Buddhistisches Rad

Das buddhistische Rad

Der Drehscheibe des Lebens als Symbol der buddhistischen Lebensphilosophie. Im Buddhismus sind zwei wichtige Begriffe Samsara und Nirvana. Auf dem Bild sehen wir ein Rad, das von einem "Monster" gehalten wird.

DER BUDDHISMUS IN SEINER GANZHEITLICHKEIT

Halbgötter (oben rechts) "Wir sind auch gut, aber sie haben unsere Früchte da oben. Abhängig von der Sorte des überwiegenden Storgefühls werden wir nach dem Tode in einem der sechs Existenzbereiche wiedergeboren: die 1. von Stolz auf führt zu einer Wiedergeburt inmitten des Bereichs der Götter. eifersüchtig führt auf dem Gebiet der Halbgötter.

Diese sind auch verhältnismäßig gut, aber sie sind immer eifersüchtig auf, was die Götter haben, und sie suchen, es hinunter ihr zu jagen Reichtümer Wunsch führt für die Neugeburt als Mensch. 4th stupidity führt zu einer Neugeburt als Haustier. Stinginess führt im Feld der hungrigen Geister. Die Lebewesen erleiden unsäglich.

Wut schließlich führt zu einer Neugeburt in Paradieswelten bzw. im Reich der Höllenwesen. Die Kreaturen erleiden immer noch stärker.

Acht verheißungsvolle Zeichen aus dem Buddhismus

Aus den acht Glückssymbolen des Buddha bestehen: Allerdings haben die verschiedenen Buddhistengruppen, wie Jains oder Newar-Buddhisten, ganz andere Zeichen. Diese Zeichen stehen im Buddha für die Geschenke, die die Gottheiten unmittelbar nach seiner Aufklärung Buddhas angeboten haben. Er tauchte auf und holte ihm das goldene Rad mit der Aufforderung, das "Rad der Lehre" in Gang zu bringen.

Indra schenkte ihm als Zeichen für die Verkündung der Doktrin (Dharma) das rechtshändige Musselhorn und aus Sthavara erhielt er das mit dem Unsterblichen gefüllte Schatzkübel. Die Schirme sind ein uraltes Indianersymbol. Das Rad war im antiken Indien ein Sinnbild der Kreation, ihrer Bewahrung und ständigen Fortbewegung.

Buddha hat das Rad als Sinnbild für Buddhas Lehren angenommen, auch bekannt als das Dharma-Chakra, das "Rad des Gesetzes". Die Sieg-Fahne ist ein Zeichen des Sieges aus dem Indianerkrieg und wurde als Zeichen auf Buddhas Aufklärung überführt. Der tibetische Buddha besiegt mit seinem Sieg die Verschmutzung von Wissen, Klugheit und Mitleid.

Durch seine Bewegungsfreiheit im Meer steht der Fische für Freude und steht zugleich für Wohlstand und Ergiebigkeit. Urspruenglich war der Fische das Sinnbild der beiden bedeutenden sakralen Fluesse Yamuna und Gamma in Indien, die Glueck, Wohlstand und lebenswichtiges Nestchen sind. Aus diesem Grund wurde seine Wichtigkeit auf die Hindu-, Jain- und buddhistische Überlieferung übertragen.

In Ägypten ist das Fischpaar das Sinnbild des Nils, und seit dem Urchristentum steht der Fang als Christus. Die Schatzkammer ist dem klassischen indianischen Wassertopf aus Lehm nachempfunden. Damit ist das Schatzkiste ein Sinnbild für Langlebigkeit und Blüte. Damit ist die Lotosblüte ein Sinnbild für vollkommene Sauberkeit, die in unterschiedlichen Größenordnungen zu sehen ist.

Sie steht als reine, unbefleckte Konzeption für einen göttlichen Ursprung. Götter werden oft mit einer Lotosblüte als Sinnbild für die Klarheit ihres göttlichen Ursprungs dargestell. Schon in den altindischen Epiken Mahabharata und Ramayana wurden von den Kriegshelden Hörner als Sinnbild für Macht und Herrschaft getragen. Die Muschel gibt im buddhistischen System die Macht, mit der sich die Wahrhaftigkeit der Lehren (Dharma) ausbreiten und ausdrücken kann.

Die endlosen Knötchen symbolisieren Buddhas unendliches Wissen und Mitleid mit seinen Schnittpunkten ohne Ende.

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