Buddhistische Schulen

Buddha Schulen

Die Schule im Buddhismus, die sich in ihrer Praxis und Lehre auf die ursprünglichen Aussagen Buddhas bezieht. Die Hauptrichtungen des Buddhismus haben viele Wege zur Erlösung. Der Buddhismus hat im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Glaubensrichtungen entwickelt. Man nennt sie auch buddhistische Schulen. Diese gehören verschiedenen Schulen an.

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Im Laufe seiner 2500-jährigen Tradition hat der Buddha viele Schulen und Anlagen erbaut. Der Begriff "Schule" (vada), "Fahrzeug" (yana)[über den Fluss des Leidens] oder "Weg" ist in etwa mit dem Begriff "Richtung", "Konfession", "Bekenntnis" oder "Sekte" zu vergleichen, wodurch das Begriff "Sekte" keine negativen Bedeutungen hat und alle erwähnten Bezeichnungen die selbe Bedeutungen haben.

Die " Therapie, die "Schule der Alten" und das Mahayana, das "Große Fahrzeug". Der Begriff Hinayana "low vehicle", wie er im Mahayana für den Frühbuddhismus oft verwendet wird und mit dem Begriff Therapie verglichen wird, ist im Therapiegebiet selbst nicht bekannt und wird auch nicht angenommen, da er eine offenkundige Abwertung darstellt[1] ("hina" bedeutet wortwörtlich nicht "klein" - wie meist beansprucht wird - sondern "schlecht", "gewöhnlich", "minderwertig").

Außerdem sind die ersten Schulen, die damit im Mahayana bezeichnet werden (Vaibhasika und Sautrantika, Sub-Schulen der Sarvastivada), seit langem erloschen. Die heutigen Thermalbäder gehörten nie zu diesen Richtungen und repräsentieren auch andere Standpunkte. Unter den beiden wichtigsten Richtungen ist die Therapie die älteste, während sich das Mahayana erst aus der Zeitenwende des Christentums (100 v. Chr. bis 600 n. Chr.) entwickelte.

Die dritte große Richtung ist das Vajrayana oder Tantrayana, das aber trotz besonderer Besonderheiten dem Mahayana zugeordnet werden kann. Vajrayana entstand in Indien zwischen 400 und 1000 n. Chr. und wurde durch den neu auflebenden Hindus (insbesondere den Tantrismus) beeinflußt. Anders als im Gegensatz zu Teravada ist Mahayana keine wahre und uniforme Lehre und Tradition.

Nicht wie in Thermavada orientiert man sich am Lehrkanon des Buddhas in Pali-Sprache (der Pali-Kanon, auch Tipitaka), der in den vergangenen Jahrzehnten nach Buddhas Tode auf drei Räten festgelegt wurde, sondern an einem Rest von Parallelen entwickelt und später ins chinesisch oder tibetisch übersetzt, in den ursprünglich meist verlorenen Sanskrit-Sutras, sowie an einer späteren Multiplizität und für sich bestehenden Mahayana-Sutras (in Sanskrit).

Sie wurden jedoch nur punktuell von den einzelnen Schulen erkannt und mit eigenen Stiftungen ausgestattet. So gibt es im Mahayana keinen allgemeinen kanonischen Text, sondern Chinesisch (San-ts'ang) und Tibetisch (Kanjur) von diversen aus dem sanskritischen übersetzen Schriften, sowie eigene Chinesisch oder Tibetisch Texte. In allen Himmelsrichtungen des Buddha gelten die "Vier Noblen Wahrheiten" des Leids, sein Ursprung, seine Bewältigung und der "Achtfache Pfad", der zur Erlösung des Leids führen soll (Befreiung von den Banden der Irreführung und Bindung).

Der Zweck der Erkenntnis des Nirvana und damit der Buddhas (Buddhas) ist daher immer gleich, nur die Pfade, die zu diesem Zweck führt, sind unterschiedlich. In der folgenden Liste sind nicht alle Schulen, Sektionen oder Gedankengänge aufgeführt, die sich im Laufe der langjährigen buddhistischen Tradition entwickelt haben.

Herkunft: Viertes Jahrhundert v. Chr. in Indien. Aktuelle Verbreitung: Sri Lanka, Myanmar (Burma), Bangladesch, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, Volksrepublik China (in Yunnan), Westwelt. Jahrhundert v. Chr. errichtet, war es der Vorläufer des Mahayana, in dem es letztendlich aufgenommen wurde. Sie wurde im dritten Jahrhundert v. Chr. errichtet eine der großen frühen buddhistischen Schulen.

Sie wurde im dritten Jahrhundert v. Chr. errichtet eine frühe buddhistische Lehre mit großer Wirksamkeit. Jahrhundert n. Chr. gegründete frühe buddhistische Lehre gab viele Anregungen für die Entwicklung des Mahayana. Herkunft: Zweites Jahrhundert n. Chr. in Indien. Systematik: Aryadeva (3. Jahrhundert), Buddhapalita (5./6. Jahrhundert), Bhavavka (6./7. Jahrhundert), Candrakirti (7. Jahrhundert), Shantideva (7./8. Jahrhundert).

Zuerst in China: Sanierung von Gebäuden in China, dann in Japan: Sanierung von Gebäuden. Aktuelle Verbreitung: Als unabhängige Institution gibt es keine eigene mehr, sondern eine intensive Penetration vor allem des tibetanischen und sino-japanischen Buddha. Herkunft: 3./4. Jahrhundert n. Chr. in Indien. Systematik: Asanga und Vasubandhu (4. Jahrhundert), L'Dignaga (5./6. Jahrhundert), Dharmakirti (7. Jahrhundert). 1 ) in China: Faxiang-zong; 2) in Japan: Hoss?.

Aktuelle Verbreitung: Als unabhängige Institution außerhalb Japans gibt es keine eigene mehr, sondern eine große Penetration vor allem des tibetanischen und sino-japanischen Buddha. Herkunft: I. Jahrhundert n. Chr. in Indien. Systematik: (1) in China: Huiyuan (334-416), Danluan (476-542); Daochuo (jap. Doshaku) (562-645) Schandao (jap. Zend?) (613-681) (2) in Japan: H?nen Shonin (1133-1212) und Shinran Shonin (1173-1263).

In China: Jìngt?-z?ng; in Japan: J?do-sh?, Shinsh? In China: z?ng Aktuelle Verbreitung: China, Japan, Taiwan, Korea, Vietnam, Singapur. Der Weg der Erlösung: (1) Vertraue auf die helfende Unterstützung des transzendentalen Buddhas Amitabha (Amida); (2) Befreiung vom Schicksal durch die helfende Unterstützung von heilenden Budhisattvas; (3) Auferstehung in einem Zwischen-Paradies ( "Sukhavati"); (4) Selbst ein Bodhisattvah werden.

Herkunft: Drittes Jahrhundert n. Chr. in Indien. Begründer: (1) in China: Zhiyi (538-597); (2) in Japan: Dengyo Daishi Saich? (767-822). Aktuelle Verbreitung: (1) China: Tiantai-zong; (2) Japan: Tandai-sh?, Nichiren-Schulen: Weg der Erlösung: Anbetung des Lotus Sutra, Verwirklichung der eigenen Buddha-Natur durch das Praktizieren von Daimoku. Podmasambhava (8. Jahrhundert)[Vertreter von Vajrayana]; (2) in Japan: Kobo Daishi[Kukai] (774-835)[Vertreter von Shingon-shu].

Systematisch: In Tibet: Aktuelle Verbreitung: Tibet, Bhutan, Mongolen, Buryatien, Kalmykien, China, Korea, Japan, Westen. Herkunft: China, Henan, Songshan, Shaolin Kloster. Systematik: (1) in China: Huineng (638-713), Schenhui (670-762), Dongshan Liangjie (807-869), Caoshan Benji (840-901), Huangbo Xiyun (Japaner Obaku Kiun), (gestorben 850), Linji Yixuan, (Japaner).

Rinsai Gigen) (815-867); (2) in Japan: Eisai, ?baku Rinsai Gigen) (815-867); (2) in Japan: Eisai, S?t? (1141-1215), sh? (1200-1253), Yinyuan Longqi (jap. Gen Ryuki) ?baku-sh? (1592-1673). und Caoshan des Caodong Zong,]; (2) in Japan: Zen-shu (Rinzai-, S?t?- und ?baku-Zen). Aktuelle Verbreitung: China, Taiwan, Japan (Zen), Korea (Son), Vietnam (Thien), Westwelt.

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