Chakra Lehre

Die Chakra Lehre

Hier finden Sie grundlegende Informationen über die Yoga Chakra Lehre und die Chakra Arbeit aus der Perspektive des ganzheitlichen Yoga. Chakralehre ist ein auf Meditation und Philosophie basierendes System, das die Ansätze ganzheitlicher Heilmethoden ergänzt. Die Chakra Meditation kombiniert Atmung, Entspannung, Meditation und Körpertechniken. Jedes der sieben Hauptchakren hat seine eigene Übungseinheit. Das Chakra stammt aus dem ältesten System für die Entwicklung des Menschen - dem Yoga.

Dr. Schweikart

Das Chakra (engl. Chakra und pl. Chakras) ist ein rotierendes (abwechselnd linkes und rechtes), subtiler Energievortex an der Vorder- und Hinterseite des Organismus. Das Chakra dringt in den körperlichen Organismus ein und schließt ihn an die subtilen menschlichen Körpersysteme (die Aura) an.

Dieses Chakra hat die Aufgabe, den subtilen und den körperlichen Organismus mit Lebenskraft zu versehen und zwischen diesen Energien und Informationen zu befördern. Jede Chakra hat eine spezifische Wirkung auf unseren Organismus, unseren Verstand und unsere Seel. Jeder Chakra hat seine eigene Drehzahl und Häufigkeit. Jedes Chakra schwingt also mit einer entsprechend großen Bandbreite.

Nähere Infos dazu gibt es im Beitrag Chakra-Farben. Gelegentlich wird diesem Chakra die Lichtfarbe Veilchen falsch zugewiesen.

Nach dem Chakra -Yoga ist die Chakra - Meditation die bedeutendste Aufgabe. Bei wachsendem Bewußtsein weitet sich die entsprechende "Chakra-Schale" weiter aus, bis sie eine breite und kugelförmige Form hat. Endlich ist der dritte Erleuchtungsgrad, die völlige Aufklärung, oder die Seelenerleuchtung, zu Ende.

Chakren Yoga Lehre - aktivierend, reinigend, harmonisierend

Hier finden Sie Basisinformationen über die Lehre des Yoga-Chakras und die Chakra-Arbeit aus der Perspektive des holistischen Yogas. Lernen Sie, Ihre Chakren zu eröffnen und zu erkennen, zu begreifen, wie alles miteinander verbunden ist! Es ist sehr nützlich, auf dem Weg des Bewusstseins Chakren zu begreifen, um sich in Beziehung zu den innerlichen Prozessen zu setzen.

Chakras beinhalten Bewußtseinsthemen, an denen wir uns orientieren müssen, um deutlich zu erkennen und uns mit dem wirklichen Selbst über die persönliche Stufe des Menschen hinaus zu verbinden. Durch ein tiefes Verständnis der Yoga Chakra Lehre können wir gleichzeitig auf der Energie-, Gefühls- und Mentalebene wirken und uns von Unstimmigkeiten und Unruhen erlösen.

Man sollte darauf achten, dass man bei der Chakraarbeit Schritt für Schritt voranschreitet: Als " mehrdimensionales Lebewesen " ist der Mensch weit mehr als sein physischer Leib, die Ausstrahlung des Menschen beinhaltet 72000 subtile Energiepfade, die sich in den Chakren nach Yogalehren gegenüberstehen. Das Chakra kann am besten als "Zentrum des Bewußtseins im Energiefeld" beschrieben werden, Chakren beinhalten gewisse Merkmale, Thematik und Entsprechung des Bewußtseins.

Sind Sie mit den Lehren des Yoga-Chakras vertraut, werden sie zu einem nützlichen Werkzeug für die spirituelle Weiterentwicklung, da Sie durch geeignete Übungsaufgaben spezifisch an bestimmten Punkten und Schwachstellen arbeiten können. Nach der hinduistischen Überlieferung hat der Mensch 7 Chakren, die von oben nach unten gehen, sozusagen vom Rohen zum Feinen.

Beim Yoga gehen wir davon aus, dass der Mensch mehr ist als nur der körperliche und geistige Teil. In der Philosophie von Vedanta heißt es, dass wir nicht der Leib, sondern das Bewußtsein sind, aber in dieser Beziehungsebene haben wir diesen Leib und das ist unser Instrument und es gibt mehr als nur die physikalische Schale und den Verstand.

Letztlich ist der Mensch ein mehrdimensionales Sein, d.h. wir leben in unterschiedlichen Ebenen oder in unterschiedlichen Ebenen der Realität oder Vibration. Zum Beispiel, wenn wir den Zwischenraum zwischen meinen beiden HÃ?nden einnehmen, können wir sagen: Es gibt nichts. Man kann aber auch in diesem Zwischenraum zwischen den beiden Zeigern z. B. Mobilfunkstrahlen und Funkprogramme aussprechen.

Das menschliche Wesen ist nicht nur der physische Leib, sondern im gleichen Ort gibt es auch andere Stufen, aus denen der Mensch sich zusammensetzt. Der Mensch hat eine Ausstrahlung, ein Kraftfeld. Es gibt aber Menschen, die dies sehr genau erkennen oder auch ganz genau spüren können und Zugriff darauf haben und sich dessen bewußt sind.

Sind wir in der Verliebtheit oder fühlen wir uns geliebt, dann fühlen wir es meist im Herzen, und das ist nichts anderes als eine Aussparung im Herzzentrum, dem Chakra. Es ist eine Kraft, die in unserem Magen ist, die sich aufrichtet und irgendwohin hinauswollt, wenn wir zornig sind.

Das ist die Kraft, die da ist, die Zorn, die Kraft, die aus dem Zentrum des Feuers, dem Bauch, kommt. Dies ist auch ein Chakra, das wir hier fühlen. Chakra im Bauch steht für das Feuer-Element und das ist reine Kraft, die dort quasi diese Raserei auslöst. So kann man also behaupten, dass jeder Mensch immer mit subtilen Empfindungen im Alltagsleben zu tun hat, ob er sich dessen bewußt ist oder nicht, und dass jeder Mensch auch seine Chakren fühlt, ob er sich dessen bewußt ist oder nicht.

Beim Yoga geht es darum, dass wir uns immer mehr unserer selbst und der spirituellen Prozesse bewusst werden und dadurch immer deutlicher werden und immer weniger Mißverständnisse, immer weniger Fehleinschätzungen der Dinge haben, so dass wir immer mehr in Harmonie kommen. Dabei ist es nur sinnvoll, wenn wir z.B. diese Begriffe aus der Yoga-Philosophie über die Chakren wissen und so ein etwas vertieftes Selbstverständnis haben.

Kurzanleitung zur Yoga Chakra Lehre als Video: Beim Yoga sagt man: Der Mensch setzt sich aus 3 Leibern und 5 Umschlägen zusammen, 3 Leibern, das ist der physische Leib, den wir berühren können, mit dem wir hier auch etwas in der Erde bewegt werden kann. Wir haben dann den Astralkörper, also quasi den Energienkörper, da ist die Ausstrahlung in ihm, da sind auch Empfindungen und Gedanken dabei.

Dann haben wir den ursächlichen Organismus und das ist etwas schwerer zu durchschauen. Wie ein Computerchip ist der Ursprungskörper, der gewissermaßen das Bedienelement und auch die Programmierungen beinhaltet. Es sind diese drei Leichen. Die Chakren liegen im astralen, also im Energiekörper.

Das Selbst, wie wir im Yoga behaupten, ist reines Bewußtsein, oder reines Bewußtsein. Ich bin gewissermaßen der eigentliche Kern des Seins. Der physische Mantel, das ist der physische Mantel, das ist der physische Mantel, die Energieschale, das ist die Ausstrahlung mit allen Energiekanälen und Chakren, dann die emotionale Schale, da sind die Untergedanken, da sind die Empfindungen, da sind die Sinne und die Impulse zum Handeln.

Wir haben dann die geistige Schale, in der sich der höher liegende, anspruchsvolle Geist befindet, und dann die so genannte Glücksschale, die diesem reinem Bewusstsein gewissermaßen sehr nahe ist und die mit einer großen Befriedigung einhergeht. In Yogakursen sagt man: Je mehr man sich von sich selbst entfernt, je unzufriedener wird man.

Bei diesen 5 Scheiden gibt es unterschiedliche Aufgaben und eine dieser 5 Scheiden, wir bezeichnen dies als Pranamaya Kosha, die Energieschale und in dieser Energieschale, das heißt einerseits die Ausstrahlung des Energiefeldes, die in alle Himmelsrichtungen strahlt. Dies ist auch verhältnismäßig leicht zu fühlen, indem man die eigene Sichtweise über die körperlichen Begrenzungen hinaus ausbaut.

Tatsächlich spüren wir dort auch etwas, nur ist es etwas diffus, immaterielles, was wir dort empfinden. Wenn wir unsere Hände betrachten, spüren wir den Daumen nicht und dort, wo der Zeigefinger stoppt und der Platz eintritt.

Grundsätzlich spüren wir die energiereiche Strahlung der Hände. Denn was wir dort spüren, geht weit über die Finger. Es ist nicht so, dass wir uns nur bis zum Rücken unserer Hände anfühlen. So haben wir in unserem ganzen Leib tatsächlich immer Zugriff auf unser energetisches Feld, nur sind wir uns dessen nicht so bewußt.

Wenn wir nur auf der körperlichen Fläche tätig sind. Werden wir nur mit unserem körperlichen Leib, mit unseren Überlegungen gleichsam auf einen kleinen Raum reduziert. Oder weil wir immer das Empfinden haben, dass in diesem körperlichen Dasein etwas fehlen würde. Dieses Defizit ist etwas, das im Kopf auftritt und mit dem Leib zusammenhängt.

In diesem Pranamaya Kosha, in dieser Energieschale ist also die Ausstrahlung, und es gibt die Energiekanäle. Menschen stoppen das Rauchen durch eine solche Technik der Nadelpunktion und das dahinter stehende Prinzip ist, dass der Mensch viele feinstoffliche Energiekanäle jenseits der physischen Schale hat und Krankheiten immer ein Missverhältnis dieser Energiezufuhr beinhalten und man durch diese Kanülen Energieströme wieder ins Lot bringt.

Problematisch ist jedoch, dass die Schullehre nie in der Lage war, diese Energiepfade zu ergründen. Also, wenn du diesen körperlichen Leib zerlegst, findest du Venen und Nervositäten, usw. aber du wirst auf der körperlichen Stufe keine Energiepfade vorfinden. Und man kann nicht mit Hilfe materieller Mittel etwas Unwesentliches erfassen oder bestimmen, aber das ist etwas, das nur der Verstand des Menschen wahrnimmt.

Beim Yoga haben wir ein anderes Schema. Es geht auch um diese Energiepfade, aber andere Energiepfade haben hier eine Bedeutung, und wenn man sich diese Landkarten des Menschen ansieht, dann sind es in der Volksmedizin ganz andere Energiepfade, die dort genannt werden und die genutzt werden. Beim Yoga haben wir gewissermaßen das erklärte erklärtes Ziel, ein höheres Bewußtsein durch geistige Übungen zu erreichen.

Für uns ist das Thema Wellness im Yogabereich zweitrangig. Manche Menschen kommen zum Yogakurs, weil sie Rückenbeschwerden haben, weil sie sich nicht gut erholen können und dann beginnen, zu praktizieren und erkennen, dass es um etwas ganz anderes geht, dann ordnen sie vielleicht auch die spirituelle Ausrichtung des Yogas und gleichzeitig verschwindet das Unbehagen.

Aber das ist nicht das Hauptziel des Yoga. Yoga hat zum Zweck, über den Verstand hinaus zu gehen und die Realität jenseits des Scheinbaren zu erkenn. Sieben Chakren in Sanskrit von oben nach unten: Position jedes der Chakren auf der Wirbelsäule: Ich bin fix. Zurück zu den Energiebahnen:

In Yoga fokussieren wir uns auf die Energiepfade, die für die Transformation des Geistes zur Aufklärung notwendig sind. Das sind ganz andere Energiepfade als in der Tradition der Volksmedizin. Im Yoga spricht man von 72.000 Energiekanälen, die sich im Menschen befinden, aber nur drei davon sind im engen Sinn besonders bedeutsam.

Der einzige für Yoga bedeutsame Energiepfad ist das sogenannte Shushumna, das direkt durch die Lendenwirbelsäule durchfließt. Daß es vor allem um die Aufwärtsöffnung geht, daß sich dieser Energiepfad gewissermaßen wie ein Schornstein nach oben hin auftut, daß aber die Chakren nur auf diesem einen Energiepfad aufspießen.

Die Chakren sind auf diesem Hauptenergiepfad angeordnet. Entlang dieser Sushumna, dieser wichtigsten Energiebahn, die im Organismus zwischen dem Unterleib und der Hüfte fließt, reihen sich diese sieben Chakren aneinander. Soeben haben wir das siebte das sich wie ein Schornstein auftut und auch das erste Chakra im Unterleib, das sich wie ein Schornstein aufsetzt.

Dies ist also gewissermaßen ein nach oben und unten offener Weg, und im besten Fall (er ist nicht immer offen) sind wir durch das Unterchakra mit der Masse oder mit der Erdenergie und nach oben zum Himmel und mit der himmlischen Kraft hin geöffnete.

So ist diese CD-Spindel gewissermaßen eine Tube, ein Rohr, ein Kanal, der uns mit den Mächten der Welt und des Universums in Verbindung bringt. Dazwischen gibt es noch 5 weitere Chakren, die uns mit gewissen Merkmalen und Merkmalen in Verbindung bringen, die uns zu Menschen machen, die mit unserer Umwelt zu tun haben. Die untersten 5 Chakren stimmen also mit den 5 Teilen überein.

Man sagt in der indianischen Lehre, dass die ganze Menschheit aus 5 Teilen besteht, nämlich Erden, Wassern, Feuer, Lüfte und Weltraum. Es gibt 5 Prinzipien: die Kraft, die Flüssigkeit, das Heiß, das Gas und der Ort selbst, der Ether, der jenseits der physischen Erfahrung ist.

D. h. in diesen Chakren gibt es nicht nur irgendwelche Energie, die wir spüren können, sondern mit diesen Chakren sind gewisse psychische Merkmale und es macht Sinn, dass wir uns so entfalten, dass wir diese auch alle psychischen Merkmale in uns vereinigen und das heißt, wenn wir uns selbst in der Psychologie bearbeiten und unsere Bauplätze aufklären, dann gehen damit auch die Chakren ins Lot und vice versa.

Also, wenn wir zum Beispiel sehr scheu sind und es nicht wagen, unsere Gedanken zu äußern und so reserviert sind, dann könnte man vielleicht behaupten, dass es im dritten Chakra einen Mangel an Kraft gibt. Dieses Chakra steht für Durchsetzungsvermögen, für Ausstrahlung, so dass wir besonders mit diesem Chakra daran mitarbeiten können, diese Qualitäten wieder ins Lot zu bringen, z.B. um diese Scheu zu besiegen.

Die Chakren nutzen wir also gewissermaßen ganzheitlich, um nicht nur unser Energie-System fließen zu lassen und auf allen Stufen zu strahlen, sondern wir nutzen sie auch, um an unseren psychischen Fragestellungen zu arbeiten. Als wir in der Übung des Yoga sind und nur die körperlichen Übungen machen, hat das eine große Auswirkung auf die Chakren.

Dies heißt, dass die von uns in der Yogaklasse geleistete Tätigkeit einen Einfluss auf das Chakra-System hat und dass wir auf diese Art und Weise die Chakren ins Lot und auch mehr spirituell-emotionale ins Lot bring. Bei regelmässigem Yoga fühlt man sich mehr unter uns und die Belastung ist geringer, weil man schlichtweg mehr in Eintracht ist.

Die Chakren können über das Yoga hinaus auf unterschiedliche Weise bearbeitet werden. Zum Beispiel ist es empfehlenswert, diese 7 Zentren regelmässig in der meditativen Arbeit zu spüren und so denke ich, dass man viel erreichen kann, wenn man sich allein fühlt. Und zwar dadurch, dass wir sehen, dass wir sicher sehen können, dann kann sich der Organismus selbst erneuern, und wir können auch unsere Energien dorthin lenken, indem wir die individuellen Chakren beobachte.

Weil wir behaupten, dass dort, wo der Schwerpunkt unseres Verstandes liegt, unsere Energien fließen. Und wenn wir immer über das Problem denken, fließt auch unsere Kraft zu den anderen. Auf die gleiche Weise können wir die Betrachtung unseres Verstandes auf die Chakren richten, dann fließt dort Energie und sie können sich ausgleichen.

Meiner Ansicht nach ist dies eine sehr einfache, aber sehr wirksame Möglichkeit, die Chakren ins Lot zu bekommen. Schauen Sie sich jedes Chakra an und spüren Sie es 1 bis 5 min. lang und gehen Sie dann zum anderen. Sie können dies dann sehr naturwissenschaftlich tun und gewisse Geometrien in den Chakren veranschaulichen, z.B. gewisse Farbe in den Chakren oder gewisse Lebewesen oder Gottheiten veranschaulichen, Sie können mit gewissen Tönen oder mit gewissen Mantren, die dann die Chakren zum Schwingen bringt, vokalisieren.

Am Anfang würde ich nur raten, das Changötteru zu empfinden, und wenn man lernen sollte, die Wahrnehmungen darauf abzustimmen, ist es wie bei einem Sender, den wir bis zur exakten Häufigkeit einrichten. Und dann können wir - es ist nicht weit weg - diese Chakren anfassen.

Sie können auch die Einzelvorträge und Mediationen gezielt durchlaufen und so gezielt in das Chakrenthema vertiefen. Die Chakra. Kräftefelder in der Ausstrahlung. Im Folgenden finden Sie einige grundlegende Informationen zum Verständnis der verschiedenen Chakren. Je nachdem, welche Gunas vorherrschen, können die Chakren unterschiedliche Wirkungen haben. Die Charakteristika jedes dieser Chakren erkennen, um die Energien zu wecken.

Dabei wird der Energiefluß zwischen den Chakren angeregt. Das Samenmantra zum Aktivieren der Chakren. Dabei wird jedes Chakra in drei Punkten erörtert. Kundaline Imitation mit Energiezyklen in den Chakren und einem gewissen Atemstil. Dieses Verfahren stammt aus dem Kundalini Yoga, das die exakte Körperwahrnehmung und Aura fördert und dann allmählich alle Empfindungen auflöst.

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