C 30 Globuli Homöopathisches Heilmittel

Homöopathisches Heilmittel C 30 Globuli

und insbesondere von homöopathischen Mitteln? Die folgende Dosierung wird empfohlen (für eine moderate Potenz, z.B. C30): Von der Wirksamkeit des homöopathischen Mittels und vom Patienten. Im Falle von schweren Verletzungen Arnica D30 oder Arnica C30 täglich.

Zum Beispiel "Arnika C 30.

Eigenbehandlung mit homöopathischer Therapie - Teil 1

Homöopathie: Die von wenigen Kügelchen oder Tröpfchen (Wasser-Alkohol-Gemisch) getragene Heilinformation des Mittels korrespondiert sinngemäß mit einer subtilen musikalischen Aussage, die von einer grobmateriellen Schallplatte überspielt wird. Ziel dieses Homöopathiemittels ohne grobmaterielle Wirkstoffe ist die regulative, balancierende Auswirkung der subtilen Lebewesen auf die alleslebende, eigenständige Lebensenergie, die weit über die reine stoffliche Körper- und Orgelebene hinausreicht.

Somit können toxische Substanzen bereits im ursprünglichen Materialzustand zur Produktion subtiler Homöopathika verwendet werden. Das Selbstbehandeln ( "oder auch Laienbehandlung") mit Homöopathika wird umfassend und "kochbuchartig" durchgeführt, aber meiner Ansicht nach ist es als Laien nur in sehr begrenztem Maße möglich, ohne ein grundlegendes homöopathisches Verständnis! Gleiches trifft übrigens auch auf die Eigenbehandlung des homöopatischen Patienten selbst zu.

Obwohl er das gleichnamige Grundwissen hat, mangelt es ihm oft an der notwendigen (emotionalen) Entfernung zu sich selbst in seinen eigenen scharfen und spätestens in tieferen Krankheitsprozessen: Schlagwort "Blindheit gegenüber dem Unternehmen", das mehr oder weniger große Unbewusste gegenüber den eigenen Selbstverletzungsprogrammen, das zu unproduktivem Handeln und darüber hinaus z.B. zu physischen Beeinträchtigungen führt.

Die Betonung einer eventuellen Eigenbehandlung auf eigenes Verschulden ist daher vor allem auf leichte, einfache und klare!!!!! akute Erkrankungen und Verletzten, weniger auf stärkere akute Erkrankungen und unter keinen Umständen auf chronische Erkrankungsfälle! Um aber auch bei simplen Akutbeschwerden wirklich nach den homeopathischen Grundvorschriften zu handeln, sollte, wie oben beschrieben, ein gewisses homöopathisches Hintergrundwissen zur Verfügung stehen, das ich im Folgenden kurz erläutern möchte.

Bei den oft standardisierten Behandlungsvorschlägen in den jeweiligen Selbstbehandlungsbüchern handelt es sich oft nicht um die kompletten Spielregeln der homöopathischen Methodenlehre im Sinn des Gründers der antiken Homöopathie, Dr. Samuel Hahnemann, sondern um die vollständige Umsetzung der so genannten D-Potenz-Mittel¹. Diese stammen aus orthodoxer, allopathischer, grobmaterieller und biochemischer Sicht und betreffen überwiegend die biologische, vordergründige und örtliche symptomatische Behandlung ohne Rücksicht auf die Lebensumstände des Betroffenen und die zu behandelnde geschwächte Vitalkraft.

Die Differenz in der Betrachtung der Krankheits- und Gesundheitsprozesse, in der Bedeutung der Symptome und in der Art der Behandlung zwischen Orthodoxer Medizin / Orthodoxer Medizin / Orthodoxer Medizin und homöopathischer Medizin ist ernst! Weitere Informationen finden Sie im Beitrag Homeopathy vs. Allopathy - Differences. D Potenzen entstehen nicht aus der Sicht der Homöopathen, sondern aus der Sicht der Allopathie-schulmedizinischen! Die D-Potenzen sind keine Homöopathen im eigentlichen Sinne.

Er wurde von Ärzten mit dem Ziel einer nicht abgestimmten feinstofflichen Vitalkraft und der ausschließlichen Bevorzugung des stofflichen Wirkstoffs bei leicht reduzierten Nebenwirkungen aufgesetzt. Doch nicht im Sinn der Therapie einer verärgerten Vitalkraft und deshalb sollte man ihre Umsetzung nicht homöopathisch ausdrücken! Das gilt auch für die so genannten "homöopathischen Komplexmittel", die in der Regel aus einer Kombination von verschiedenen D-Potenz-Mitteln zusammengesetzt sind und auch bei häufiger Wiederholung eingesetzt werden.

"Die " Wirkliche " Gynäkologische homöopathische Medizin dagegen wirkt ausschliesslich mit individuellen Heilmitteln in Einzeldosen in so genannten C- und Q-/LM-Potenzen und ist aufgrund ihrer tiefenwirksamen Wirkung weit weniger zur Eigenbehandlung durchführbar! Dabei wurde die tiefer liegende Lebensstörung und Selbstheilungskräfte, die die Kopfschmerzen bei Symptomen und Warnsignalen verursachen und die tatsächlich die zu behandelnden sein würden, nicht im Entferntesten angetastet!

Halten Sie Ihre Hände von häufig wiederkehrenden Homöopathika fern! Weil einige zur Eigenanwendung propagierte niederdimensionale Potenzmittel oder homöopathische Komplexpräparate auch grobstückige und toxische Wirkstoffe wie z. B. Imkergift ( "Apis"), Blue Monkshood (Aconitum Napllus / Gift Aconitin et al.), das Schwarzmetallquecksilber (Mercurius Solubilis, Mercurius Cyanatus) oder Aresan (Arsenicum Album) enthalten, warne ich dringend von deren Verwendung!

Problematisch ist auch die häufig wiederholte Einnahme dieser Mittel, die zu einer Aufprägung der zentralen Krankheitsinformationen im Sinn eines unzulässigen "homöopathischen Arzneimitteltests" führen kann (mehr dazu im Beitrag Self-treatment with Homeopathy - Part 2). So können mit zeitlicher Verzögerung immer wieder überflüssige Beschwerden aus dem medikamentösen Bild des applizierten Homöopathiemittels ausbrechen!

Deshalb meine Empfehlung: Wenn Sie bereits jetzt beschwerdefrei, organbedingt und mit reduzierten Nebenwirkungen therapieren wollen, dann würden Sie lieber reine Kräuterheilmittel - so genannte Pflanzenheilmittel - anstelle von Homöopathika einnehmen. Die homöopathische Heilkunst ist keine Symptombehandlung, keine Suppression und Suppression von Krankheiten, kein vermeintlich rasches Verschwinden von Krankheitsbildern, Anzeichen und Ausdrucksformen.

Die homöopathische Medizin nutzt die Summe aller sensibel verständlichen, subtilen und sachlichen Beschwerden als Leitfaden für das geeignete Mittel - zum Fehlen von Heilungsinformationen - zur Stärkung der Schwächeren oder zur Regulierung der ungeordneten Vitalkraft und Selbstheilungskräfte des Pat. ten. Andererseits kommt diese beeinträchtigte Lebens- und Heilkraft im Körper durch Anzeichen von Krankheiten zum Ausdruck².

Das heißt, nicht die Anzeichen und Beschwerden selbst sind aus einer homöopathischen Perspektive die wirkliche Erkrankung, sondern die verdrosselte Lebensenergie im Verborgenen, und die Anzeichen und Beschwerden sind dort die Vorzeichen. Aus der Perspektive der homöopathischen Medizin ist das Sprichwort "Es gibt nur eine einzige Gesundung, aber viele Krankheiten" also nicht wahr! Stärkung (= subtile Aufladung der Kraft/ Befreiung der spirituellen Heilkraft).

Homöopathische Mittel greifen nicht mit Hilfe eines Wirkstoffs auf Körperzellen, -geweben und -organen ein, der dann die Regulierung durch die Biochemie vorantreibt ("D-Potenzmittel" und konventionelle grobstoffliche Mittel). Mit diesem subtilen Antrieb soll die Balance, Regulierung und Reorganisation der verdünnten Lebensenergie von Innen heraus und so schonend wie möglich eingeleitet werden.

Damit die Mittel richtig, d.h. wirklich homeopathisch und nicht allopatisch symptomatisch unterdrückend oder unterdrückend eingesetzt werden können, sollte ein bestimmtes grundlegendes Verständnis der homeopathischen Grundsätze bestehen. Kausale Gesundheit oder Krankheitsniveau aus homöopathischer Sichtbarkeit. Das Leben als Ursprung aller Lebewesen und die Dynamik als subtile, regulative, lebsterhaltende Energie dieser Energiequelle, die in alle Lebewesen fließt und sich durch den Stoffkörper und die Seele ausdrückt.

Materiell-organischer, gefühlsmäßiger und geistiger Körper des Menschen als Ausdrucksphase frei fließender oder abgeschwächter Vitalkraft oder Dynamik. Die im Körper ausgedrückten Beschwerden werden in erster Linie als Anzeichen einer Abschwächung der subtilen Lebensenergie und der daraus resultierenden internen Störung der autonomer Regulierungssysteme angesehen. Die Therapie sollte daher vor allem im Rahmen der verdünnten, subtilen Vitalkraft ("Selbstheilungskräfte") und so wenig wie möglich im Grobstofforganismus durch gezielte Beeinflussung der Oberflächensymptome und -erscheinungen erfolgen.

Ähnliche Dinge werden durch ähnliche Dinge geheilt (= Gesetz der Ähnlichkeit oder Resonanzrecht der Homöopathie). Die Wirksamkeit und Eigenschaften eines Mittels - erworben durch Homöopathieuntersuchungen und teilweise auch durch (nachfolgende) wissenschaftliche Beobachtungen - müssen mit der Krankheitskraft und dem Merkmalsausdruck des Betroffenen übereinstimmen - d.h. vergleichbar genug sein, um einen Heilungsimpuls in Gang zu setzen und die Selbstregulierung der Lebensenergie einzuleiten.

Der Effekt des Mittels sollte mit der Lebensenergie und nicht (allopathisch) gegen sie vorgehen. Erworben durch ein Grundstudium der anatomischen, physiologischen und pathologischen Grundlagen des Menschen und in der Therapie durch anamnestische / diagnostische Untersuchungen, Untersuchungen, Sinnesbeobachtungen, Repertorisierungen etc. = Erfassung der krankheitsverursachenden Kräfte und Eigenschaften, die den Körper, die emotionale und mentale Ebene beeinflussen und sich dort durch Symptome ausdrücken.

Im Bereich der Orthodoxen Medizin werden die Beschwerden oder deren Kombination zu Syndromen als die Erkrankung selbst betrachtet, in der Homeopathie ist sie die zugrunde liegende ungeordnete Vitalkraft und die Beschwerden sind die Anzeichen dafür. Kranke oder heilende Wirkungen auf physischer, emotionaler und geistiger Eben, erworben durch homeopathische Arzneimitteltests und anschließende Erstellung von "Arzneimittelbildern", in denen die Beschwerden und Eigenschaften der einzelnen homeopathischen Mittel zusammengefasst werden.

In der " Materia Medica ", einer Zusammenstellung aller Bilder der Homöopathen, werden diese dann zusammengeführt und mit der Gesamtzahl der Krankheitsexpressionen des Betroffenen im konkreten Erkrankungsfall verglichen. Homöopathische Herstellungsverfahren von Dynamik und Verstärkung, Wahrnehmung und Differenz unterschiedlicher Potenzniveaus, etc. Stärke: Dies ist der Grad der Verdünnung und die energetische Wirkung des Mittels. Dr. Hahnemann selbst hat diese Produktion von D-Potenz immer zurückgewiesen, da sie den grundlegenden Regeln der Homeopathie grundsätzlich zuwiderläuft!

Diese D-Potenzen wurden damals von Medizinern erarbeitet, die eine reine rationale und materielle Sicht der Welt haben und nicht an die Existenz von Lebenskräften oder subtilen Kräften glaubten. Hahnemann dagegen wendet ausschliesslich C-Potenzen (C wie im Zentimal: Verwässerung 1:100 / z.B. C-30) und C-Potenzen (Q wie im Quinquaginta Millesimal: Verwässerung 1:50) an.

Nebenbei bemerkt: Gesund und munter sind auch Anzeichen (Symptome, Ausdrucksformen....) der einströmenden Lebensenergie, nur hier der verstärkten, geregelten, ausgewogenen, ordentlichen, gesundheitsfördernden! Wenn Sie an einer Therapie oder einem Beratungsgespräch interessiert sind, wenden Sie sich bitte an mich unter 089 55279888, Rechtshinweis: und stellen keinen Leitfaden für die homöopathische Eigenbehandlung dar. Wenn Sie eine der oben aufgeführten Krankheiten haben, wenden Sie sich an einen Nichtmediziner oder Doktor!

Die auf dieser Website präsentierten Heilmethoden und Medikamente sind Verfahren und Medikamente der Homöopathie, die nicht unbedingt zu den anerkannten orthodoxen Heilmethoden und Medikamenten zählen.

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