Bws Fraktur

Bws-Fraktur

knöchernen Knochens ist eine starke Kraft erforderlich, um eine Fraktur zu induzieren. Facettengelenke Luxation, Hinterkantenversatz, horizontale Fraktur des Dornfortsatzes. Brüche der unteren Halswirbelsäule, der Brustwirbelsäule und der Lendenwirbelsäule.

Knochenbrüche & Knochenbrüche der Lendenwirbelsäule, Brustwirbelsäule, Halswirbelsäule, etc.

Wirbelkörperfrakturen benötigen eine rasche und kompetente Nachhilfe. Die Fraktur eines oder mehrerer Wirbelsäule(!), ob Lenden-, Brust- oder Halswirbelkörper, sollte unverzüglich therapiert werden. Gleiches trifft auf Frakturen zu, die durch Osteoporose verursacht werden. Fachärzte für Wirbelkörperfrakturen aller Arten aus sieben Orthopädiefachzentren unserer Krankenhausgruppe geben Auskunft über ihr Spezialgebiet und ihre Therapieerfolge.

Erfahren Sie hier mehr über klinische Bilder und Therapiemöglichkeiten.

Brust- und Lendenwirbelbrüche - OP-Behandlung

So haben sich die Behandlungsempfehlungen für Brüche der Brust- und Lendenwirbelsäule in den vergangenen Dekaden zunehmend gewandelt. Roy-Camille et al.[13] etablierten mit dem Transpedikularen Innenfixateur ein wirksames Reduktions- und Retentionssystem an der Wirbelsäulenoberfläche. In den 90er Jahren wurde allein die Rückenstabilisierung einer unstabilen Fraktur als ausreichend standardisiertes Verfahren angesehen[6].

Die biomechanischen Messungen unter psychologischen Gesichtspunkten ergaben eine Lastaufteilung von 80% auf die ventrale und nur 20% auf die Dorsalsäule, denen vielmehr eine Spanngurtfunktion zuteil wurde. In einer multizentrischen Studie der AO[10] 2001 zeigte sich, dass die Frakturrepositionierung durch den Rückenfixateur die besten Resultate liefert, aber die Rückenstabilisierung allein, ob mit oder ohne transpedikulärer intrakorporaler Spongiosaplastie nach Daniaux[4], ist nicht ausreichend.

Aufgrund der fehlenden Wiederherstellung der Ventralsäule treten nach Entfernen des Fixators aufgrund der anhaltenden Unstabilität der Ventralsäule erhebliche Korrekturverluste der zunächst günstigen Reduktionsergebnisse auf. Bei der alleinigen ventralen Spinndylodese besteht die Möglichkeit von segmentalen Fehlpositionen im Fusionsgebiet, was durch die eingeschränkten Repositionierungsmöglichkeiten mit lokalem Ventralzugang erklärt werden kann.

Eine weitere Begründung für die Erweiterung der Indikation der chirurgischen Behandlung, z.B. auf Gruppenfrakturen A3.1, ist die Einführung sanfter und minimal-invasiver chirurgischer Verfahren an der Brust-Lendenwirbelsäule[9, 12]. Für die mechnische Festigkeit ist die Integrität der Mittelsäule ausschlaggebend. Im Falle von Druckverletzungen vom Modell A wird die Ventralsäule beschädigt, die Dorsalsäule ist unversehrt.

Stirnfrakturen sind in der regel standfest, sagittale Knochenbrüche, vor allem Zangenbrüche, sind unstabil. Dies sind die unstabilsten Brüche mit der größten Anzahl von neurodegenerativen Defiziten. Im Falle von Brüchen in der thorakolumbalen Verbindung können Zielbilder dieses Ausschnitts nützlich sein, um ihn vom Rand des Bildes in die Mitte des Bildes zu verschieben.

Ein genaues Klassifizieren und Auswerten der Fraktur ist nur durch eine Computertomografie in Dünnschicht-Technik möglich. Eine weitere Anwendungsindikation für die MRT ist die krankhafte Fraktur. Die 3 Merkmale Nervenheilkunde, Labilität und Fehlhaltung müssen in der angegebenen Rangfolge untersucht und klassifiziert werden, um die Erforderlichkeit einer chirurgischen Stabilisation der Wirbelsäulebruch.

Wirbelsäulenverletzungen mit neurologischen Defiziten und offenen Frakturen sind obligatorische Hinweise auf eine Soforteingriffsmöglichkeit. Eine ausreichende Stabilität des unstabilen Wirbelsäulenabschnittes erlaubt auch eine schnelle Mobilisation, selbst bei vollständiger Querschnittslähmung[3].

Einigkeit herrscht darüber, dass alle B- und C-Verletzungen aufgrund des hohen Grades an Instabilität eine schnelle operative Stabilität erfordern. Obwohl bisher keine Studien mit einem hohen Evidenzniveau bedeutende Fortschritte bei der chirurgischen Behandlung von Brüchen ohne Neurologie zeigen konnten, ist man sich einig, dass von einer Kyphosemalposition von 20 in einer Richtung oder einer Gesamtmalposition von 25 in zwei Richtungen und einer Komprimierung der Wirbelkörpergröße um mehr als 1/3 bei dem funktionstüchtigen Pflegebedürftigen die Indikation zur chirurgischen Versteifung auftaucht, um späte Folgeerscheinungen aufgrund chronischer Fehlbelastung und Muskelentzünde durch Restauration der Wirbelsäule zu vermeiden.

Unumstritten ist die Anwendung für die vollständigen Burstfrakturen A3.3, kombinierte Burstfrakturen A3.2 und Scherenfrakturen A2.3. Aber auch die unvollständigen Burstfrakturen A3.1 und einige Frakturen A2.1/A2. Die chirurgische Behandlungsstrategie basiert auf den neuronalen Befunden, dem Umfang der Fehlposition und dem Umfang der Verletzung in der Vorder-, Mittel- und Hinterachse.

Klassisches Arbeitsgerät ist dabei der winkelstabile innere Wirbelkorrektur. Erreicht wird die feine Reduktion durch den in die angrenzenden Wirbelsäule eingesetzten dorsalen transpedikulären Internalfixateur im Sinn von Lordose und Distortion. Bei dieser Restauration wird eine vorübergehend tragfähige Lage geschaffen. Im Regelfall muss jedoch die Wiederherstellung der Ventralsäule erfolgen.

Prinzipiell ist eine ein- bis mehrstufige dezentrale Wiederherstellung oder ein geteiltes zweistufiges Verfahren mit ventraler Spinndylodese in Abständen möglich. Aus mehreren GrÃ?nden ziehen wir die zweistufige Bauchoperation nach ein paar Tagen vor. Die Position der Fußspindeln wird überprüft, und nach der Errichtung des Wirbels wird das Ausmaß der Fraktur im Korpus noch deutlicher. Auch die Ventralstabilisierung verlangt eine komplexere logistische Abwicklung mit doppelter Lumenbeatmung bei transthorakalen Verfahren, einem erhöhten Bedürfnis nach Blutkonserven und einem versierten Chirurgen.

In Anbetracht der erwähnten bio-mechanischen Belastungsverteilungen im Brust- und Lendenwirbelbereich ist bei fast allen chirurgischen Brüchen eine Wiederherstellung der Ventralsäule notwendig. Ausgenommen sind nur die B-Schäden des Typs B2.1 (horizontaler Bruchverlauf, Zufallsfraktur) und die überwiegend disligamentären Schäden der Arten B1.1 und B1.2, die allein durch die Rückenstabilisierung ausreichend therapiert werden müssen.

Bei der primären Abformung von Teilen des Nukleus pulposus im gebrochenen Korpus findet einerseits die Knochenheilung nicht statt, andererseits ist die Zahnschleimhaut unwiederbringlich beschädigt und heilt unter Verlust der Höhe und Bildung einer Segmentinstabilität. Eine ausreichende Ventralstabilisierung setzt daher die Entfernung des geschädigten Bandscheibenfachs und die Entfernung der gebrochenen Wirbelkörperteile voraus.

Oder es können Käfige für die ventrale Spindylidese verwendet werden. Welche Art von ventralem Austausch die besten Resultate bringt, ist noch nicht hinreichend abgeklärt. Der körpereigene Beckenkammchip wird in unserem eigenen Verfahren zur monosegmentären Ventralfusion vorgezogen (Abb. 1). Für reine Druckfrakturen ist eine einzige anteriore Restauration prinzipiell möglich. Aus diesem Grund sollte eine einzelne Ventralversorgung nur bei unvollständigen A3.1 Burstfrakturen als Alternativversorgung in Betracht gezogen werden.

Im transthorakalen Bereich können die Brüche der Brustwirbelsäule und des ersten und zweiten Lendenwirbels angesprochen werden[1]. Der Zugang zur Lendenwirbelsäule erfolgt in der Lendenwirbelsäule meist über einen retroperitonealen Zugang in linker lateraler oder liegender Position; ein transperitonealer Zugang in der Übergangsregion des Lumbosakralbereichs ist nur in seltenen Fällen erforderlich. Das Entfernen von Bauchimplantaten ist nicht wünschenswert, ein bisegmentaler, darüberliegender Fixator sollte nach 9-12 Monate bei der monosegmentalen Bauchfusion herausgenommen werden, um das zweite, zentral nicht verschmolzene bewegliche Segment zu lösen und eine Implantatfraktur zu verhindern.

Für die Bestimmung der Behandlungsindikation einer Traumafraktur der Brust- und Lendenwirbelsäule ist eine genaue Erstdiagnose inklusive Computertomografie erforderlich. Bei chirurgischer Behandlung ist die Kombination der dorsoventralen Verschmelzung in der Praxis meist das Mittel der Wahl. Für die chirurgische Behandlung ist die Kombination der dorsoventralen Verschmelzung das Mittel der Entscheidung. Der Einsatz von thorakoskopischen und anderen minimal-invasiven chirurgischen Eingriffen hat sich als Maßstab in der Behandlung von Brust- und Lendenfrakturen durchgesetzt.

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