Chakra Yoga übungen

Yoga Übungen Chakra

Etwas Übung und Sensibilisierung ist notwendig, um Chakren zu spüren. Das Chakra-Portal ist eine Ergänzung zum Kundalini Yoga-Portal. Die Übung, das dritte Auge zu öffnen, um das Ajna-Chakra zu aktivieren. Sieben Hauptchakren (Energieräder), durch die wir mit der Welt in Kontakt kommen.

Rund um Chakra Yoga - mit Übungsaufgaben

Was machen ein Chakra? Was kann man in seinem Organismus fühlen? Das ist Birgit Feliz Carrasco mit allen diesen Punkten und den Asanas für Ihre Charaktere. Was machen ein Chakra? Was kann man in seinem Organismus fühlen? Das Chakra hat viel Wissen und auch etwas Wissen. Manche Menschen sind auf der Suche nach einem Chakra als physisches Organ im Organismus und können es nicht auffinden.

Um Chakren zu spüren, ist etwas Üben und Sensibilisieren notwendig. Denn die Aufgabenstellung und das Funktionieren der Chakren werden uns erst dann für unser physisches Wesen offenbart, wenn wir erfahren und verstehen, was subtile und subtile Energien sind. Subtile Energien sind immer noch ein Rätsel. Schließen Sie die Lidschatten und halten Sie sie während der Übungen zu.

Was Sie zwischen Ihren Haenden empfinden, ist subtile Kraft, die Sie und alles umgibt, ohne sichtbares, Erklaerbares und doch Greifbares zu sein. Um Chakren zu erleben und für ihre Funktion zu sensibilisieren, habe ich weitere Übungsaufgaben in Zweiergruppen durchgeführt. Die Hand einer einzigen Figur wird etwa zehn cm über den Chakra-Positionen der zweiten, liegend geführten Figur getragen.

Subtile Energien sind das, was wir nicht wahrnehmen und doch über all unser ganzes Leben und unsere Lebhaftigkeit entscheiden. Man könnte nun behaupten, dass es auf der Oberfläche der Erde das subtile Luftelement mit Luftsauerstoff und anderen Teilchen gibt, das Menschen und Tieren das Überleben gibt.

Die Moleküle, alle Felder, unsere Organe, die Blumen einer Blüte, das Baumholz, die Edelsteine und die Erden zählen zur festen Materie, die jedoch nur einen kleinen Teil unserer Lebensgrundlage ausmachen. Einige These besagen auch, dass nur 1% unseres Wesens physisch ist und 99% von uns subtile Energie-Wesen sind.

Subtile Energien sind das endlose Gebiet, das die ganze Erde umgibt und wirklich erlebt werden kann, wenn man sich darauf einzulassen beginnt. In der Tat ist Vitalität nicht nur durch grobstoffliche Energien (z.B. in Gestalt von Nahrung) möglich. Auch Jahrzehnte der Erfassung und Forschung moderner medizinischer Erkenntnisse können zum Beispiel nicht verdeutlichen, warum der Nebenhöhlenknoten des Herzmuskels Reize erzeugt, die den Herzensmuskel dazu anregen, sich regelmäßig in Signalform zusammenzuziehen, um als lebenswichtige Substanz durch den Organismus hindurchzupumpen.

Ähnliches gilt für die Energieerzeugung in den Batterien. Zell-Organellen namens Milchsäurebakterien produzieren Energien, die die festen Körperzellen und damit den festen Organismus zum Leben erwecken. Das Mitochondrium ist offenbar ein göttlicher Funke des Lichts in jeder der Billionenzellen des Körpers. Im Ayurveda und in der Yogalehre, aber auch in der traditionell chin. Heilkunde wurde bereits vor Tausenden von Jahren darüber gesprochen, dass jeder Organismus von unsichtbarer, subtiler Kraft durchdrungen wird.

Das Halo in christlicher Darstellung ergibt sich auch aus der Form, in der das ätherische Energiegatter auf dem Haupt (Krone oder Trennchakra genannt) symbolisiert wird. Aber auch die Krone der weltlichen Machthaber und Königen sowie die Mitra der Päpste weisen darauf hin, dass diese Menschen leuchtende Gestalten sein sollen, die über ihr Gipfelchakra mit hohen (ätherischen) Kräften in Zusammenhang sind.

Auf jedem einzelnen Menschen gibt es eine Vielzahl kleiner, mittlerer und großer Chakren, deren Ziel es ist, den Lebewesen mit subtiler Kraft aus dem umliegenden unsichtbarem Ozean zu versorgen und diese hochvibrierende Kraft in die Schwingungsfrequenz der Feststoffe umzusetzen. Stellen Sie sich einen Schornstein vor, der sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite pulsiert, subtile Energien aufnimmt und dem physischen Leib durch seinen immer ausgedünnten Charakter neue Energien gibt.

Deshalb können Chakren im Freien, in der Energieumgebung und nicht im physischen Leib empfunden werden. Wenn Chakren in vibrierender, impulsgebender Wirkung sind, geben sie dem Menschen den anregenden " Schöpfungsatem ". Danach kommt es im Organismus zu so genannten Energieblockaden wie Unbehagen, Schmerz oder Krankheit. Der Grund dafür ist jedoch nicht, dass die Kreation auf einmal beschließt, einem Menschen weniger subtile Energien zur VerfÃ?gung zu stellen. Das ist ein Grund.

Der Grund für eine solche Störung liegt meist in den Psychosomatik-Interaktionen, die sich aus Gefühlen, Erfahrungen und der Art des Lebens in Verbindung mit dem körperlichen Organismus ergaben. Gerade hier kann die Yogapraxis behilflich sein und eine heilende Wirkung haben, denn Asanas wie Meditations-Rituale tragen dazu bei, die subtile Energiewelt kennen zu lernen, sie selbst zu fühlen, Disharmonie für den eigenen Organismus zu entdecken und so Yoga bewußt für die subtile Heilung von Leib und Seele zu nutzen.

Es ist bekannt, dass sieben große Chakren entlang der Lendenwirbelsäule außerhalb des körperlichen Organismus vorkommen und von empfindlichen Menschen gefühlt werden können, gelegentlich sind sie aber auch auf direktem Weg zu spüren. Diese Chakren liefern der physikalischen Zone, in der sie sich befinden, subtile Lebenskraft und unterstützen die Gewebe und Organe bei der Erfüllung ihrer Aufgabe und der Umwandlung von subtilem in molekulare Energie des Organismus.

Jeder Chakra hat bestimmte Funktionen und doch ist jedes Chakra immer Teil des ganzen, glorreichen und glorreichen Lebens, das wir als solches bezeichnen und das nicht auf unsere physische Existenz begrenzt ist. Das Herzchakra am eigenen Leib spüren: Führen Sie Ihren Finger vom Nacken ausgehend mit verhältnismäßig kräftigem Anpressdruck über das Sternum sehr vorsichtig nach unten.

Um die Brustmitte herum werden Sie eine sehr sensible Stelle haben. Es ist weder oben noch unten so sensibel wie der Übergang des Herz-Chakras zwischen dem subtilen energetischen Feld und dem festen Organismus. Das Stirnschakra in der Stirnmitte und auf der gleichen Ebene im Garten (auch drittes Loch oder drittes Loch bezeichnet und auch als klar empfindlicher Teil des Körpers mit einem kleinen Druck der Finger zu spüren).

Hinzu kommen auffällige Chakren an Füssen, Knie und Hand, aber auch subtile Kraftzentren etwa 30 cm unter den Füssen und über dem Kopf. Immer und für alles ist Yoga eine gute Entscheidung und nach meiner eigenen Erfahrungen ein umfassendes Mittel mit vielfältigen Einflüssen. Jede Asanas beeinflusst auf natürliche Weise den gesamten Organismus und stimuliert die grobstofflichen und biochemisch-molekularen Systeme sowie das Feinenergiesystem des Ausführenden.

Um die innere "Schöpfung" und die dafür notwendigen Chakra-Bereiche bewusst zu schätzen, ist es nett, die Yoga-Praxis gelegentlich auf diese subtilen Energie-Zentren zu konzentrieren. Seitdem die Chakren untereinander auf und neben dem Körper kommuniziert und vernetzt sind, empfehlen wir folgende Asanas für eine erste Chakra-Yoga-Sitzung für ein einfaches Einstiegsprogramm: im Kreuzbein auf der Yoga-Matte sitzen und die Fußsohle zusammensetzen.

Machen Sie sich das See der subtilen Energien um Ihren Organismus herum wahr. Stellen Sie sich die schwingende Wirkung Ihres Wurzel-Chakras vor, das Ihren Unterkörper und Ihr Becken mit subtiler Kraft ausstattet. Am Ende der Übungen lassen Sie das Flattern der Flügel verlangsamen und verlangsamen, bevor Ihr Organismus vollständig in Bewegung bleibt. Sie spüren mit geschlossenem Auge, wie Ihr Organismus schwimmt und von einem subtilen Kraftfeld unter Ihrem Gesäß und Ihren Füßen angehoben und gehalten wird.

Machen Sie sich das feinstoffliche Energiemeer um Ihren Organismus herum bewußt und konzentrieren Sie sich auf Ihr Herz-Chakra. Machen Sie das See der subtilen Energien um Ihren Organismus bewußt und konzentrieren Sie sich auf Ihr Stirn-Chakra. Spüren Sie, wie das Energiefeld Ihren Organismus führt und ihn in der Gleichgewichtshaltung unterstützt. Wiederholen Sie dann die auf dem anderen Fuß stehende Bewegung.

Es ist nicht teuer, unseren körperlichen und subtilen Organen jeden Tag ein wenig Anerkennung zu geben, aber es bringt eine liebevolle und lichtgefüllte Selbstheilung. Weitere Informationen über "Chakra Yoga.

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