt. Generell ist das Ankersymbol mit dem unendlichen irdischen Dasein assoziiert. Man sagt, dass dieses erste Pentagramm der Wicca Religion das Sinnbild des Menschen ist. In vielen Kulturkreisen und Glaubensrichtungen, vom christlichen bis zur indischen Überlieferung, wird der Seeadler als "Ewiger Geist" oder "Großer Geist" bezeichnet.

Bei seiner Berufung heißt es, dass er die Studenten dabei unterstützen soll, den Lebensbaum zu erobern. Versehentlich als Sinnbild für Gesundheitsorganisationen benutzt, ist der Caduceus das klassische Sinnbild von Hermes und hat zwei Schlange um einen Stock gewickelt. Die Caduceus bilden die Basis für das astronomische Wahrzeichen des Planetes Merkur.

Sie ist das berühmteste geistige Zeichen der Erde. Bei manchen Kulturkreisen wird die Schlangenverehrung angebetet, während andere sie missbilligen. In der Christenheit wird die Schlangen art "der Teufel" genannt, während sie in anderen orientalischen Kulturkreisen als Sinnbild für die ursprüngliche Lebenskraft, den Todesfall und die Neugeburt bekannt ist eines, um nicht zu sagen auch als ältestes uns bekanntes Sinnbild der Menschen.

Sie ist ein sakrales, immer aktuelles, himmlisches Sinnbild, das uns aus prähistorischen Kulturkreisen und Glaubensrichtungen der Gegenwart übergeben wurde. Das Hakenkreuz und seine gegenwärtige Anwendung im Sinne von grenzenloser Güte, Wahrhaftigkeit und Geduld war schon immer das Kennzeichen der Erleuchtung des Buddhas. SWASTIKAH kommt aus dem Sanskrit: SVASTIKAH, was soviel ist wie Glück.

Das ASTIKAH Teilmittel. In Indien wird das englische Sprichwort mit Glück assoziiert, weil es Glück ist. Der Grund allen Lebens und aller Lebenszeichen ist das Bewegen. Sie steht als Sinnbild der expandierenden Milchstraßen und des Kosmos für das relative Reich des Daseins. Sicherlich kennen Sie das Horusauge (selten auch Udjat- oder Udzatauge).

Abgesehen von einer ursprünglichen zauberhaften Bedeutung wurde das Hornauge auch im alten Ägypten auf dem Gebiet der Erdenmathematik verwendet! Das rechte Augenpaar war weiss und stellte die Farbe der Erde dar. Das linke Augenpaar war ein schwarzes und stellte den Vollmond dar. Horus verliert laut Legende sein rechtes Augenmerk an seinen üblen Mitmenschen Seth und entwickelt das "dritte Auge", das so genannte horus eye, das durch die Oberflache blicken kann und für Eingebung steht.

Durch Zauberei wurde das Augenlicht von dem Gott der Schrift, dem Mond und der Zauberei, wieder zusammengebaut. Der Horus hat Osiris sein Augenmerk geschenkt, der dann eine Neugeburt in der unterirdischen Welt erfuhr. Seitdem ist das Hornauge das Sinnbild der unendlichen Wiederbelebung, es steht für Allwissen und Umsicht. Später übernahmen die Fréimauerer / Illuminaten es als ihr Vorbild.

Das ist ein populäres Zeichen. Außerdem schützt es vor dem "bösen Blick" und vor Unglücksfällen und soll Stärke und Fertilität mitbringen. Ägyptische Ärzte benutzten das Horusaugen (wie oben beschrieben) als Glücksbringer, vielleicht als Zauber. In Wahrheit ist das Hornhautauge gar kein einziges Augen, sondern die Epiphyse ("Thalamus").

Berühmtestes Wahrzeichen der Buddha ist das Dharmarad, das "Rad der Lehre". Sie erinnern Buddha, dass ihr Verstand die Erde nicht verlassen wird. In der buddhistischen Auffassung, dass nur Wissen die Menschen von der Bewertung aller Sachen erlösen kann. Derjenige, der das Nirwana erlangt, wird nach dem buddhistischen Glaubensbekenntnis von der unendlichen Neugeburt befreit.

Das Nirwana ist daher das oberste Gebot der Menschen. Es war der buddhistische Siddharta Gautama. Der Tradition nach hat er ihn vor beinahe 2500 Jahren erbaut. Es ziert jeden Buddhistentempel und jede Fahne. Wie viele Repräsentationen und Erscheinungsformen des OM-Zeichens gibt es, so viele Interpretation smöglichkeiten und philosophierte Mutmaßungen über seine Bedeutung.

Om kommt aus der Symmetrie, dass die einzelnen in materiellen Körpern und Räumen eingeschlossenen Menschen mit Gott in ihrer Qualität eins sind und sich nur mengenmäßig in Macht, Wissen/Kraft, Ästhetik, Berühmtheit, Reichtum und Verzicht vom Sublimen abheben.

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