Buddhist werden

Werden Sie Buddhist

Ein Buddhist zu sein ist vor allem eine Frage der persönlichen Lebensphilosophie. Der erste Schritt, um Buddhist zu werden, ist die Zuflucht in Buddha, Dharma und Sangha. Der Entschluss, dem buddhistischen Lebensstil nachzueifern, hängt in erster Linie mit der persönlichen Lebenseinstellung zusammen. Dass es immer mehr westliche Praktizierende des Buddhismus gibt, ist eine bemerkenswerte Tatsache.

Buddhistisch zu sein ist vor allem eine Sache der persönlichen Lebensphilosophie.

Buddhistisch zu sein ist vor allem eine Sache der persönlichen Lebensphilosophie. Jede/r bestimmt selbst, ob und inwieweit er die Lehren Buddhas in sein oder nicht. Theoretisch kann man den Buddhisten Erklärungen in Vorträgen, durch Seminare und durch Bücher kennen lernen. Man kann sich auf der Stufe des täglichen Verhalten für Buddha's Ratschlägen entschieden.

Derjenige, der formal buddhistisch werden möchte, entscheidet sich in einer kleinen Zeremonie, sich der Beschaffenheit des eigenen Geists zu öffnen, der unzerstörbar und unzerstörbar ist und ein grenzenloses Potential hat. Man bringt âRefugeâ zu den so genannten drei Juwelen: der Sanga - jenen Buddha, die schon vor sich selbst den Weg zur Erlösung und Aufklärung beschritten haben.

Die Flüchtlingszeremonie wird mit einem Lehrmeister einer Buddhistenschule durchgeführt, von denen inzwischen mehrere hundert in Deutschland repräsentiert sind - in einigen städten kann man aus bis zu 30 Schülergruppen wählen wählen. Sogar innerhalb ein und derselben Buddhismusrichtung unterstreichen unterschiedliche Schulformen unterschiedliche Aspekte der Unterweisung Buddhas und locken so Menschen mit unterschiedlicher Persönlichkeit an.

Besonders im Vajrayana / Diamantweg und im Zen sollte der Pädagoge zunächst in aller Stille besucht werden und sorgfältig prüfen prüfen, damit später eine vertrauensvolle Verhältnis auf einer soliden Grundlage aufbauen kann.

1000 Antworten " Wie werde ich Buddhist?

Es ging mir schnell: Ich beschloss nur, dass ich Buddhist werden wollte. Er sagte mir, dass ich zu einem tibetanischen Ordensmönch oder einer tibetanischen Ordensschwester gehen sollte. Hier konnte ich mich in den Buddhas, seiner Lehren und der spirituellen Gemeinde flüchten. Dies ist natürlich nicht nur im buddhistischen Tibet möglich, sondern in allen Buddhismusrichtungen gibt es die sogen.

Dies ist ein kleines Zeremoniell, das zum ersten Mal vor einem Buddhisten oder einer Buddhistenpriesterin durchgeführt wird. Aber es gibt auch Ströme im Inneren des Buddha, die besagen, dass dafür keine andere Persönlichkeit benötigt wird; man könnte diese Entscheidung auch selbst treffen. Es ist jedoch in den Überlieferungen Brauch, einige wenige Worte zu wiederholen und zu sagen: Ich gestehe zu Buddhas, zu Buddhas Dharmas und zu Sanghas - also zu Buddhas als dem Gründer der Religionen, zu Buddhas Lehren, die aus dem Elend herausführen, und zu der spirituellen Gemeinde, die einen auf dem Weg begleiten.

In jedem Falle ist daher auch eine gründliche Aufbereitung und Prüfung der Lehren notwendig? Da ist die German Buddhist Union, eine Dachorganisation der einzelnen Buddhismusorganisationen in Deutschland. Man kann sich dort die unterschiedlichen Überlieferungen vorstellen und sich darüber im Klaren sein, was der Buddha überhaupt beibringt. Wie kann ich Buddhist bleiben?

Äußerlich sind die meisten Buddhaisten nicht erkennbar. Nehmt man die fünf Laienregeln - nicht tötet, nicht stiehlt, nicht lügt usw. - dann schließt dies auch die Nichtnahme von Rauschmitteln ein.

Mehr zum Thema