Burnout Hypnose

Verbrennungshymnose

Umfassende Informationen zum Thema Burnout. Angefangen bei der Definition, über Symptome und Diagnose bis hin zur Behandlung mit Hypnose. Die Hypnose des Burnout - wie erkennt man ein Burnout-Syndrom? Inwiefern kann eine Hypnotherapie gegen Burnout helfen? Der Burnout beschreibt mentale, emotionale und körperliche Erschöpfung.

Symptome, Diagnose & Therapie mit Hypnose

I. Die Begriffsbestimmung von "Burnout" Der Ausdruck "Burnout" kommt aus dem deutschen Wort "to burn out", was "ausbrennen" impliziert. Motorradfreunde bezeichnen mit dem Wort Burnout den Reifenverschleiß, wenn die vordere Bremse gedrückt gehalten wird und so viel Gas abgegeben wird, dass sich das Antriebsrad zu drehen beginnt, raucht oder brennt. Burnout ist in der Heilkunde als der letzte Zustand einer Entwicklungsphase, einer Art der chronischen Abgeschlagenheit bezeichnet.

Die Bezeichnung "Burnout" wurde 1974 vom Physiker Herbert Freudenberger geprägt. Der Burnout hat sich in den vergangenen Jahren zu einer modernen Krankheit der Zivilisation gewandelt und gilt als Konsequenz einer starken Auslastung. Heute wird der Ausdruck "Burnout" jedoch für alle Beeinträchtigungen des Stressmanagements und der Arbeitsmotivation inflagrativ eingesetzt. Zu den Symptomen des burnout syndroms gehören psychologische und physische Leiden ebenso wie psychosomatische Krankheiten wie Kopfweh oder Torsionsschwindel.

Aber Burnout ist nur die letzte Phase, ein Gefuehl existentieller Desillusionierung. Burnout manifestiert sich durch Zitynismus und Zurückweisung von Mitarbeitern, Kunden und der eigenen Leistung sowie eine vorwiegend negative Lebenseinstellung. Burnout weist neben der Arbeitsentlastung in der Regel eine Abflachung des Gefühls-, Geistes- und Soziallebens auf.

Welche Einflussfaktoren verursachen Überlast, totale Ermüdung und Burnout? Die Betroffenen akzeptieren aus Furcht vor Erwerbslosigkeit erhöhte Lasten und verschlechterte Beschäftigungsbedingungen. Eine der gesellschaftlichen und beruflichen Gründe für Burnout ist die Arbeitszufriedenheit: starker Performancedruck, Mehrarbeit oder Berufswandel. Ein Karrierestart, ein Jobwechsel, Vorgesetzte oder ähnliches sind oft der Ausbruch.

Darüber hinaus sind Zielvorgaben und Erfolgkriterien, die nicht klar definiert sind oder wenn der Betreffende Zielvorgaben zu erfüllen hat, die seine eigenen Werte verletzen, Ursache des Burnout. Sie fördern zudem den Burnout. Im Allgemeinen sind die persönlichen Gründe für Burnout eine reduzierte Resilienz und Resilienz, familiäre oder partnerschaftliche Privatprobleme oder eine mangelhafte Bildung, die zum Scheitern führt.

Eine Tendenz zu Angst und Depressionen sowie ein Mangel an Selbsvertrauen, Selbsteinschätzung oder Selbsteinschätzung und eine ablehnende Haltung, permanente Besorgnis und regelmäßiges Brüten fördern auch den Burnout. Das Gleiche trifft auf pathologische Ambitionen zu: Wenn das Selbsteinschätzung durch professionelle Leistung geprägt ist, manifestiert sich oft eine pathologische Erfolgsabhängigkeit. IV.1 Welche Unterstützung wird im Falle eines akutem Burnout benötigt?

Ausschlaggebend für die Therapie sind die Diagnostik und die Differenzierung, z.B. von Depressionen. Die öffentliche Nutzung des Begriffs "Burnout" lässt unberücksichtigt, dass es einen Unterscheid zwischen depressiver Ent-wicklung und beruflicher Ueberlastung gibt. Durch die frühzeitige Detektion von Burnout erhöhen sich die Chancen auf eine volle Ausheilung.

In den frühen Phasen eines Burnout ist als erste Behandlungsmassnahme eine lange Regenerationsphase wichtig. In fortgeschrittenem Alter verschwindet ein Burnout nicht wieder. Dabei sollte es vor allem darum gehen, eine Entspannungsform zu lernen und dem Mangel an Freizeitaktivitäten entgegenzuwirken, aber auch um die Auseinandersetzung mit psychologischen Gründen, die zu überhöhten Ansprüchen und Abgeschlagenheit aufkommen.

IV.2 Welche frühen Anzeichen deuten auf eine gefährliche Situation für die Betroffenen hin? Erstens muss zwischen gut und schlecht ausgeprägtem Streß und zwischen kurz- und langfristigen Streß unterschieden werden. Kurzzeitiger psychischer Druck, wie z.B. negative Nachrichten, kann zu einem Herzanfall oder Hirnschlag und Langzeitstress zu einem Burnout auslösen. Steht man vor einem erhöhten Performancedruck, dauerhaftem Termindruck, dem Bedürfnis nach Mühe ohne hinreichende Erkenntnis, überhöhten Ansprüchen, der Furcht, all dies nicht mehr tun zu können, Indifferenz, Abgeschiedenheit oder Interesselosigkeit, kann das ein Anzeichen für einen Burnout sein.

Erschöpfungsgefühle wie ständige Spannung, physische und psychische Schwäche, anhaltende Ermüdung und zu einem späten Zeitpunkt der Wegfall der Erholungsfähigkeit können auch den Anfang der "Burnout"-Diagnose ausmachen. IV.3 Ist der Gebrauch von Drogen wie Psychopharmaka oder Sedativa beim Burnout sinnvoll? Häufig wird eine antidepressive Therapie vorgeschlagen, aber nicht problemlos, da Burnout meist die Folge einer massiven Dysfunktion ist.

Die Burnout Depressionen unterscheiden sich daher deutlich von denjenigen, die oft mit einem starken Antriebsmangel auftauchen. Bei fortgeschrittenem Burnout dagegen muss der Betreffende immer wieder gegen seinen innerlichen Trieb ankämpfen, der ihn weiter in die Entkräftung treiben kann. Die Vereinbarkeit von Beruf, Familien- und Freundeskreis und privaten Belangen kann dazu beitragen, das Risiko zu verringern und Burnout zu vermeiden.

Durch das Wissen und die Anwendung von Relaxationsmethoden und anderen Verfahren, die helfen, Stress besser zu bewältigen, kann Burnout vermieden werden, ebenso wie durch das Wissen, wie durch das Wissen, wie man mit Problemen umgeht und Konflikte löst oder Nein sagt und Einschränkungen setzt. Die Vermeidung von Stress und Burnout ist nicht nur für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bedeutung, sondern liegt im wohlverstandenen Selbstinteresse des Unternehmens, denn Burnout verursacht erhebliche wirtschaftliche Verluste für das Unter-nehmen.

Durch die konstante Leistung eines oder weniger Jobs wird die Mitarbeiterunzufriedenheit und damit der Burnout gefördert. Karriereeinstieg, Stellenwechsel, Vorgesetzte oder ähnliches sind oft die Ursache für das Burnout-Syndrom. Arbeitnehmer ziehen es vor, weniger Kosten einzuplanen, wenn sie sich bei der Beschäftigung wohl fühlen. Die vielleicht bedeutendste und wirksamste Massnahme gegen Burnout ist jedoch die Einbeziehung der Mitarbeitenden in arbeitsrelevante Entscheide, da diese besonders effektiv zum Abbau von psychischem Stress beitragen.

Dadurch sinken auch die Krankheitsquote der Arbeitnehmer und die Fachkräftefluktuation, was sich für den Entrepreneur auswirkt. Burnout ist immer der letzte Stand einer Erschließung. Sie folgt auf die kontinuierliche Zeit der großen Anstrengungen, in der man sich durch permanente Non-Stop-Bindung bis zur vollständigen physischen und psychischen Erschöpfung auffrischt.

Dabei gibt es unterschiedliche Phasenlehren und keinen klassischen Burnout-Kurs. Diesen Etappen folgt Stillstand, Enttäuschung, Apathie und Burnout. Jetzt werden die ersten körperlichen Zeichen von Ermüdung deutlich. Besteht dieser Krankheitszustand über einen längeren Zeitraum, wird von Burnout gesprochen. Eine einzige Begriffsbestimmung für Burnout gibt es nicht. Im ICD-10 ( "International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems") wird keine eigene Psychiatriediagnose (F-Diagnose) zugeordnet, sondern "nur" eine Schwachstellendiagnose (symptomfreier Schlusszustand nach Überleben einer Krankheit) im Beiblatt.

Auf der einen Seite bringt das Maslacher Burnout Inventory (MBI), in dem Statements aus den Bereichen emotionaler Entkräftung, Entpersönlichung und Leistungszufriedenstellung erhoben werden, zum Ende. Der vorliegende Fragenkatalog behandelt die wesentlichen Punkte eines Burnout. Der Stress am Arbeitsplatz und zu Haus ist zu einem der gängigsten Konversationsthemen in unserer Gemeinschaft geworden.

Laut einer 2005 durchgeführten Untersuchung über Stress und Burnout sind 22 Prozentpunkte der in Europa Beschäftigten davon mitgenommen. Bei bis zu 60 Prozentpunkten aller verpassten Werktage war Stress die Ursache. Obwohl die Häufigkeit (Prävalenz) des Ausbruchs noch nicht feststellbar ist, wird aufgrund der sich ändernden Lebens- und Arbeitsbedingungen mit einem generellen Anstieg des Burnout-Risikos gerechnet.

Es ist jedoch von Bedeutung, dass Burnout gelindert werden kann. Hypnotherapie und Eigenhypnose sind sehr nützlich, wenn es um die Prävention und Behandlung von Burnout geht. Die Eigenhypnose ist aber auch ein sehr gutes Mittel zur Bekämpfung von Burnout. Die Hypnosebehandlung beschäftigt sich auch mit psychologischen Gründen, die zu überhöhten Anforderungen und Erschöpfungszuständen aufkommen.

Mithilfe der im Lieferumfang enthaltenen Hypnose-CD können die Übungsaufgaben bei Belieben zu Haus wiedergegeben werden.

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