Chakra Ayurveda

Das Chakra Ayurveda

Die Chakren sind Energiezentren unseres Körpers. Chakras und Ayurveda in der Naturheilkunde Chakra kommt aus dem sanskritischen und heißt buchstäblich " Scheibe ", " Discus ", " Kreis ". Chakras sind körpereigene energetische Zentren, die sich entlang eines Kanals ausbreiten. Jeder Chakra verknüpft den körperlichen mit dem subtilen Leib, der Ausstrahlung des Menschen, und liefert ihm Lebenskraft. Diese Chakras sind in vielen geistlichen Überlieferungen bekannt, zum Beispiel im buddhistischen System, im hinduistischen System, im Yoga oder in den Inkas.

Das Chakra nach hinduistischer Tradition ist jedoch am verbreitetsten. Die Wurzel-Chakra, auch Basis-Chakra oder Wurzel-Chakra oder Wurzel-Chakra oder Wurzel-Chakra bezeichnet, steht am Boden des Beckens und steht für die Verbundenheit mit dem Erdenleben, für das Fortbestehen und die Vitalität. Ihr ist die rote Färbung zugewiesen. Orangen ist seine Hautfarbe. Das Sonnengeflecht, der Verstand, das Unbewusste und die Ideen sind dem Solarplexus-Chakra untergeordnet.

Mitten in der Truhe steht das Herz-Chakra, das mit seiner hellen, grünen Färbung für Ergebenheit, Erbarmen und Zuneigung steht. Die Kehlchakra, das energetische Zentrum des Kehlkopfes, ist mit der Verbindung zur Sprache und der Färbung lichtblau verknüpft. Sie steht für die Eröffnung und den Austausch der Seelen sowie für die Violettfarbe.

Oberhalb der Krone steht das Kronen-Chakra, das für Geistigkeit steht. Nicht nur in Indien spielt das Chakra eine große Bedeutung in der Gegenmedizin. Man geht davon aus, dass der Status der Chakras sowohl die Organe als auch die emotionale Welt des Menschen mitprägt. Yoga-Übungen, Meditationen, Klangschalen, aromatherapeutische oder Ayurveda-Diät werden empfohlen, um Verstopfungen der Chakras zu beseitigen und diese zu entschlacken und zu behandeln.

Die Bezeichnung Ayurveda kommt aus dem sanskritischen und heißt buchstäblich " Wissen vom Dasein ". Sie beschreibt eine Jahrtausende alte indianische Heilmethode, die den Menschen als Ganzes von Leib, Verstand und Seele auffasst. Ayurveda wird oft als die Doktrin des langes und gesundes Lebens beschrieben. Der Ayurvedische Doktor sollte seinen Patient nicht nur dann aufsuchen, wenn er einmal erkrankt ist.

Denn im Ayurveda sollten die Funktionen des Körpers im Lot sein, damit eine Erkrankung gar nicht erst auftritt. Man geht davon aus, dass es in jedem Lebewesen drei unterschiedliche Lebenskräfte, Doshas genannt, gibt: das Bewegungs- prinzip Vata, das Feuer- oder Stoffwechselprinzip Pitta und das Konstruktionsprinzip Kapha. Die drei sind in einem ausgewogenen Verhältnis zu einem guten Zustand.

Dazu zählen diverse Öl-Massagen und Ayurveda-Medizin sowie das besondere Reinigungs- und Entschlackungsprogramm namens Pandschakarma. Darüber hinaus ist die Nahrung in der Ayurveda-Medizin von großer Bedeutung. Ayurveda unterscheidet drei grundlegende Konstitutionstypen, nämlich Vata, Pitta und Kapha, für die je eine besondere Empfehlung gilt. Generell gilt, dass die Ayurveda-Diät die Verwendung von warmem Essen empfiehlt.

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